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Winter-Olympia ein voller Zuschauererfolg für ZDF und ARD
Die stimmungsvolle Schlussfeier der 25. Olympischen Winterspiele in der Arena von Verona sahen am Sonntagabend, 22. Februar 2026, 4,280 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer im ZDF, bei einem Marktanteil von 18,9 Prozent. Und auch der letzte und 16. Wettkampftag war bei den Zuschauerinnen und Zuschauern erneut stark nachgefragt: Insgesamt 3,822 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten tagsüber die finalen Wettbewerbe. Die gesamte ZDF-Olympia-Berichterstattung zwischen dem 5. und 22. Februar verfolgten im Schnitt 3,201 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, bei einem Marktanteil von 23,3 Prozent. Die gesamten Olympia-Übertragungen in ARD und ZDF erreichten durchschnittlich 3,173 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und erzielten 23,2 Prozent Marktanteil.
Erfolgreiche Winterspiele ohne Zeitverschiebung
ZDF-Sportchef Yorck Polus: "Diese Olympischen Spiele haben sich nach der tollen Handball-EM als das nächste Highlight dieses großen Sportjahres erwiesen. Es waren auch deshalb erfolgreiche Winterspiele, weil unsere Zuschauerinnen und Zuschauer sie nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder ohne Zeitverschiebung erleben konnten – live, im TV oder online. Und die Wettkampforte in Norditalien kann unser Publikum bald schon wieder in den Blick nehmen: In elf Tagen starten die Paralympischen Spiele – nach einem kurzen Durchatmen und Bilanzziehen geht es dann gleich munter weiter."
Starker Olympia-Auftakt für "sportstudio live" im ZDF
Olympia stand gleich zu Beginn der Spiele sofort voll im Fokus des TV-Publikums: Am Sonntag, 8. Februar 2026, dem zweiten Wettkampftag, sahen im Schnitt 4,512 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die "sportstudio live"-Olympia-Übertragungen im ZDF, bei einem Marktanteil von 26,0 Prozent. Dieser publikumsstärkste Olympia-Tag verzeichnet auch die ZDF-Wettkampfübertragungen mit den besten Zahlen:6,643 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen an diesem Tag den Rodel-Einsitzer-Wettbewerb der Herren, bei einem Marktanteil von 30,5 Prozent, und 6,638 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den Biathlon Mixed-Staffel-Wettbewerb, bei einem Marktanteil von 45,6 Prozent. Am Sonntag, 15. Februar 2026, verfolgten 6,527 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Zusammenfassung des Skispringens der Frauen von der Großschanze, bei einem Marktanteil von 28,5 Prozent.
Erfolgreich auch bei den Jüngeren
Stark nachgefragt waren die Olympischen Winterspiele auch bei Jüngeren: Das ZDF erzielt bei unter 30-Jährigen durchschnittlich 34,2 Prozent Marktanteil, mit den Wettkampfübertragungen alleine sind es 35,9 Prozent. Der Wintersport hat sich in vielen Disziplinen modernisiert, bietet mehr Freestyle-Angebote, wird rasanter in Szene gesetzt – das trifft den Zahlen zufolge auch den Geschmack des jüngeren Publikums.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Kontakt mit Olympia
In den ersten 10 Tagenhatten bereits 39,891 Millionen Menschen in Deutschland und damit etwas über 50 Prozent der Bevölkerung ab drei Jahren mindestens einmal Kontakt mit "ZDF-sportstudio live: Olympische Spiele". Darin enthalten sind 5,076 Millionen Nutzerinnen und Nutzer des ZDF-Streaming-Angebots von Abrufvideos und Event-Livestreams.
Mehr Sichtungen im Streaming
Auch im ZDF-Streaming-Portal hat Olympia für erfolgreiche Nutzungszahlen gesorgt: Insgesamt erreichen die Abrufvideos und Event-Livestreams bis zum 21. Februar mehr als 50 Millionen Views. An zwei der 16 Olympia-Tage verzeichneten die Event-Livestreams mehr als fünf Millionen Views. Die Abrufvideos von den olympischen Wettbewerben erzielten an den Tagen 8. und 12. Februar 2026 mehr als eine Millionen Views. Das umfassende Angebot auf sportstudio.de zu den Olympischen Spiele mit allein rund 700 Stunden im ZDF-Livestream war in den vergangenen zweieinhalb Wochen top-gesetzt.
