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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 06:39:29 +0100</lastBuildDate>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>BR schaltet UKW am Sender Oberammergau ab - Umstieg auf DAB+</title>
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          <description>Der Bayerische Rundfunk schaltet nach und nach das veraltete UKW-Netz ab und steigt auf das moderne Digitalradio DAB+ um: Nach dem Sender Augsburg wird jetzt auch der Standort Oberammergau/Laber abgeschaltet und am 19. Mai die UKW-Frequenzen für fünf BR-Radioprogramme stillgelegt - die Füllsender von Bayern 1, Bayern 2, Bayern 3, BR Klassik und auch der 2 kW starke Sender von BR24. Vom Standort Oberammergau/Laber verbreitet der BR die Programme künftig ausschließlich via DAB+. Die vom BR empfohlenen Erstatzstandorte Grünten und Hühnerberg für den UKW-Empfang sind laut Experten nur unzureichend zum analogen Weiterempfang geeeignet. www.br.de</description>
          <pubDate>Fri, 08 May 2026 05:38:33 +0100</pubDate>
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          <title>Nur auf Sporteurope.TV: Alle 64 Spiele der Eishockey-WM live</title>
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          <description>Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 steht vor der Tür und bringt erneut die besten Nationalteams der Welt zusammen. Sporteurope.TV begleitet das Turnier umfassend und zeigt als einziger Anbieter alle 64 Spiele live, davon 43 exklusiv. Damit bleibt die Plattform die zentrale Adresse für alle Fans im deutschsprachigen Raum, wenn es um Weltklasse-Eishockey und emotionale Turniermomente geht.Ein weiterer Meilenstein: Eishockey-WM auch in Italien und FrankreichVom ersten Bully bis zum Finale sind alle Eishockey-Fans auf Sporteurope.TV hautnah am Geschehen. Dafür liefert der Sport-Streaminganbieter so viel Content wie noch nie auf der eigenen Plattform und auf allen Social-Media-Kanälen. Alle Spiele live und on Demand, Live-Konferenzen, Highlights von allen Partien und exklusive Einblicke aus der Schweiz - mehr geht nicht!Mit der Eishockey-WM 2026 geht Sporteurope.TV zudem einen weiteren wichtigen Schritt in seiner europäischen Wachstumsstrategie: Erstmals wird ein großes internationales Sportevent auch gezielt in Italien und Frankreich auf der Plattform verfügbar gemacht. Damit baut Sporteurope.TV seine Präsenz in neuen Märkten deutlich aus und treibt die Internationalisierung konsequent voran.Berichterstattung aus dem Studio und direkt aus den ArenenDabei setzt der Sport-Streaminganbieter auch 2026 auf eine hochwertige und emotionale Berichterstattung. Die deutschen Übertragungen werden aus dem eigenen TV-Studio produziert und durch Live-Schalten sowie exklusive Einblicke direkt vom Turnierort ergänzt. Sporteurope.TV-Reporter Maurice Stolka liefert Eindrücke aus Zürich und bringt die Atmosphäre der Weltmeisterschaft so unmittelbar zu den Fans nach Hause.Mit der Kombination aus vollständiger Live-Abdeckung, exklusiven Spielen und einem kompetenten On-Air-Team bietet Sporteurope.TV auch 2026 das umfassendste Erlebnis rund um die Eishockey-Weltmeisterschaft.Erfahrenes Kommentatoren- und ExpertenteamFür die Einordnung und Begleitung der Spiele sorgt ein eingespieltes Team mit großer Erfahrung im internationalen Eishockey. Als Hauptkommentatoren begleiten Christoph Fetzer, Constantin Eckner und Tobi Fischbeck das Turnier. Das Trio ist bereits das dritte Mal bei einer Eishockey-WM auf Sporteurope.TV im Einsatz. Ergänzt wird das Team durch Nico Lange, Maximilian Schubert und Oliver Eisenbarth.Für die fachliche Analyse stehen mit Frank Mauer, Christian Ehrhoff, Jule Schiefer und Yannic Seidenberg ausgewiesene Expertinnen und Experten zur Verfügung, die das Geschehen einordnen und zusätzliche Perspektiven liefern.Alle Spiele vom Eishockey-Event des Jahres live auf einer Plattform&quot;Die Eishockey-Weltmeisterschaft steht für Leidenschaft, Dynamik und große Emotionen. Wir freuen uns, das komplette Turnier erneut auf Sporteurope.TV zeigen zu können und den Fans eine Berichterstattung zu bieten, die nah am Spiel und nah an den Geschichten dahinter ist&quot;, so Björn Beinhauer - Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH. www.sporteurope.tv</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:46:09 +0100</pubDate>
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          <title>Schwergewichts-Highlight auf DAZN: WBO-Titelkampf zwischen Fabio Wardley und Daniel Dubois am 9. Mai </title>
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          <description>Die wilden Boxwochen auf DAZN gehen weiter und die Boxwelt steht vor einem weiteren großen Titelkampf: Am Samstag, den 9. Mai wird die Co-op Live Arena in Manchester zur Bühne eines echten Schwergewicht-Showdowns um den WBO-Titel. Der ungeschlagene Weltmeister Fabio Wardley trifft auf den ehemaligen Champion Daniel Dubois. Ein Duell, das Spannung und große Momente verspricht – live und exklusiv auf DAZN. Unter dem Kampfmotto „Don’t Blink“ stehen sich zwei der schlagstärksten Schwergewichte gegenüber. Der ungeschlagene WBO-Weltmeister Fabio Wardley bestreitet dabei seine erste Titelverteidigung, nachdem Oleksandr Usyk den Gürtel im November niedergelegt hatte und Wardley anschließend zum vollwertigen Champion ernannt wurde. Zuvor hatte er sich im Oktober 2025 mit einem TKO-Sieg in der elften Runde gegen Ex-Champion Joseph Parker den Interims-WM-Titel der WBO im Schwergewicht gesichert. Herausforderer Daniel Dubois, ehemaliger IBF-Weltmeister, will sich den WM-Titel direkt im ersten Anlauf zurückholen, nachdem er im Juli 2025 gegen Usyk unterlag. Beide Boxer stehen für einen kompromisslosen Stil, der nach vorne geht und außergewöhnliche Knockout-Power: Zusammen kommen sie auf 40 Knockouts aus 42 Siegen. Der WM-Kampf in Manchester ist ein seltenes rein britisches Duell um einen regulären Weltmeistertitel und ein echtes Highlight für den Boxsport. Vor dem Aufeinandertreffen der beiden Hauptkämpfer bietet die Fightcard mehrere interessante Duelle: Jack Rafferty trifft auf Ekow Essuman, im Halbschwergewicht steht sich Liam Cameron mit dem ehemaligen europäischen Champion Bradley Rea gegenüber, und der ungeschlagene Khaleel Majid bekommt es mit Ex-Leichtgewichts-Weltmeister Gavin Gwynne zu tun. Geballte Box-Expertise mit Hebel, Selak &amp; BönteDas Event beginnt um 17:00 Uhr mit den Vorkämpfen. Ab 19:30 Uhr begleitet Kommentator Uli Hebel den weiteren Kampfabend bei DAZN. Unterstützt wird er dabei von den Box-Experten Bernd Bönte und Andreas Selak, die zusätzliche Analysen, Hintergründe und Einschätzungen liefern. Fans, die „Don’t Blink“ in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg oder Liechtenstein live miterleben wollen, können das Event ab sofort für 21,99 € / 21.99 CHF im Bereich „Mein Konto“ zur bestehenden DAZN-Mitgliedschaft hinzufügen. Der Kampf unterliegt einer Altersbeschränkung (FSK 18).Die größten Kampfsport Highlights auf DAZNDie Boxwelt steht nicht still: Am 23. Mai trifft Schwergewichts-Weltmeister Oleksandr Usyk auf Kickbox-Star Rico Verhoeven – und das vor der spektakulären Kulisse der Pyramiden von Gizeh. Der Kampf ist als Pay-per-View für 21,99 € / 21.99 CHF zusätzlich zum regulären DAZN-Paket buchbar. www.dazn.com</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:44:49 +0100</pubDate>
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          <title>BR-Rundfunkrat entscheidet über Personalien</title>
