• Produzentenbericht 2020: ARD als verlässliche Partnerin der Kreativwirtschaft mit stabilem Vergabevolumen im ersten Corona-Jahr
    Die ARD hat 857,1 Millionen Euro für Auftragsproduktionen und Lizenzankäufe von Filmen, Serien, Dokumentationen und weiteren Formaten an die Produzentenbranche aufgewendet (2019: 845,5 Millionen), so der Produzentenbericht für das Jahr 2020. Das Gesamtvolumen liegt damit weiterhin auf einem stabilen Niveau.

    Prof. Dr. Karola Wille, MDR-Intendantin und ARD-Filmintendantin: "Die ARD hat seit dem Beginn der Corona-Pandemie bewiesen, dass sie auch in der Krise verlässliche Partnerin der Kreativwirtschaft ist, indem sie sofort und pragmatisch Unterstützungsmaßnahmen auf den Weg gebracht hat. So haben sich bereits im März 2020 alle ARD-Landesrundfunkanstalten zur Übernahme von 50 Prozent der Corona-bedingten Mehrkosten verpflichtet. Zudem hat sich die ARD mit anderen für die Bildung eines Ausfallfonds der Länder unter Beteiligung aller Sendergruppen eingesetzt. Wir sind einer der größten Auftraggeber in der Film- und TV-Branche und sind uns unserer Verantwortung für eine vielfältige Produzentenlandschaft in Deutschland bewusst."

    Das Auftragsvolumen der Auftrags-, Misch- und Koproduktionen sowie der Lizenzproduktionen von 857,1 Millionen Euro (845,5 Mio. Euro) wurde zu 75,1 Prozent (2019: 73,6 Prozent) an unabhängig und zu 24,9 Prozent (2019: 26,4 Prozent) an abhängig Produzierende und Lizenzgebende vergeben. Damit gingen 2020 fast drei Viertel der entsprechenden Aufträge und somit mehr als 640 Millionen Euro Produktionsvolumen an unabhängig Produzierende und Lizenzgebende.

    Der Bericht gibt seit inzwischen sieben Jahren einen Überblick über die Auftrags-, Ko-, Misch- und Lizenzproduktionen, die die in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und die Degeto 2020 unmittelbar beauftragt haben. www.ard.de


    Fri, 26. Nov 2021




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