<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <atom:link href="https://www.satellifax.de/satellifax-rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <title>SatelliFax</title>
    <link>http://www.satnews.de/</link>
    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 05:53:57 +0100</lastBuildDate>
    <image>
      <url>http://www.satnews.de/images/logos/sli_32.jpg</url>
      <title>SatelliFax</title>
      <link>http://www.satnews.de/</link>
      <description>Satnews immer aktuell!</description>
    </image>
        <item>
          <title>pure fm wieder auf 106,8 MHz</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=8616eb42bed6cb726d770e31b5ee6fe9</link>
          <description>pure fm hat seine Sendungen auf der Berliner UKW-Frequenz 106,8 MHz nach einigen Tagen Unterbrechung wieder aufgenommen. Über DAB+ ist das Programm laut Beobachtungen, die im Rundfunkforum geteilt wurden, weiterhin nicht zu empfangen.</description>
          <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 05:53:57 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=8616eb42bed6cb726d770e31b5ee6fe9</guid>
        </item>
        <item>
          <title>DTVP Plugfest &amp; HbbTV Testing Event Berlin 2026 geht zu Ende</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=2dbf73c345cd46e65e6a3e5d27b4e5e4</link>
          <description>Entwickler und Experten aus 30 Unternehmen kamen seit Montag zusammen, um Geräte, Software und Plattformen für TV, Streaming &amp; Audio gemeinsam zu testen. Das DTVP Plugfest Berlin 2026 fand in Kooperation mit der Digital TV Group (DTG, London) und der HbbTV Association (Genf) bei Fraunhofer FOKUS in Berlin statt und endete am Mittwoch, dem 14. Oktober. Das HbbTV Testing Event begann direkt im Anschluss und endet mit dem heutigen Freitag.DTVP zieht positive BilanzDie Deutsche TV-Plattform (DTVP) zieht eine positive Bilanz des DTVP Plugfest 2026 in Berlin. Vom 12. bis 14. Oktober kamen mehr als 60 Teilnehmende aus 30 Unternehmen zu über 190 Testsessions bei Fraunhofer FOKUS zusammen. Mit seiner hohen Beteiligung zählt das Plugfest 2026 damit zu den erfolgreichsten Ausgaben seiner Geschichte.Ziel war es, die Interoperabilität unterschiedlicher Geräte, Softwarelösungen und Plattformen für TV &amp; Streaming unter praxisnahen Bedingungen zu überprüfen.Technologischer Austausch auf hohem Niveau und mit starker internationaler BeteiligungIm Mittelpunkt standen HbbTV, Streaming, immersives Audio und DVB-I sowie UHD-HDR-Tests über HDMI®?. Gerätehersteller, Sender, Plattformbetreiber und Technologieanbieter testeten das Zusammenspiel ihrer Geräte, Inhalte und Implementierungen. Die Teilnehmenden konnten in 1:1 Test-Sessions herausfinden, wie sie die Kompatibilität zwischen unterschiedlichen Systemen verbessern können. Durch die Teilnahme am Plugfest stellen die Unternehmen sicher, dass technologische Herausforderungen frühzeitig erkannt werden und die Weiterentwicklung interoperabler Produkte und Dienste auf hohem Niveau gewährleistet wird.Das Plugfest spiegelt zugleich den internationalen Charakter der TV-Branche wider. Fachleute aus Unternehmen weltweit nutzten während des Plugfest in Berlin die Gelegenheit, ihre Implementierungen gemeinsam zu testen, Erfahrungen auszutauschen und technologische Herausforderungen direkt miteinander zu diskutieren.„Die hohe Teilnehmendenzahl bestätigt auch in diesem Jahr, dass Interoperabilitätstests für die Branche insbesondere bei der Einführung neuer Technologien und Plattformen weiterhin unerlässlich sind. Gemeinsam mit unseren Partnern von der DTG, der HbbTV Association und dem Fraunhofer FOKUS bieten wir unseren Mitgliedern einen Mehrwert, der die Entwicklungsgeschwindigkeit neuer Produkte und Services nachweislich beschleunigen kann.“ erklärt Nicole Ludwig, Geschäftsführerin der DTVP.Im Anschluss an das DTVP Plugfest fand vom 14. bis 16. Oktober ebenfalls bei Fraunhofer FOKUS das HbbTV Testing Event statt. Dort wurden Tests für die HbbTV Test Suite anhand realer Implementierungen überprüft, um die Weiterentwicklung und Interoperabilität des Standards zu unterstützen. www.tv-plattform.de</description>