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          <description>In seiner Sitzung vom Donnerstag, 7. Mai 2026, hat der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks der Wiederberufung von Werner Reuß als Leiter des Programmbereichs Wissen und Bildung zugestimmt. Zudem wurde Dr. Hans-Martin Schmidt zum Hauptabteilungsleiter für Standortmanagement und Services berufen. Er folgt auf Thomas Kiermeyer, der als Leiter der bisherigen Hauptabteilung Allgemeine Dienste in den Ruhestand geht.Werner Reuß (62) leitet den heutigen Programmbereich Wissen und Bildung seit 2006 und hat dessen digitale Transformation konsequent vorangetrieben - mit neuen Wissens- und Bildungsangeboten wie etwa &quot;FrauenGeschichte&quot; und den sehr erfolgreichen Reihen zur Vorstellung von Studiengängen &quot;alpha Uni&quot; und nicht-akademischen Berufen &quot;Job Challenge&quot; auf YouTube. Weiterer wichtiger Meilenstein ist die laufende digitale Umwandlung des Telekollegs zu &quot;kolleg24&quot;. Zum Programmbereich gehören die Redaktionen &quot;Wissen aktuell&quot;, &quot;Wissen und Forschung&quot;, &quot;Schule und Bildung&quot;, &quot;Geschichte und Gesellschaft&quot;, &quot;Medizin und Gesundheit&quot; und der Bereich &quot;Barrierefreie Angebote&quot;. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der ARD prägt Reuß maßgeblich mit. Unter seiner Leitung verantwortet der BR zusammen mit WDR und SWR das 2025 im Zuge der laufenden ARD-Reform gegründete ARD-Kompetenzcenter &quot;Wissen, Bildung und Schule&quot;, um die Ressourcen des Senderverbunds in diesem Bereich optimal und effizient zu bündeln.Werner Reuß ist seit 1989 beim BR tätig. Nach Stationen u.a. als Redakteur im Programmbereich Politik und Zeitgeschehen, bei der Tagesschau in Hamburg, in der Chefredaktion des Bayerischen Fernsehens und als ARD-Referent des BR-Rundfunkratsvorsitzenden baute er ab 1997 den heutigen Bildungskanal ARD-alpha mit auf. 2006 übernahm Reuß zusätzlich den Programmbereich &quot;Wissenschaft - Bildung - Geschichte&quot;. 2002 wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet, 2004 mit einem Sonderpreis beim Adolf-Grimme-Preis. Seit 2025 ist er auch stellvertretender BR-Programmdirektor Kultur. Seine Wiederberufung als Programmbereichsleiter endet Mitte 2030 mit Eintritt in den Ruhestand.Dr. Hans-Martin Schmidt (50) übernimmt zum 1. Juni 2026 als Hauptabteilungsleiter in der Verwaltungsdirektion unter anderem die Zuständigkeit für die Standortentwicklung des BR. Ein zentraler Schwerpunkt wird in den kommenden Jahren die Weiterentwicklung des BR-Geländes am Funkhaus in der Münchner Innenstadt zum &quot;Munich Media Hub&quot; sein - einem lebendigen, öffentlich zugänglichen Campus für Medien, Wissenschaft und Kultur. Dabei zieht sich der BR auf zirka 20 Prozent der bisher genutzten Fläche zurück und öffnet das Gelände, gemeinsam mit Partnern, für gemeinwohlorientierten, kulturellen und demokratischen Austausch im Herzen von München. Auch das Immobilien- und Flächenmangement sowie zentrale Servicebereiche wie Kantine, Fuhrpark und Hausmeisterdienste fallen in die Zuständigkeit der Hauptabteilung.Hans-Martin Schmidt ist seit 2006 in verschiedenen Positionen im ARD-Verbund tätig. Nach Jurastudium in Passau, Heidelberg und New York war Hans-Martin Schmidt zunächst fünf Jahre lang im ARD-Generalsekretariat Berlin Referent für Medienpolitik und -recht und von 2011 bis 2017 ARD-Auslandskoordinator in der ARD-Programmdirektion in München. Seither arbeitete er in der Intendanz des Bayerischen Rundfunks in leitender Position mit Zuständigkeit für medienpolitische und strategische Fragen. Er hat umfangreiche Erfahrung als Manager anstalts- und bereichsübergreifender Projekte. Auch die bisherige konzeptionelle Entwicklung des &quot;Munich Media Hub&quot; gestaltete er maßgeblich mit. Seine Berufung als Hauptabteilungsleiter ist auf fünf Jahre bis Ende Mai 2031 datiert. www.br.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:41:49 +0100</pubDate>
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          <title>BLM winkt Beteiligungsveränderungen durch</title>
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          <description>In seiner Sitzung am 7. Mai 2026 hat der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) eine Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei Radio Oberland als medienrechtlich unbedenklich bestätigt.Die Veränderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse (IBV) ergibt sich aus dem Ausstieg der Radio und TV GAP-GmbH Programmanbieter aus dem Hörfunkangebot Radio Oberland. Die Anteile will die bestehende Gesellschafterin SeitWerk GmbH vollständig übernehmen, so dass diese nach Vollzug 99 Prozent an der Anbietergesellschaft hält (ein Prozent bleibt bei der Zeitungsverlag Oberbayern GmbH &amp; Co. KG).Der Medienrat entschied: Die IBV-Änderung dient der wirtschaftlichen Stärkung und damit dem Erhalt des Angebots und der Programmvielfalt. Auswirkungen auf das Informationsgefüge seien nicht zu befürchten.Der BLM-Medienrat hat ferner eine Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei der ROCK ANTENNE GmbH &amp; Co. KG als medienrechtlich unbedenklich bestätigt.Die Veränderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse (IBV) betrifft die vollständige Übernahme der Anteile der NWZ Funk und Fernsehen GmbH &amp; Co.KG (NWZ) mit Sitz in Niedersachsen der Hörfunkangebote ROCK ANTENNE und Rock Antenne Bayern (18,5%) durch die Antenne Bayern GmbH &amp; Co. KG, die eine vielschichtige Gesellschafterstruktur aufweist.Der Medienrat hält dies für medienrechtlich unbedenklich. Auswirkungen auf das Informationsgefüge seien nicht zu befürchten.Nicht zuletzt hat der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) eine Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse bei der Radio Gong 2000 Programmanbieter GmbH &amp; Co. KG als medienrechtlich unbedenklich bestätigt.Die Veränderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse betrifft den Ausstieg der RTL Radio-Beteiligungsgesellschaft mbH aus den Hörfunkangeboten Radio Gong 96,3, Gong 96.3 in Ingolstadt, 089 Kult sowie die Übernahme deren Anteile durch die Studio Gong GmbH &amp; Co. Studiobetriebs KG und die rt1.broadcast management GmbH. Die RTL Radio-Beteiligungsgesellschaft mbH möchte ihre Anteile (12%) so auf die beiden Gesellschafter verteilen, dass nach Vollzug beide je 50 Prozent an der Anbietergesellschaft halten.Der Medienrat hält dies für medienrechtlich unbedenklich. Auswirkungen auf das Informationsgefüge seien nicht zu befürchten.Gleichzeitig legte er die medienrechtlichen Versorgungsgebiete für die beiden DAB-Only-Angebote Radio Gong 96,3 in Ingolstadt und 089 Kult fest: Das medienrechtliche Versorgungsgebiet für Radio Gong 96,3 in Ingolstadt umfasst die Stadt Ingolstadt, die Landkreise Eichstätt, Pfaffenhofen/Ilm und Neuburg-Schrobenhausen, für das Angebot 089 Kult ist es die Landeshauptstadt und der Landkreis München. www.blm.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:39:19 +0100</pubDate>
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          <title>BaWü: Regierungskoalition mit wichtigen medienpolitischen Weichenstellungen</title>
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          <description>„Wir begrüßen die Umsetzung unserer langjährigen Forderung zu den finanziellen Grundlagen der LFK“, sagt Dr. Wolfgang Epp, Vorsitzender des LFK-Medienrats. So ist vorgesehen, den sogenannten Vorwegabzug zugunsten der LFK zu reduzieren und diese Mittel in das stetig wachsende Aufgabenportfolio der LFK zu investieren – vor allem bei der Aufsicht digitaler Inhalte und Medienplattformen sowie bei KI-Anwendungen im Medienbereich. Bislang werden ein Teil der originär der LFK zufallenden Mittel im Zuge des Vorwegabzugs zweckgebunden an den SWR ausgekehrt.Auch die Fortsetzung der Landesförderung für regionale TV-Anbieter ist aus Sicht des LFK-Medienrats ein wichtiges Signal, um Planungssicherheit für die regionalen TV-Anbieter zu schaffen und regionalen journalistischen Content zu sichern. Zudem erkennt der Koalitionsvertrag die zentrale Rolle der LFK im Bereich Medienbildung an und spricht sich für einen Ausbau aus. „Als LFK stehen wir bereit, das Land mit unserem Know-how sowie den vorhandenen Angeboten und Netzwerken bei der strategischen Ausrichtung der Medienbildung im Land zu unterstützen“, so Wolfgang Epp.Der Koalitionsvertrag kann auf den Websites der Grünen Baden-Württemberg sowie der CDU Baden-Württemberg angesehen und heruntergeladen werden. Die Vorhaben im Bereich Medien finden sich auf den Seiten 43 bis 45 des Dokuments unter der Überschrift &quot;Für eine starke, moderne und vielfältige Medienlandschaft&quot;. www.lfk.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:36:34 +0100</pubDate>
