• NRW schreibt im August landesweite DAB+-Kette aus
    Die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Landesanstalt für Medien NRW (LfM NRW) die Übertragungskapazitäten für einen landesweiten DAB+-Multiplex zugeordnet. Wie das Portal "Rdaioszene" aus dem Newsroom der Staatskanzlei erfuhr, soll die Zuordnung an die LfM NRW mit Schreiben vom 3. Juli 2020 erfolgt sein.

    Die gleichzeitig bestellte fünf bis sechsfach unterteilte landesweite Bedeckung sei noch in Bearbeitung. Vonseiten der BNetzA seien auf den gemeldeten Bedarf dem Land noch keine Frequenzen zur Verfügung gestellt worden.

    Die Zuordnung werde nach einem Monat rechtskräftig, wenn Deutschlandradio und der Westdeutscher Rundfunk keine Rechtsmittel einlegen. Beide Anstalten seien bereit vor der Zuordnung im Rahmen des Verfahrens gefragt worden und haben an die Staatskanzlei keinen Widerspruch, beziehungsweise eigenen Antrag gestellt, hieß es. Einer Ausschreibung der Übertragungskapazitäten durch die LfM NRW steht nach dem 3. August nichts im Wege.


    Wed, 08. Jul 2020




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