          <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 05:38:59 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=2dbf73c345cd46e65e6a3e5d27b4e5e4</guid>
        </item>
        <item>
          <title>Absolut Radio und Deluxe Music bringen die 2000er mit Markus Kavka zurück</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=acdf8a69781595b3641497dda3bac72f</link>
          <description>Absolut Radio und Deluxe Music haben am 12. Oktober das neue Format &quot;Absolut Deluxe&quot; gestartet. Gemeinsam mit 2000er-TV-Ikone Markus Kavka geht es zurück in ein Jahrzehnt voller großer Musikmomente, Kultserien, Stars und popkultureller Phänomene. Zu erleben ist das Format deutschlandweit, sowohl im Radio auf dem DAB+-Sender Absolut TOP 2000er als auch im TV-Programm von Deluxe Music.Markus Kavka gehört zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Musikfernsehens. Nach Stationen bei VIVA und VIVA ZWEI wechselte er 2000 zu MTV Germany und moderierte dort unter anderem &quot;MTV News&quot;, &quot;MTV Spin&quot; und &quot;Rockzone&quot;. Seit 2015 ist er bei Deluxe Music zu sehen. In &quot;Absolut Deluxe&quot; blickt Kavka auf die großen und kleinen Phänomene der 2000er zurück. Von Sitcoms und den Durchbrüchen großer Stars bis hin zu Trends, Zeitgeist und kuriosen Erinnerungen wie dem Crazy Frog ist alles dabei. Das Format bietet Nostalgie pur für alle, die dieses Jahrzehnt erlebt haben.Absolut TOP 2000er mit dem Sound und Lebensgefühl der 2000erDie sechs deutschlandweiten DAB+ Sender von Absolut Radio stehen jeweils für eine eigene musikalische Welt. Bei Absolut TOP 2000er dreht sich alles um den Sound und das Lebensgefühl der 2000er. Mit &quot;Absolut Deluxe&quot; wird diese Welt nun um die Geschichten und Erinnerungen erweitert, die das Jahrzehnt geprägt haben.&quot;Das Format passt perfekt zu unserem deutschlandweiten DAB+ Radiosender Absolut TOP 2000er. Millennials verbinden mit den 2000ern nicht nur Musik, sondern genauso große Star-Momente, Sitcoms oder auch Phänomene wie den Crazy Frog. Diese Jahre prägen uns bis heute. Und Markus Kavka ist die Person, die man mit dieser Zeit verbindet. Niemand könnte authentischer darüber sprechen&quot;, sagt Kevin Schieber, Programmdirektor von Absolut Radio.Deluxe Music setzt vermehrt auf Millennial-NostalgieBei Deluxe Music geht die Zeitreise weiter: Im Zuge der neuen Programmstrategie setzt Deluxe Music neben modernem Pop-Sound vermehrt auf Millennial-Nostalgie. Susanne Braun, Programmleitung High View unterstreicht: &quot;Ikonische Musikvideos aus den 2000ern zeigen wohlvertraute Bilder und wecken positive Emotionen bei unserem Publikum. Das Musikvideo als Kunstform angereichert mit wissenswerten und unterhaltsamen Anekdoten von ‚Absolut Deluxe&apos; schafft Mehrwert und Kontext. Und wer könnte diese besser vermitteln als Markus &apos;Wieder was gelernt&apos; Kavka.&quot;Markus Kavka ergänzt: &quot;Es gibt so viele bunte Geschichten aus dieser Umbruchszeit von der analogen in die digitale Welt zu erzählen. Die Popkultur wird schneller und unübersichtlicher, aber auch facettenreicher und offener. Die musikalischen Schubladen der 80er und 90er weichen dem Crossover-Gedanken. Du darfst alles sein und alles gut finden, und doch wirkt so einiges mit etwas Distanz heute befremdlich. Für mich sind die 2000er die letzte Epoche, in der musikalisch ein neuer Sound dazu kommt, der uns bis heute in neuen Varianten immer noch begleitet.&quot;Alle Themen und Folgen von &quot;Absolut Deluxe&quot; gibt es ab dem Start der Ausstrahlung jederzeit zum Nachhören in der kostenlosen Absolut Radio App. Dort sind die Inhalte übersichtlich in einer Mediathek gebündelt. Auf den Social-Media-Plattformen von Deluxe Music werden die Absolut Deluxe Snippets sukzessive gepostet und im Rahmen der Sendung &quot;Deluxe 2000&quot; (donnerstags um 22 Uhr) im TV ausgestrahlt.</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:39:26 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=acdf8a69781595b3641497dda3bac72f</guid>