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          <title>&quot;Der hr3-Vereinsfrühling&quot;: Hörer erhalten 1.000 Euro für ihren Verein</title>
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          <description>Auf dem Sportplatz, im Chor oder zur Fastnacht: Tausende Menschen engagieren sich für ein vielfältiges Leben in Hessen. hr3 unterstützt sie vom 11. Mai bis 05. Juni mit der Aktion &quot;Der hr3-Vereinsfrühling&quot;. Mitglieder können für ihren Verein 1.000 Euro erhalten, gestiftet von Mainova.Ohne Vereine geht nichts in Hessen. Hier begegnen sich Menschen, die ihre Hobbys und Leidenschaften leben, neue Herausforderungen und Wertschätzung finden und sich kümmern, weil sie gemeinsam für eine Sache brennen. Das funktioniert meist nur mit Menschen, die unbezahlt Unbezahlbares leisten. In der Nachbarschaftshilfe genauso wie beim Kinderfußball, dem Naturschutz oder im Modellbauverein. Viele Initiativen gäbe es nicht ohne beherzte Hessen und Hessinnen.Über das Anmeldeformular auf hr3.de können Mitglieder nominieren und beschreiben, für was der Verein die 1.000 Euro gut gebrauchen könnte. Mit etwas Glück werden sie von Tobi und Tanja aus der &quot;hr3 Morningshow&quot; oder von weiteren Moderatorinnen und Moderatoren von hr3 angerufen und erhalten den Zuschuss für die Vereinskasse.Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine unabhängige hr3-Jury anhand redaktioneller Kriterien. Die Moderierenden haben auf diese Entscheidung keinen Einfluss.Der Gewinn wird zur Verfügung gestellt von Mainova. www.hr3.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:04:20 +0100</pubDate>
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          <title>MDR würdigt Einsatz vieler Menschen mit Themenschwerpunkt „Wir hier! Engagement bewegt“</title>
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          <description>Der MDR gibt ehrenamtlichem Engagement und dem Einsatz für die Gemeinschaft eine öffentliche Bühne: Er macht im Mai mit dem Themenschwerpunkt „Wir hier! Engagement bewegt“ Menschen sichtbar, die sich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sozial und gesellschaftlich einsetzen. Das Medienhaus nimmt den Ehrentag des Grundgesetzes am 23. Mai 2026 zum Anlass und berichtet im Radio, im Fernsehen und unter mdr.de.Der MDR zeigt Menschen, die für ihre Projekte große Teile der eigenen Freizeit investieren, um sich in die Gesellschaft einzubringen und zum Zusammenhalt beizutragen. Was treibt diese Menschen an, sich gesellschaftlich zu engagieren? Wie meistern sie den Spagat zwischen ihrem Berufs-, Privat- und Ehrenamtsleben? Wie vielfältig wird das Ehrenamt heute gelebt? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern ab dem 11. Mai 2026 die Programme des MDR – im Radio, im Fernsehen und online. Schon im April packten beim MDR- Frühlingserwachen Bewohnerinnen und Bewohner aus Sülzetal, Brandis und Zeulenroda-Triebes bei neuen Projekten an.MDR berichtet über großes Engagement der MenschenEhrenamtliches Engagement ist in der Woche vom 11. Mai Thema beim „ARD-Mittagsmagazin“ (ARD Mediathek und ab 12 Uhr im Ersten), für das der MDR innerhalb der ARD die Federführung innehat. Tino Böttcher spricht mit Menschen, die sich der Herausforderung Ehrenamt aus vollem Herzen stellen und dabei nicht nur Freizeit, sondern oft auch eigenes Geld investieren. „MDR Sachsen - Das Sachsenradio“ wird im langen Diskussionsformat „Dienstags direkt“ am 12. Mai (18 bis 20 Uhr) über Vereinsarbeit und Ehrenamt diskutieren.Am 16. Mai veranschaulicht das Porträt „Glaubwürdig: Viktor Manser“ in der ARD Mediathek und 18.45 Uhr im MDR-Fernsehen, wie Viktor Manser neben seinem Lehramtsstudium bei der Stiftung Evangelische Jugendhilfe junge Geflüchtete unterrichtet, die in Deutschland Fuß fassen und eine Berufsausbildung machen wollen. Der Film zeigt auch, wie er seinen Schülerinnen und Schülern beim Ausfüllen von Anträgen und in allen möglichen Alltagsfragen hilft.MDRfragt ermittelt Stimmungslage zum Thema Ehrenamt„MDRfragt“, das Meinungsbarometer für Mitteldeutschland, stellte seiner Community zum Thema Ehrenamt diese Fragen: Unterstützen wir die Menschen, die sich einbringen, als Gesellschaft ausreichend? Wird ihr Einsatz von der Politik und von den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern ernst genug genommen? Wie können Nachwuchssorgen bei Vereinen und Organisationen im ländlichen Raum gelöst werden? Die Ergebnisse werden ab Mitte Mai in den MDR-Programmen und auf mdrfragt.de vorgestellt. Auf der Grundlage von Online-Befragungen erfragt der MDR bei den Menschen in Mitteldeutschland regelmäßig Stimmungslagen zu gesellschaftlich relevanten Themen. Er gibt den Menschen aus der Region eine Stimme im MDR-Programm.MDR zeigt ehrenamtliche Vereinsarbeit in MitteldeutschlandDas MDR-Fahndungsmagazin „ Kripo live“ zeigt am 17. Mai (ARD Mediathek und 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen) mit einem Beispiel aus Dresden, wie sich der Weiße Ring um Opfer von Kriminalität kümmert. Das MDR-Magazin „ Umschau“ porträtiert am 19. Mai (ARD Mediathek und 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen) einen Technikmuseumsverein aus Dessau, den Schlossmuseumsverein aus Dahlen und einen Verein, der den DDR-Schnellzug SVT „Görlitz“ restauriert hat.Das ARD-Infotainment-Magazin „ Brisant“ berichtet von zwei Anglern, die aus dem Müllsammeln eine bundesweite Bewegung gemacht haben (19. Mai, ARD Mediathek und 17.15 Uhr in Das Erste). Zudem stellt es u. a. das Nachbarschaftszentrum „WASMITHERZ e.V.“ vor, in dem sich Menschen für Menschen engagieren (20. Mai, ARD Mediathek und 17.15 Uhr in Das Erste).„Unser Dorf hat Wochenende“ schaut am 19. Mai (ARD Mediathek und 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen) auf das Ehrenamt. Die MDR-Sendereihe fürs Landleben zeigt, was Ehrenamtliche im thüringischen Remstädt alles möglich machen.Um fehlende Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements in der Freiwilligen Feuerwehr geht es am 20. Mai beim MDR-Nachrichtenmagazin „ Exakt“ (ARD-Mediathek und 20.15 Uhr im MDR-Fernsehen). Ein Feuerwehrmann, der sich im Einsatz verletzt hat, kämpft mit der Versicherung um die Schadensregulierung. „Eine Minute Geld“ geht am 22. Mai der Frage nach, wieviel Geld Kommunen durch die ehrenamtliche Arbeit bei der freiwilligen Feuerwehr sparen.MDR dankt Helfern mit musikalischer ÜberraschungIm Radio spricht MDR Jump in der Woche vom 18. Mai mit Wahlhelfern über ihre Arbeit und gibt Einblicke, was ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe leisten kann. Und der MDR ehrt Menschen, dies sich für die Gemeinschaft einbringen, mit einem musikalischen Überraschungsbesuch. Bei einer Programmaktion von MDR Sachsen – das Sachsenradio können sich Hörerinnen und Hörer bewerben, um Menschen, die sich im Ehrenamt engagieren, ein professionelles Ständchen zu schenken. Am 20. Mai ist es dann so weit und Moderator Silvio Zschage besucht die ausgewählten Ehrenamtler mit Musikerinnen und Musikern aus dem MDR-Sinfonieorchester.Dialogangebot des MDR im Tierheim LeipzigDie MDR-Sendung „Tierisch tierisch“ hilft schon 30 Jahre lang bei der Vermittlung von Tieren und macht das auch am 20. Mai – mit einer Sendung aus dem Tierheim Leipzig (ARD Mediathek und 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen). Der Fokus liegt in dieser Folge auf dem ehrenamtlichen Engagement der Tierschützerinnen und Tierschützer. Der MDR und das Tierheim laden außerdem am 20. Mai um 18 Uhr zu einer spannenden Diskussionsrunde zu Chancen und Grenzen im Tierschutz ein. Zudem ist bei der “MDR mittendrin”-Veranstaltung ein Rundgang durch einige sonst geschlossene Bereiche des Tierheims geplant. MDR Jump und MDR Sachsen verlosen Karten dafür.