40 Millionen Zuschauer im Ersten
An den neun ARD-Sendetagen erreichte Das Erste mit seinen Olympia-Sendungen insgesamt etwa 40 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und damit fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung. Überragend war auch das Interesse am Olympia-Angebot in der ARD Mediathek und bei Sportschau.de mit insgesamt über 85 Millionen Videoabrufen, davon mehr als 65 Millionen für die Livestreams. Die ARD Mediathek verzeichnete während der ersten Olympia-Woche die bisher höchste Nutzung in ihrer Geschichte.
ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Diese Zahlen zeigen, dass lineares Fernsehen bei Live-Ereignissen nach wie vor eine außerordentliche Relevanz hat, die Nutzung unserer digitalen Angebote aber gleichzeitig enorm gewachsen ist. Damit ist es uns gelungen, auf allen Ausspielwegen die Gesellschaft in ihrer Breite zu erreichen. Das ist ein schöner und überzeugender Erfolg für alle, die in den letzten Wochen für die ARD daran mitgearbeitet haben, im Programm, in Produktion und Technik."
Im Schnitt verfolgten 3,14 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die Olympia-Übertragungen im Ersten. Der durchschnittliche Marktanteil lag bei 23,2 Prozent. Jüngere Zuschauerinnen und Zuschauer nahmen sogar noch mehr Anteil: In der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen lag der Wert bei 23,8 Prozent, zwischen 14 und 29 Jahren bei 34,5 Prozent.
Die vordersten Plätze der meistgesehenen Sendungen belegen spannende Medaillen-Entscheidungen mit deutscher Beteiligung. So verfolgten 6,79 Millionen den Bronze-Krimi von Tobias Wendl und Tobias Arlt im Rodel-Doppelsitzer (11. Februar). 6,50 Millionen waren beim deutschen Dreifach-Triumph im Zweierbob der Männer (17. Februar) dabei und 6,13 Millionen beim Überraschungs-Gold von Skispringer Philipp Raimund (9. Februar). Den höchsten Marktanteil aller Olympiaübertragungen mit 44,6 Prozent erzielte am 21. Februar das Massenstartrennen im Biathlon der Frauen: Obwohl letztlich nicht von sportlichem Erfolg gekrönt, fieberten 5,75 Millionen Menschen beim letzten Biathlonrennen von Franziska Preuß mit.
Zur Faszination Olympia gehört der Mix aus klassischen Publikumsmagneten wie Skispringen, Biathlon, Ski alpin sowie Sportarten, die sonst weniger im Rampenlicht stehen. Ob Curling, Eisschnelllauf, Freestyle, Skeleton, Eiskunstlauf, Snowboard, Skicross oder Skibergsteigen: All diese Sportarten konnten sich bei Olympia zur besten Sendezeit einem Millionenpublikum präsentieren.
Überaus gefragt war auch das Angebot in der ARD Mediathek und auf Sportschau.de. Über 65 Millionen Abrufe verzeichneten die bis zu sieben parallelen Livestreams, die das Herzstück des Angebots bildeten. Hinzu kamen weitere mehr als 20 Millionen Abrufe von Re-Lives, Zusammenfassungen, Analysen, Siegerehrungen und Athletenstimmen. Das sonstige redaktionelle Angebot von Sportschau.de, zu dem außerdem Artikel, Audios und Ergebnis-Ticker gehörten, verzeichnete über 35 Millionen Visits. Dank Olympia war der Februar für Sportschau.de und die Sportschau-App ein Rekordmonat - nie zuvor hatten die Angebote mehr Reichweite. Sehr erfolgreich war auch das vielfältige Social-Media-Angebot der Sportschau, das auf Instagram, TikTok und Youtube insgesamt über 350 Millionen Views erreichte.
Auch die Berichterstattung im ARD-Hörfunk bewegte sich auf höchstem Niveau. Geboten waren täglich bis zu 13 Stunden Reportageleitung aus Italien mit Liveeinblendungen, Konferenzen und Ziel- bzw. Schlussreportagen der Livereporter. Hinzu kommen rund 900 Live-Talks der Reporterinnen und Reporter aus Italien mit den ARD-Radiowellen sowie 200 Stories und 630 Nachrichtenminuten und Tageszusammenfassungen. Der ARD-Olympiaabend, täglich ab 20.15 Uhr auf den ARD-Infowellen, sorgte für 40 abwechslungsreiche und spannende Sendestunden.
Erstmals bei Olympischen Spielen gab es eine gemeinsame ARD-Federführung: BR und MDR bündelten dabei ihre große Wintersport-Kompetenz und schafften zugleich umfassende Synergien im Sinne des laufenden ARD-Veränderungsprozesses. www.ard.de , www.zdf.de
Mon, 23. Feb 2026
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