        </item>
        <item>
          <title>Österreich: 93 Prozent nutzen Audio-Angebote im Internet</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=ea1500fd6a8b996cc9662e35023f3b63</link>
          <description>Auf bereits hohem Niveau ist die Nutzung von Online-Audio-Angeboten wie Web-Radios, Musikstreaming, Podcasts und anderen Hörangeboten im Internet im Jahr 2026 in Österreich weiter gestiegen. 93 Prozent der österreichischen Online-Bevölkerung nutzen Audio-Angebote im Internet mindestens selten (2025: 91 Prozent), 72 Prozent wöchentlich und 50 Prozent nahezu täglich (2025: 46 Prozent). Damit wird Online-Audio quer durch alle Altersgruppen genutzt. Auch in der Zielgruppe 50+ kommt Online-Audio in diesem Jahr schon auf eine Reichweite von 87 Prozent (2025: 85 Prozent).Dies sind Ergebnisse des Online-Audio-Monitor Austria 2026, den der Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien) am 15. Oktober 2026 in Wien vorstellte. Der Bericht stellt auf 133 Seiten in Grafiken und Tabellen die Nutzung von Online-Audio-Inhalten durch die österreichische Bevölkerung dar.&quot;Eines der vielfältigen Erkenntnisse des diesjährigen Online-Audio-Monitors ist auch, dass selbst das Radiohören im Auto schon in nennenswertem Ausmaß online über das Smartphone stattfindet&quot;, sagt Wolfgang Struber, Geschäftsführer der RTR Medien. &quot;Gut die Hälfte der Befragten nutzt zwar das im Fahrzeug eingebaute Entertainment-System zum Radiohören, aber bereits 47 Prozent verwenden bereits das Smartphone direkt oder in Kombination mit Apple CarPlay oder über Android Auto. Damit stehen heimische Radioveranstalter auch im Auto, der einstigen Domäne des Rundfunkempfangs über Antenne, im Wettbewerb mit Plattformen internationaler Tech-Giganten&quot;, so Struber.Zudem gaben 66 Prozent der Nutzer von Apple CarPlay und 72 Prozent der Nutzer von Android Auto an, dass es anfänglich schwierig war, Radioangebote auf diesen Systemen überhaupt zu finden.Gleichermaßen hohe Gesamtnutzung von Audio-on-Demand und WebradiosWeb-Radios, also lineare Radioprogramme im Internet, hören 80 Prozent der Online-Bevölkerung. Am häufigsten werden sogenannte Simulcast-Programme (61 Prozent) gehört, die identisch auch über Antenne auf UKW oder DAB+ verbreitet werden. Radioprogramme, die es nur im Internet gibt, nutzen 32 Prozent der Online-Bevölkerung.Oft wird Web-Radio über die Plattform ORF Sound gehört (27 Prozent der Nennungen), auf der ORF-Radios neben privaten Radios gestreamt werden können. 25 Prozent der Befragten gehen zum Online-Radiohören direkt auf Websites oder Apps der jeweiligen Radiosender. Die Plattform Radio.at folgt mit 20 Prozent, Joyn mit 17 Prozent und TuneIn mit elf Prozent.Audio-on-Demand-Angebote wie Musikstreaming, Podcasts, Hörspiele oder Hörbücher sind für 88 Prozent (2025: 87 Prozent) der Befragten Grund für die Online-Audio-Nutzung. Dabei wird vor allem auf internationale Plattformen zugegriffen. Google belegt mit YouTube, YouTube Music und Play Books weiterhin Platz 1 mit insgesamt 56 Prozent der Nennungen, gefolgt von Spotify mit 41 Prozent. Leicht zurückgegangen ist die Nutzung der Amazon-Angebote Amazon Music und Audible mit zusammen 29 Prozent (2025: 32 Prozent). Leicht verbessert haben sich Apple Music, Apple Podcast und Apple Books mit in Summe zwölf Prozent der Nennungen (2025: elf Prozent).Die häufigste On-Demand-Anwendung ist mit 83 Prozent der Nennungen das Musikstreaming. Im Schnitt nutzen die Befragten zwei Musik-Streaming-Plattformen. Am häufigsten wird YouTube von 58 Prozent der Befragten verwendet. Spotify hat seine Reichweite auf 49 Prozent ausgebaut (2025: 47 Prozent). Es folgen Amazon Music (28 Prozent), YouTube Music (29 Prozent) und Apple Music (elf Prozent).Beständig zeigt sich der Zuspruch für Podcasts, die nach dem Musikstreaming mit 42 Prozent der Nennungen den zweithäufigsten Grund für den Online-Audio-Genuss darstellen. 