&quot;Fakt ist! Vor Ort&quot; aus der Altmark über Engagement für die Zukunft der RegionIn einer &quot;Fakt ist! Vor Ort&quot;-Sendung aus der Altmark wird am 27. Mai ab 20.45 Uhr die Frage gestellt, wie Abwanderung die Zukunft der Region prägt. Wie können engagierte Anwohnerinnen und Anwohner und die Politik Perspektiven schaffen? Ein entscheidender Bereich: Die lückenhafte Infrastruktur in der Altmark (A14-Lücke, ÖPNV). Eingeladen zu der MDR-Talkrunde in Zichtau, einem Ortsteil von Gardelegen, werden Akteure aus der Region, die ihre Fragen an Verantwortliche aus der Region, Land und Bund richten können. www.mdr.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:02:24 +0100</pubDate>
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          <title>MDR eröffnet Wanderausstellung „Festgehalten – Verschleppt aus Deutschland 1938–1945“</title>
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          <description>Der Mitteldeutsche Rundfunk eröffnet am 12. Mai 2026 um 11 Uhr an seinem Standort in Leipzig die Wanderausstellung „Last Seen – Verschleppt aus Deutschland 1938–1945“. Die multimediale Ausstellung ist Teil des international beachteten und mit dem Grimme Online Award ausgezeichneten Projekts „#LastSeen – Bilder der NS-Deportationen“ und bildet den Auftakt einer Sachsen-Rundreise der Ausstellung.Zur Eröffnung beim MDR in Leipzig werden neben Vertreterinnen und Vertretern des öffentlichen und jüdischen Lebens auch Schülerinnen und Schüler des Johanna-Moosdorf-Gymnasiums Leipzig gemeinsam mit der Projektleiterin Dr. Alina Bothe (Freie Universität Berlin) ausgewählte Fotografien präsentieren und deren Bedeutung für die deutsche Geschichte diskutieren. Zudem werden Lehrende und Studierende des Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur sowie Gäste aus Kultur, Wissenschaft und Medien erwartet. MDR-Intendant Ralf Ludwig eröffnet die Ausstellung mit einem Grußwort. Die musikalische Begleitung übernimmt Norbert Hilger, Solo-Cellist des MDR-Sinfonieorchesters.Das digitale Forschungs- und Dokumentationsprojekt „#LastSeen“ sammelt, sichert und erforscht seit 2021 Fotografien nationalsozialistischer Deportationen. Der frei zugängliche Bildatlas dokumentiert inzwischen Aufnahmen aus mehr als 70 deutschen Orten – darunter Leipzig, Halberstadt und Eisenach. Ziel des Projekts ist es, weitere bislang unbekannte Fotografien aufzuspüren und die Schicksale der Deportierten sichtbar zu machen.Demokratische Erinnerungskultur und gesellschaftliche AuseinandersetzungDie Ausstellung „Festgehalten – Verschleppt aus Deutschland 1938–1945“ dokumentiert die Deportation von Jüdinnen und Juden, Sintizze und Sinti und Romnja und Roma sowie von Opfern der NS- „Euthanasie“. Die Bilder zeigen nicht nur die Verfolgten, die Täterinnen und Täter, sondern auch die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer, vor deren Augen das alles auf Straßen, Marktplätzen und Bahnhöfen stattfand.Mit der Präsentation der Ausstellung versteht sich der MDR als Ort demokratischer Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Auseinandersetzung. Der MDR möchte Raum schaffen für Dialog, historisches Lernen und die kritische Beschäftigung mit Verantwortung, öffentlichem Handeln und gesellschaftlicher Teilhabe – damals wie heute.Die Eröffnung am 12. Mai 2026 um 11 Uhr im MDR in Leipzig ist öffentlich, eine Teilnahme ist jedoch nur nach vorheriger namentlicher Anmeldung möglich.Nach dem Auftakt beim MDR wird die Wanderausstellung in weiteren Städten Sachsens zu sehen sein.Stationen in Sachsen:30.05.–07.06.2026 | Sachsenburg/Frankenberg14.06.–28.06.2026 | Dresden17.08.–14.09.2026 | Leipzig (Ariowitsch-Haus)15.09.–17.10.2026 | Zwickau19.10.–07.11.2026 | Plauen09.11.–18.11.2026 | Chemnitzwww.mdr.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:29:48 +0100</pubDate>
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          <title>„Made in Austria – Made for Austria“: Zweite Kampagnenwelle startet mit noch breiterer Basis und neuen Testimonials</title>
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          <description>Nach dem vielbeachteten Start im Jahr 2025 geht die branchenweite Kampagne „Made in Austria – Made for Austria“ in die nächste Runde: Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP), der Österreichische Rundfunk (ORF) und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) setzen ihre gemeinsame Initiative zur Stärkung des heimischen Medienstandorts fort. Mit an Bord ist seit Ende 2025 auch der Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Unterstützung kommt 2026 außerdem vom Verband Out of Home Austria (OOHA). Die Initiative gewinnt dadurch weiter an Breite und Sichtbarkeit.Ziel der Kampagne ist es, Werbekunden für den Wert österreichischer Medien als verlässliche, hochwertige und sichere Werbeträger zu sensibilisieren. Zudem wird die Bedeutung österreichischer Medien für den Wirtschaftsstandort und die österreichische Gesellschaft betont.Bereits die erste Kampagnenwelle im Zeitraum von Juni bis Oktober 2025 erzielte eine Nettoreichweite von weit über 80 Prozent und fand als erste branchenweite Initiative dieser Art auch international viel Beachtung.Die zweite Welle baut auf dem bewährten Konzept auf, setzt jedoch neue Akzente: Neben Designadaptionen treten weitere Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Werbebranche als Testimonials auf und erläutern, warum sie bewusst auf österreichische Medien als Werbeträger setzen und warum dies nicht nur ökonomisch von höchster Relevanz ist.Zu den Testimonials 2026 zählen Anita Elöpataki (Colmobil), Franz Gasselsberger (Oberbank), Barbara Klinser-Kammerzelt (Magenta Telekom), Heinrich Dieter Kiener (Privatbrauerei Stiegl), Erwin van Lambaart (Österreichische Lotterien), Gerald Schöpfer (Österreichisches Rotes Kreuz), Christoph Schuh (Austrian Power Grid) und Kathrin Shepherd (dm Österreich).Die Kampagne beinhaltet TV- und Radio-Spots sowohl im ORF als auch bei den österreichischen Privatsendern sowie Inserate in Zeitungen, Magazinen und Fachmedien, ergänzt durch Online-Werbemittel auf deren Plattformen. Erstmals wird die Kampagne in diesem Jahr durch digitale Out-of-Home-Werbemittel ergänzt, wodurch die Präsenz im öffentlichen Raum verstärkt wird. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne wieder von „The Odd“ und der Agentur Sali?.Mit der erweiterten Partnerschaft unterstreicht die Initiative einmal mehr die Geschlossenheit der österreichischen Medienbranche und deren gemeinsames Anliegen: die Sicherung von Qualität, Vielfalt, Wertschöpfung und Arbeitsplätzen am heimischen Medienstandort.Maximilian Dasch, VÖZ-Präsident: „Österreichische Medien stehen nicht nur für hohe Wirkung und Relevanz, sie bestechen zudem durch Sichtbarkeit, Transparenz und Brand Safety. Zentrale Kriterien, wenn es um den nachhaltigen Erfolg von Werbung geht. Auf diese Stärken wollen wir mit der gemeinsamen Kampagne erneut prominent aufmerksam machen.“Christian Stögmüller, VÖP-Präsident: „Unsere Kampagne ist ein starkes Zeichen der gesamten heimischen Medienbranche und europaweit in dieser Form wohl einzigartig. Österreichische Medien tragen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung, der wir uns täglich bewusst sind. Mit der zweiten Welle wollen wir erneut das Bewusstsein für die hohe Qualität und Relevanz heimischer Medien schärfen.“Ingrid Thurnher, ORF-Generaldirektorin: „Kooperation innerhalb der Branche ist in Zeiten wie diesen von enormer Bedeutung. Der ORF versteht sich als Partner und Unterstützer des Medienstandorts Österreich. Gemeinsam erreichen wir nahezu die gesamte Bevölkerung – mit einem sicheren Werbeumfeld und vor allem mit unserem breit gefächerten Portfolio an hochqualitativen Inhalten.“Friedrich Dungl, VRM-Präsident: „Gerade regionale Medien sind unverzichtbare Partner für die Wirtschaft vor Ort. Sie bieten maßgeschneiderte Kommunikationslösungen und erreichen spezifische Zielgruppen. Unsere Teilnahme an dieser Initiative unterstreicht die Bedeutung regionaler Medien im Gesamtgefüge.“Franz Solta, OOHA-Präsident: „Die Kampagne steht auch für Standortsicherung und Wertschöpfung in Österreich. Mit der Einbindung von digitalen Out-of-Home Werbeformen machen wir diese Botschaft im öffentlichen Raum noch besser sichtbar. Dieser Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des Medienstandorts ist uns ein besonderes Anliegen.“www.die-oesterreichischen-medien.at</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:27:17 +0100</pubDate>
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          <title>Europaturm bekennt Farbe für Europa</title>
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          <description>Anlässlich des Europatags wird der Frankfurter Fernmeldeturm am Abend des 9. Mai in Blau illuminiert. Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt setzt die Deutsche Funkturm GmbH damit unter dem Titel „Spotlight Europe“ ein sichtbares Zeichen für ein in Vielfalt und Frieden geeintes Europa.Der Europatag erinnert an die historische Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950, die als Ausgangspunkt für den europäischen Einigungs- und Versöhnungsprozess gilt. Sie legte den Grundstein für die heutige Europäische Union. Gerade vor dem Hintergrund aktueller globaler Spannungen kommt diesem Datum eine besondere Bedeutung zu.Mit seiner Höhe von 337,5 Metern ist der Europaturm das höchste Bauwerk Hessens und ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Frankfurt. Am Abend des Europatags werden die Antennenplattformen ab etwa 250 Metern Höhe in Blau beleuchtet. Die Lichtinstallation beginnt mit Einbruch der Dämmerung und ist bis in die Nacht hinein sichtbar.„Europa steht für Zusammenarbeit, Frieden und gemeinsame Werte. Mit der Beleuchtung des Europaturms möchten wir diese Idee sichtbar machen und ein Zeichen für Zusammenhalt in herausfordernden Zeiten setzen“, so Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer der DFMG Deutsche Funkturm GmbH.Eileen O’Sullivan, Frankfurter Dezernentin für Bürger*innen, Digitalisierung und Internationales, ergänzt: „Frankfurt zeigt jeden Tag, wie Europa im Kleinen und im Großen gelebt wird. Unter dem diesjährigen Motto ‚MitFrankfurt. MitEuropa. MitEinander.‘ bildet die Beleuchtung des Europaturms den krönenden Abschluss des Europafests und macht sichtbar, was uns verbindet.“Als internationale Metropole und bedeutender Finanz- und Wirtschaftsstandort ist Frankfurt eng mit der europäischen Idee verbunden. Institutionen wie die Europäische Zentralbank sowie eine vielfältige Bevölkerung und zahlreiche europäische Unternehmen prägen die Stadt im Herzen Europas. Mit der Beleuchtung des Europaturms wird der Europatag als Feiertag für die Stadt Frankfurt sichtbar hervorgehoben.Die Beleuchtung ist eine gemeinsame Aktion der Stadt Frankfurt am Main und der Eigentümerin des Europaturms, der DFMG Deutsche Funkturm GmbH. www.dfmg.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:15:22 +0100</pubDate>
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          <title>BLM-Medienrat überstimmt Ausschuss: Chillout Antenne statt bigFM künftig auf DAB+</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=206b4601acfec11e1c2b1147ddd3f407</link>
          <description>Nach intensiver Diskussion der Bewerbungen hat der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) heute entschieden, wer die Ende vergangenen Jahres ausgeschriebene DAB-Kapazität im zusammenhängenden digital-terrestrischen Verbreitungsgebiet Oberbayern-Schwaben, Mittelfranken und Oberfranken bekommt: Den Zuschlag erhält nicht, wie vom Ausschuss für Aufsicht und Inhalteregulierung der BLM empfohlen, bigFM Bayern, sondern die Chillout Antenne, ein Spartenkanal der Antenne Bayern Grouß.Zentrale Punkte für diese Entscheidung waren laut BLM-Pressemitteilung die besonders innovative Programmgestaltung, der örtliche Bezug und ein neues Musikformat mit dem Schwerpunkt &quot;Ambiente&quot;, um neue Zielgruppen zu erschließen. Die Kapazität wird ab dem 1. Juli 2026 befristet bis zum 30. Juni 2036 vergeben. Via Internet ist die Chillout Antenne bereits seit zwei Jahren auf Sendung.Dr. Thorsten Schmiege: &quot;DAB+ ist Treiber für Vielfalt und Radionutzung in Bayern&quot;Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der BLM: &quot;Radio lebt - und DAB+ ist Treiber für Vielfalt und Radionutzung in Bayern. Die Vielzahl der Bewerbungen, auch von Anbietern aus anderen Bundesländern, belegt beides. Was die BLM ihrer Audiostrategie prognostiziert hat, ist letztes Jahr Realität geworden: 2025 liegt die tägliche Nutzung digitaler Empfangswege erstmals gleichauf mit UKW. Mit der heutigen Entscheidung erlebt DAB+ einen weiteren Schub direkt aus dem Haus von Antenne Bayern. Das begrüße ich.&quot;Walter Keilbart, Vorsitzender des BLM-Medienrats: &quot;Es wurde viel diskutiert und abgewogen - der Medienrat hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Alle Bewerber hatten die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Am Ende war es dann eine Vielfaltsentscheidung, die wir treffen mussten: Chillout Antenne lag sowohl mit Blick auf die innovative Programmgestaltung, als auch auf die Vielfalt mit dem neuen Musikformat vorne. Darüber hinaus war der starke örtliche Bezug des Angebots selbst sowie der Sitz der Bewerberin in Bayern positiv zu berücksichtigen.&quot; www.blm.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 14:23:26 +0100</pubDate>
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          <title>WOW startet erstmals U27-Angebot im Sport-Streaming</title>
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          <description>WOW startet ein neues Angebot für junge Erwachsene: Mit &quot;WOW Live-Sport Young&quot; erhalten alle 18- bis 26-Jährigen das WOW Live-Sport-Abo zu vergünstigten Konditionen. Damit reagiert WOW auf die wachsende Preissensibilität jüngerer Zielgruppen und bringt ein speziell auf junge Sportfans zugeschnittenes Angebot im Sport-Streaming auf den Markt.Angebote speziell für junge Zielgruppen sind in vielen Branchen etabliert - etwa im Mobilfunk oder im Banking. Mit dem U27-Angebot greift WOW diesen Ansatz auf und überträgt ihn erstmals auf den Streamingmarkt für Live-Sport.Das WOW Live-Sport-Abo ist ab sofort im U27-Angebot für 24,99 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 12 Monaten erhältlich (regulär 29,99 Euro). Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit geht das Abo in ein monatlich kündbares Modell zum regulären Preis von 44,99 Euro über. Alternativ kann erneut ein Jahresabo abgeschlossen werden.Jill Harkness, Vice President Commercial bei Sky Deutschland: &quot;Wir sehen, dass gerade jüngere Zielgruppen sehr bewusst entscheiden, für welche Inhalte sie bezahlen. Mit dem U27-Angebot gehen wir einen ersten Schritt, um den Zugang zu unserem Live-Sport-Angebot für sie attraktiver zu gestalten und neue Zielgruppen anzusprechen.&quot;Im WOW Live-Sport-Abo enthalten sind unter anderem alle Freitags- und Samstagsspiele der Bundesliga exklusiv in voller Länge, alle Bundesliga-Spiele am Sonntag kurz nach Abpfiff in voller Länge, alle Spiele der 2. Bundesliga, des DFB-Pokals und der Premier League, alle Rennen der Formel 1 und der MotoGP, regelmäßige Spitzenspiele der NHL und NBA sowie das Beste aus Tennis und Golf.Die Altersverifikation erfolgt über einen externen Dienstleister. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Nutzer einen Code, der im Bestellprozess eingelöst werden kann. www.wowtv.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:12:15 +0100</pubDate>