86 Prozent der Podcast-Hörer geben an, dass sie Podcasts zum aktuellen Zeitgeschehen nutzen, weil viele davon unabhängig produziert seien und deshalb Perspektiven böten, die klassischen Medien oft fehlten. Diese Aussage trafen 2025 erst 77 Prozent der Befragten.Deutlicher Rückgang bei Zustimmung zu KI-generierten Audio-InhaltenWährend der Online-Audio-Monitor Austria in den Vorjahren eine moderate Aufgeschlossenheit der Befragten für von künstlicher Intelligenz generierte Audio-Inhalte zeigte, sind die Zustimmungswerte im Jahr 2026 deutlich rückläufig. Am ehesten werden mit 34 Prozent Zustimmung KI-generierte Playlists von Musikprogrammen akzeptiert, 2025 lag die Zustimmung hierfür aber noch bei 39 Prozent. Wettervorhersagen und Verkehrsmeldungen dürften für 31 Prozent der Befragten von KI erstellt werden, 2026 waren damit noch 38 Prozent einverstanden. Durch KI vorgelesene Hörbücher wollen gerade noch 27 Prozent der Befragten hören, 2025 waren es 34 Prozent. Die Zustimmung für KI-generierte Informationen und Nachrichten war auch schon in den Vorjahren verhalten, ist aber von 25 Prozent auf 23 Prozent weiter zurückgegangen.Der &quot;Online-Audio-Monitor Austria&quot; wird im Auftrag der RTR Medien von Ipsos erstellt. Das Marktforschungsinstitut führte dazu im Mai und Juni 2026 eine Online-Befragung unter 4.000 Menschen im Alter ab 15 Jahren durch, die bevölkerungsrepräsentativ für die 95 Prozent der Österreicher mit Internet-Zugang stehen (Statistik Austria 2024).</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:22:08 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=ea1500fd6a8b996cc9662e35023f3b63</guid>
        </item>
        <item>
          <title>ARD Hörspieltage 2026 vom 5. bis 8. November im ZKM in Karlsruhe </title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=5fb6cb87444a020880bbcc2ef08169ad</link>
          <description>Die diesjährigen 23. ARD Hörspieltage finden vom 5. bis 8. November im Zentrum für Kunst und Medien (ZKM), in der Hochschule für Gestaltung (HfG) und dem Kunstmuseum in Karlsruhe statt und widmen sich dem Schwerpunktthema Humor. Auf dem Programm stehen sechs Hörspielproduktionen, eine Uraufführung, eine Hörspiel-Revue - und prominente Gäste: Mit dabei sind Schauspieler und DJ Lars Eidinger, Schauspielerin Lilith Stangenberg, Schriftstellerin Kristine Bilkau, Comedian Aurel Mertz, Comedy-Autor Stefan Stuckmann, Performance-Künstler Tommy Neuwirth, Filmregisseurin Isabel Schneider, Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann und die berühmte &quot;Maus&quot;. Außerdem &quot;Die Nacht des Hörspiels&quot; und das Kinder-Live-Hörspiel &quot;Prinzessin Rosenblüte&quot;. Das Festival findet unter Federführung des SWR statt, die Leitung hat Mareike Maage.Festivalleiterin Mareike Maage zur thematischen Schwerpunktsetzung: &quot;Im letzten Jahr waren in ARD Sounds, pünktlich zu den ARD Hörspieltagen, alle Hörspiele der ARD gebündelt in neuen Podcast-Feeds zu finden. 2025 stand das Festival mit dem neuen Science-Fiction-Feed &apos;Das Portal&apos; ganz im Zeichen der Zukunft. In diesem Jahr blicken wir mit dem Humor thematisch auf den nächsten Podcast-Feed &apos;Nothing Serious. Er versammelt Hörspiele, die mal mit lautem Lachen, mal mit leisem Augenzwinkern daherkommen und eine große Bandbreite dessen anbieten, was Humor leisten kann. Das greifen wir mit unseren diesjährigen ausgewählten Hörspielvorführungen und den Veranstaltungen auf.