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          <title>Deutschlandfunk Nova: „Eine Stunde History“ feiert 10. Geburtstag und sortiert sich neu</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=e15c41a58db99f33a64f8c558f68ebd1</link>
          <description>„Eine Stunde History“ ist einer der ältesten Podcasts von Deutschlandfunk – und einer der erfolgreichsten. Ausführlich widmen sich die Moderatoren Steffi Orbach und Markus Dichmann gemeinsam mit dem Host Matthias von Hellfeld in jeder Folge einem historischen Ereignis. Zum 10. Jubiläum richtet das Podcast-Team „Eine Stunde History“ neu aus.Die kommenden 100 Folgen erzählen Geschichte chronologisch. Damit reagieren die Podcast-Macher auf Rückmeldungen aus der Community. Diese fand es schon mal herausfordernd, wenn es in einer Woche um die Gründung des ersten deutschen Gymnasiums im 16. Jahrhundert geht und in der Folgewoche um den letzten Mord der RAF 1991.Nun heißt es: „Eine Stunde History – Jetzt mal der Reihe nach. In 100 Folgen vom Anfang bis jetzt“. Die erste Episode setzt naturgemäß früh an: in der südfranzösischen Chauvet-Höhle, wo moderne Menschen vor 30.000 Jahren die Wände mit Pferden und Wollnashörnern bemalten. Dann zieht der Podcast weiter zur Hochkultur der Sumerer im Zweistromland und spaziert Woche für Woche weiter bis in die europäische Gegenwart.Dem Podcast-Team ist klar: „In 100 Folgen können wir nicht die komplette Menschheitsgeschichte erzählen. Deshalb grenzen wir ein: Wir möchten herausfinden, warum wir heute hier, in der Mitte Europas, so leben, wie wir leben.“ Die Abonnenten erfahren über zwei Jahre hinweg, wie Landkarten, Gesetze, Sprachen und auch Katastrophen in Europa entstanden sind. Um zu verstehen, was das Gestern mit dem Heute zu tun hat.„Eine Stunde History – Jetzt mal der Reihe nach. In 100 Folgen vom Anfang bis jetzt.”– Ab 8. Mai jeden Freitag in der Deutschlandfunk-App und überall, wo es Podcasts gibt– Jeden Montag um 21.00 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Novawww.deutschlandfunknova.de</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 06:25:20 +0100</pubDate>
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          <title>Bewerbungsendspurt für den Deutschen Radiopreis 2026 - das ist die Jury</title>
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          <description>Deutschlands Radiomacherinnen und Radiomacher haben noch bis zum 15. Mai 2026 die Chance ihre Arbeit für den Deutschen Radiopreis 2026 einzureichen. Im Anschluss werden alle Bewerbungen gesichtet. Dafür wurden jetzt die sechsköpfige Nominierungskommission und fünf Mitglieder der Jury durch das Grimme-Institut berufen.Cigdem Uzunoglu, Direktorin des Grimme-Instituts: „Gerade in Zeiten wie diesen ist Radio weit mehr als ein täglicher Begleiter – es ist ein wichtiger Anker für unsere Demokratie, ein Ort der Orientierung, des Austauschs und nicht zuletzt der Unterhaltung. Der Deutsche Radiopreis würdigt diese besondere Kraft und zeichnet auch 2026 – bereits zum 17. Mal – herausragende Leistungen der Branche aus. Ich freue mich sehr auf die zahlreichen Einreichungen der Sender und auf die Zusammenarbeit mit der Nominierungskommission und der Jury. Mein besonderer Dank gilt beiden Gremien sowie ihrem Vorsitzenden Torsten Zarges. Mit ihm konnten wir einen ausgewiesenen Experten gewinnen, der große Leidenschaft für exzellentes Radio und langjährige Erfahrung vereint.“Für jede Preiskategorie wählt die Nominierungskommission – Torsten Zarges (Vorsitz), Bettina Freund, Torsten Hennings, Annika Schneider, Elke Schneiderbanger und Alexander Zeitelhack – drei Beiträge aus.Die Grimme-Jury, zu der neben Torsten Zarges (Vorsitz), Pinar Atalay, Ina Tenz, Petra Schwegler und Inge Seibel gehören, bestimmt anschließend, welche Nominierten am 10. September 2025 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet werden.Torsten Zarges, Medienjournalist und Vorsitzender der Grimme-Nominierungskommission und -Jury: „Ich bin gespannt auf packende Reportagen, herausragende Moderationen, originelles Entertainment und starke Newcomer. All das und noch viel mehr bekommen wir in den nächsten Wochen geballt auf die Ohren, wenn die Nominierungskommission ihre Arbeit aufnimmt. Welch ein Privileg, dass uns Radio-Deutschland abermals seine größten Leistungen der letzten zwölf Monate anvertraut.“Noch bis zum 15. Mai können sich Radiosender mit ihren Sendungen für den Deutschen Radiopreis 2026 bewerben. Bewerbungen für Podcasts können in den Kategorien „Beste Reportage“, „Bestes Informationsformat“, „Bestes Musikformat“, „Bestes Interview“ und „Bestes Entertainment“ eingereicht werden. Weitere Kategorien sind „Beste:r Moderator:in“, „Beste Morgensendung“, „Beste Sendung“, „Beste Programmaktion“ und „Beste:r Newcomer:in“.Bewerbungen können ausschließlich online unter www.grimme-institut.de/radiopreis eingereicht werden; die teilnehmenden Sender können dort das Bewerbungsformular ausfüllen und ihre Einreichungen hochladen.Für die Unabhängigkeit der Entscheidungen bürgt das Grimme-Institut.</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 06:23:34 +0100</pubDate>
        </item>
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          <title>VAUNET zum Referentenentwurf für ein Investitionsverpflichtungsgesetz: Weiterhin dringender Verbesserungsbedarf, besonders zur Rechteteilung</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=b1eed9050b3c2adff1d798c86b77df81</link>
          <description>Der VAUNET – Verband Privater Medien bleibt auch nach Bekanntwerden des Referentenentwurfs für ein Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienInvestVG) bei seinem grundsätzlichen Vorbehalt gegenüber einer gesetzlichen Investitionsverpflichtung. In der aktuellen Ausgestaltung drohen sowohl nationalen als auch in Deutschland tätigen internationalen Streaming-Anbietern weiterhin erhebliche wirtschaftliche Belastungen sowie Zusatzauflagen anstelle des politisch avisierten Bürokratieabbaus. Die im Vorfeld geäußerten rechtlichen Bedenken adressiert der Gesetzesentwurf noch nicht hinreichend. „Zwar lässt der Referentenentwurf punktuell Ansätze von Verbesserungen erkennen, allerdings muss das parlamentarische Verfahren noch einen deutlicheren Interessenausgleich finden, der stärker in der Mitte liegt, um die Eingriffe in unternehmerische Entscheidungsfreiheit und Angebotsgestaltung zu verringern“, erläutert Claus Grewenig, Vorstandsvorsitzender des VAUNET. Dies betreffe unter anderem die Definitionen zum Beispiel zu unabhängigen Produzenten und europäischen Werken, die die Vielfalt in Europa einschränken, die Höhe der vorgesehenen Quoten und Subquoten, Fragen der Anrechenbarkeit sowie insbesondere die Regelungen zur Rechteteilung. Überhaupt sei die gewählte Kombination aus Investitionsverpflichtung und Eingriffen in die Rechteverwertung in Europa weitgehend ohne Beispiel und werfe grundlegende Fragen nach ihrer rechtlichen Zulässigkeit und Marktkonformität auf. Beim Administrieren der Quoten-, Subquoten- und Rechteteilungsvorgaben droht zudem – sowohl für die Anbieter als auch Behörde – ein erheblicher zusätzlicher und kostenintensiver Verwaltungs- und Bürokratieaufwand. „Gerade in einem wirtschaftlich angespannten Umfeld brauchen journalistisch-redaktionell arbeitende Unternehmen Agilität und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen in Struktur und Inhalte. Es bleibt daher dabei: Starre gesetzliche Vorgaben anstelle von Anreizen und zusätzliche bürokratische Hürden laufen dem Koalitionsvertrag zuwider und gefährden die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts auch für Medienanbieter“, so Grewenig. Der VAUNET bekräftigt, dass alternative, marktorientierte Modelle – insbesondere freiwillige Selbstverpflichtungen sowie steuerliche Anreizsysteme – unverändert den geeigneteren Ansatz darstellen, um Investitionen in den Film- und Serienstandort Deutschland nachhaltig zu stärken. Im anstehenden parlamentarischen Verfahren wird sich der VAUNET wie in der Vergangenheit auch konstruktiv einbringen, um auf einen echten tragfähigen Kompromiss hinzuwirken, der den Interessen aller Beteiligten gerechter wird und den Medienstandort Deutschland wirklich stärken kann. www.vau.net</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 06:21:12 +0100</pubDate>
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          <title>Media Broadcast setzt 5G Broadcast-Pilotprojekt am Standort Halle fort</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=5070979e5e313893231808c395c4a70f</link>
          <description>Media Broadcast setzt das 5G Broadcast Pilotprojekt am Standort Halle (Saale) fort. Die Medienanstalt Sachsen Anhalt (MSA) hat den Antrag des Kölner Unternehmens positiv beschieden und die Verlängerung der Zuweisung für die Übertragungskapazität im UHF-Kanal 40 erteilt. Damit kann das Pilotprojekt über den bisherigen Zeitraum hinaus bis zum 31. Mai 2028 fortgeführt werden.Media Broadcast erprobt in Halle (Saale) seit Sommer 2024 die Rundfunktechnologie 5G Broadcast als nächsten Entwicklungsschritt des terrestrischen Rundfunks. Ziel des Pilotprojekts ist es, audiovisuelle Inhalte direkt auf mobile Endgeräte zu übertragen – unabhängig von WLAN, Internet oder Mobilfunkkapazitäten, ohne Anrechnung auf das Datenvolumen der Nutzer und mit Nutzung der bestehenden resilienten terrestrischen Rundfunkinfrastruktur. Nun hat die Medienanstalt Sachsen Anhalt (MSA) die Zuweisung für die Übertragungskapazität im UHF Kanal?40 bis zum 31. Mai 2028 verlängert.In der verlängerten Projektphase plant Media Broadcast unter anderem Tests mit seriennahen 5G Broadcast-Endgeräten zur Ermittlung von Reichweite und Nutzererfahrung, die technische Umsetzung und Demonstration erweiterter Warnfunktionen einschließlich einer Anbindung an das Modulare Warnsystem (MoWaS), sowie die Fortsetzung von Know-how-Transfer und Demonstrationen für interessierte Partner und Institutionen.Seit dem Sendestart im Juni 2024 konnten im Rahmen des Pilotbetriebs umfangreiche Erfahrungen entlang der gesamten Übertragungskette gesammelt werden. Bereits kurz nach Projektbeginn kam 5G Broadcast unter anderem während der Fußball Europameisterschaft 2024 erstmals zum Einsatz. Der offizielle Projektstart wurde im August 2024 durch ein Showcase Event mit Gästen aus Politik, Medien und Industrie begleitet. Dabei demonstrierte Media Broadcast verschiedene Anwendungsfälle live, darunter die parallele Ausstrahlung von ARD Programmen und des lokalen Senders MDF.1, Seamless Switching zwischen 5G?Broadcast und Streaming sowie die Aussendung von Warnmeldungen über 5G Broadcast. Darüber hinaus wurden technische Parameter wie Programmzuführung, Audio  und Videocodierung sowie Stabilität, Latenz und Effizienz der Übertragung kontinuierlich getestet und optimiert. Die bisherigen Ergebnisse bestätigen das hohe Potenzial von 5G Broadcast für eine zuverlässige, skalierbare und resiliente Medienverbreitung.5G Broadcast bietet einen wichtigen gesellschaftlichen Mehrwert. Als Rundfunktechnologie mit Punkt zu Multipunkt Verbreitung bleibt die Empfangsqualität auch bei sehr hohen Nutzerzahlen stabil. Gleichzeitig nutzt 5G Broadcast die bewährte, resiliente Infrastruktur des terrestrischen Rundfunks und eignet sich damit besonders für den Einsatz in Krisen  und Katastrophensituationen. Die Möglichkeit, Warnmeldungen nicht nur als Text, sondern auch mit audiovisuellen Zusatzinformationen auszusenden, unterstreicht die Bedeutung von 5G Broadcast als Bestandteil einer zukunftsfähigen Warninfrastruktur.„Mit der Verlängerung des Pilotprojekts in Halle schaffen wir die Grundlage, um 5G Broadcast in seiner technologischen und gesellschaftlichen Bedeutung weiter fundiert zu erproben. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, welches Potenzial diese Technologie für eine zukunftssichere Medienverbreitung und den Bevölkerungsschutz hat“, sagt Francie Petrick, Geschäftsführerin der Media Broadcast GmbH.&quot;Die Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt hat eine Verlängerung des Projekts beschlossen, um die bisherigen technischen Erkenntnisse weiter zu validieren, offene Integrations- und Standardisierungsthemen abzuschließen sowie zusätzliche Praxistests mit Endgeräten und Nutzungsszenarien durchzuführen. Nur so kann eine belastbare Grundlage für einen wirtschaftlichen und regulatorischen Rollout geschaffen werden&quot;, sagt Markus Kurze, Vorsitzender der Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. www.media-braodcast.com</description>
          <pubDate>Thu, 07 May 2026 05:48:22 +0100</pubDate>
        </item>
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          <title>Bericht: Radio Bochum, Radio Herne und Radio Ennepe Ruhr ziehen zusammen</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=2444b368f52d14529646ec840b5cd20a</link>
          <description>Radio Bochum, Radio Herne und Radio Ennepe Ruhr sollen noch in diesem Jahr ein gemeinsames Sendezentrum bekommen. Das berichtet das Branchenportal Radioszene.de. Standort des Funkhauses ist dem Bericht zufolge Bochum. Die Programme der drei Lokalsender sollen eigenständig bleiben.</description>
          <pubDate>Wed, 06 May 2026 17:21:39 +0100</pubDate>
        </item>
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          <title>Big Blue Marble auf der ANGA COM: TV as a Service im Fokus</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=43de4a1db0138aecf11f39b80758a507</link>
          <description>Wenn sich vom 19. bis 21. Mai die Breitband- und Medienbranche auf der ANGA COM in Köln trifft, ist Big Blue Marble mittendrin. Der internationale Broadcast- und Streaming-Experte setzt dabei auf Stand 7 in Halle B30 einen klaren Schwerpunkt: die skalierbare TV as a Service-Plattform, mit der Kabelnetz- und Glasfaserbetreiber in Deutschland moderne TV- und Entertainment-Angebote in Broadcast-Qualität schnell, kosteneffizient und hochverfügbar realisieren können.„Mit unserem Auftritt auf der ANGA COM schlagen wir das nächste Kapitel unserer Marktoffensive in Deutschland auf“, sagt Michael Wagenhofer, CEO von Big Blue Marble. „Nach dem erfolgreichen Launch von TV as a Service zum Jahresbeginn ist Köln für uns der logische nächste Schritt, um noch näher an Kabelnetz- und Glasfaserbetreiber heranzurücken und zu zeigen, wie wir Streaming auf Broadcast-Niveau in den deutschen Markt bringen.“TV as a Service – All-in-One-Plattform für TV-Erlebnis im eigenen MarkenuniversumDie TV-as-a-Service-Plattform von Big Blue Marble wird als vollständig gemanagter Service bereitgestellt und bündelt alle wesentlichen Bausteine für ein zeitgemäßes TV-Angebot – von Signalbereitstellung, Encoding und Content-Rechten über ein App-Ökosystem und Set-Top-Boxen bis hin zu OTT-Ausspielung, Analytics und Abrechnung. Hohe Erstinvestitionskosten entfallen, abgerechnet wird im transparenten Abo-Modell, was besonders für regionale und mittelständische Netzbetreiber attraktiv ist, die keine eigene Plattform entwickeln wollen.Das Look &amp; Feel der Oberfläche lässt sich komplett im Corporate Design des jeweiligen Netzbetreibers gestalten. Auf Android-TV-basierten Set-Top-Boxen mit Custom Launcher und einer breiten Unterstützung von Big Screen-Plattformen erleben Endkundinnen und Endkunden ein einheitliches, intuitives und personalisierbares TV-Erlebnis inklusive Live-TV, On-Demand-Inhalten, Mediatheken und nahtloser Integration von Streaming-Apps internationaler Anbieter wie Netflix oder Disney.Streaming in Broadcast-QualitätNeben TV as a Service gibt Big Blue Marble auf der ANGA COM zudem einen Einblick in Custom Streaming Plattformen und in alle Tools, die für die Verarbeitung und Übertragung von Streaming-Inhalten wichtig sind. Dazu zählen leistungsstarke Content-Delivery-Infrastrukturen, Multi-DRM, Tokenisierung, Forensic Watermarking und weitere Sicherheitsmechanismen, mit denen sich hochwertige Inhalte zuverlässig schützen und zugleich in Broadcast-Qualität ausspielen lassen. Damit adressiert Big Blue Marble nicht nur klassische Netzbetreiber, sondern auch Broadcaster, Content-Plattformen, Sportverbände oder Kulturinstitutionen, die ihre Videoangebote skalierbar und sicher an ein wachsendes Streaming-Publikum bringen wollen.Zudem zeigen Barbara Antensteiner-Dietl, Sales Manager, und Christoph Greiner, Head of Productmanagement bei Big Blue Marble, am 19. Mai um 12:30 Uhr auf der Innovation Stage, was sich alles aus TV as a Service herausholen lässt. Unter dem Titel „Wachstum mit TV as a Service durch nutzerzentrierte Innovationen und Premium-Content-Bundles“ wird präsentiert, wie Netzbetreiber mit einem modernen TV-Angebot, das konsequent auf Kundenbedürfnisse und attraktive Inhalte ausgerichtet ist, ihr Wachstumspotenzial heben und sich im Wettbewerb klar differenzieren können.Weiterer Meilenstein im deutschen MarktMit dem Messeauftritt in Köln führt Big Blue Marble seine Anfang 2026 gestartete Marktoffensive für TV as a Service in Deutschland konsequent fort. Nach dem offiziellen Markteintritt im Jänner und der Präsenz auf den fiberdays setzt das Unternehmen auf der ANGA COM ein weiteres klares Signal in Richtung deutscher Kabelnetz- und Glasfaserbetreiber.„Deutschland ist für uns ein strategischer Kernmarkt“, betont Wagenhofer. „Die ANGA COM bietet uns die ideale Bühne, um mit bestehenden und neuen Partnern über zukunftssichere TV-Ökosysteme zu sprechen und zu zeigen, was unsere Lösungen wirklich können.“ www.bigbluemarble.com</description>
          <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:28:41 +0100</pubDate>
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          <title>waipu.tv Perfect Plus ist Testsieger bei connect</title>
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          <description>Nächster Erfolg für waipu.tv: Nach dem jüngsten Testsieg bei SATVISION wurde das waipu.tv Perfect Plus-Paket nun auch von der Fachzeitschrift connect (Ausgabe 06/2026) als Testsieger ausgezeichnet. Im umfassenden Vergleich von vier führenden TV-Streaming-Plattformen sicherte sich waipu.tv mit 454 Punkten den ersten Platz.Besonders überzeugen konnte waipu.tv in den Kategorien Bild- und Tonqualität, Programmangebot sowie Bedienkomfort. Die Redaktion hebt das „durchdachte Angebot“ hervor, das klassische TV-Sender mit modernen Streaming-Inhalten kombiniert und damit eine leistungsstarke Alternative zu Kabel und Satellit darstellt.Mit über 300 Sendern, umfangreichen On-Demand-Inhalten und Funktionen wie Cloud-Aufnahmen, Timeshift und Restart bietet waipu.tv Perfect Plus ein umfassendes TV-Erlebnis. Auch die hohe technische Qualität – inklusive Unterstützung moderner Bild- und Tonstandards – sowie die intuitive Bedienung trugen maßgeblich zum Testsieg bei.Der doppelte Testsieg unterstreicht die starke Position von www.waipu.tv im deutschen TV-Streaming-Markt und ist zugleich Ansporn, das Angebot konsequent weiterzuentwickeln.</description>
          <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:19:48 +0100</pubDate>
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          <title>NDR Info bringt das ARD-Debattenformat „Mitreden! Deutschland diskutiert“ nach Mecklenburg-Vorpommern</title>
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          <description>Ihre Meinung zählt – live vor Ort in Rostock! Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die ARD-Sendung „Mitreden! Deutschland diskutiert“ erneut mit Publikum statt: Am Montag, 22. Juni, lädt NDR Info zu „Mitreden! Live vor Ort“ in das Kurhaus Warnemünde in Rostock ein. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind limitiert. Interessierte können sich ab sofort online bewerben unter: www.mitreden.ard.de.Mitreden, mitdenken, mitgestalten – das Publikum steht im MittelpunktViele Menschen in Deutschland blicken mit Sorge auf den Zustand unserer Demokratie. Gleichzeitig wächst bei einigen der Zweifel, ob die Politik den aktuellen Herausforderungen gewachsen ist. Woran liegt das – und erwarten wir womöglich zu viel von einem System, das Zeit, Kompromisse und Engagement braucht? Wie kann neue Zuversicht entstehen und welchen Beitrag kann jede und jeder Einzelne leisten?Unter dem Titel „Demokratie unter Druck: Wie kann Vertrauen neu entstehen?“ diskutieren Bürgerinnen und Bürger in Rostock live mit Gästen aus Politik, Medien und Gesellschaft über die Zukunft der Demokratie in Deutschland.Adrian Feuerbacher, NDR Chefredakteur: „‚Mitreden! Deutschland diskutiert‘ bringt die Themen, die viele bewegen, dorthin, wo sie hingehören: ins direkte Gespräch. Gerade in Zeiten, in denen Vertrauen in Politik und Institutionen keine Selbstverständlichkeit ist, wollen wir noch mehr zuhören, nachfragen und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Das geht am besten vor Ort. Ich freue mich auf einen direkten Austausch in Rostock – auf Ihre Fragen, Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung. Seien Sie dabei!“Direkter Austausch mit Politik und GesellschaftBei „Mitreden!“ geht es nicht nur um die Meinung von Expertinnen und Experten, sondern das Publikum vor Ort stellt die Fragen und sagt seine Meinung. Durch den Abend führt NDR Info Moderatorin Nina Zimmermann.Diese Gäste stellen sich der Diskussion und den Fragen des Publikums:Anne Rabe, mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin, geboren in Wismar, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Essays, ihr Prosadebüt „Die Möglichkeit von Glück” über eine Nachwende-Jugend stand 2023 auf der Shortlist des Deutschen BuchpreisesSilvio Witt, Bürgerbeauftragter des Landes Mecklenburg-Vorpommern und ehemaliger Oberbürgermeister von Neubrandenburg (parteilos)Marieke Reimann, Autorin, Moderatorin, Journalistin u. a. als stellvertretende Chefredakteurin beim SWR (2021-2024) und Chefredakteurin ze.tt (2015-2020), gebürtige RostockerinWann?Montag, 22. Juni 2026Einlass: 19.00 UhrAufzeichnung der Live-Sendung: 20.15 bis 22.00 UhrWo?Kurhaus Warnemünde, RostockIm Anschluss an die Sendung lädt NDR Info zum „Meet &amp; Greet“ mit den Macherinnen und Machern der Sendung ein – für alle, die noch mehr wissen oder einfach weiterdiskutieren wollen.Live dabei – deutschlandweitDie Sendung wird live übertragen und ist im Radio auf BR24, HR Info, MDR AKTUELL, NDR Info, rbb24 Inforadio und SWR Aktuell zu hören. Wer „Mitreden! Live vor Ort” zuhause verfolgt, kann sich über den neuen YouTube-Kanal im Live-Chat beteiligen: www.youtube.com/@ARDMitreden</description>
          <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:09:52 +0100</pubDate>
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