&quot;Vielfältiges Programm rund ums HörspielDas größte Hörspielfestival im deutschsprachigen Raum startet am Eröffnungsabend anlässlich des Festival-Schwerpunkts &quot;Nothing Serious&quot; mit der Podiumsdiskussion &quot;Worüber lachen wir?&quot; (5. November, 18:30 Uhr) mit Aurel Mertz, Leonhard Koppelmann und Isabel Schneider. Ab 21 Uhr legt Schauspieler und DJ Lars Eidinger im Kunstmuseum Karlsruhe auf, ab 19 Uhr gibt es dort bereits ein vielfältiges Programm mit weiteren DJs, mit Workshops und Cocktails.Es werden zudem sechs Hörspielproduktionen der ARD, des Deutschlandfunks, des Österreichischen Rundfunks und des Schweizer Radios präsentiert: &quot;Viel um die Ohren&quot; heißt am 6. November (17 Uhr) die Hörspiel-Revue mit Lilith Stangenberg, Kristine Bilkau, Martin Heindel u.a. Die Lauscherlounge und Autorin Jacqueline Meintzinger inszenieren &quot;Holmes and Watson - Detektive am Rande des Ruhestands&quot; als Live-Hörspiel (6. November, 19 Uhr), danach verspricht das Hörspiel &quot;1001 Nacht - live&quot; eine phantastische Bühnenshow (20 Uhr).Am 7. November wird das Live-Hörspiel &quot;Am Meer lag München nie&quot; von Hans-Christoph Böhringer uraufgeführt (15:30 Uhr). Anschließend wird eine Jury über die Finalstücke diskutieren, die um den Preis für die freie Hörspielszene &quot;max15&quot; konkurrieren, und den Preis verleihen (17.30 Uhr). Am Sonntag, 8. November, dem traditionellen Kinderhörspieltag, wird das Kinder-Live-Hörspiel &quot;Prinzessin Rosenblüte&quot; von Kirsten Boie aufgeführt (14 Uhr). Außerdem ist die berühmte &quot;Maus&quot; anzutreffen.&quot;Die Nacht des Hörspiels&quot; mit Talks und MusikHöhepunkt des Festivals ist &quot;Die Nacht des Hörspiels&quot; mit Talks und Musik (7. November, 20 Uhr), in der auch der &quot;Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe&quot; vergeben wird. Sie widmet sich in diesem Jahr ebenfalls dem Thema Humor. Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal, die Comedy-Autoren Stefan Stuckmann und Mariella Tripke sowie Schauspielerin Cathlen Gawlich beleuchten in Gesprächen mit Moderator Thomas Böhm Sprache und Dialekte als Material für Sketche und fragen nach, was das humoristische Erzählen so herausfordernd macht. Zu den weiteren Gästen gehören Hörspielautor Walter Filz und Schauspielerin Nora Decker. Die Beatboxer-Band &quot;The Razzzones&quot; führt mit ihren Stimmen, Mundgeräuschen und Mikrofonen musikalische Pointen durch den Abend.</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 16:03:47 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=5fb6cb87444a020880bbcc2ef08169ad</guid>
        </item>
        <item>
          <title>Audio Trends 2026: Digitale Radionutzung steigt weiter</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=244ee5e2a59dfac1527a4740c2e63965</link>
          <description>Die Digitalisierung des Radios schreitet weiter voran: 66 Prozent der Radionutzenden haben nach den aktuellen Ergebnissen der Audio Trends in den vergangenen vier Wochen Radio über einen digitalen Empfangsweg gehört. Das entspricht einem weitesten Hörerkreis von 42 Millionen Menschen. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort (2025: 64 Prozent).Auch die tägliche Nutzung digitaler Radioangebote ist erneut gestiegen. 42 Prozent der Radionutzenden hören inzwischen täglich Radio über DAB+ oder Webradio. Insgesamt entfällt damit knapp ein Viertel der gesamten Radionutzung auf die beiden digitalen Empfangswege.Dr. Thorsten Schmiege, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, erklärte: &quot;Der Anteil der digitalen Radionutzung steigt stetig. Für die Medienanstalten werden Fragen der Auffindbarkeit und der fairen Bedingungen auf digitalen Plattformen immer wichtiger, um eine vielfältige Hörfunklandschaft zu sichern.&quot;Dr. Wolfgang Kreißig, Koordinator des Fachausschuss für Infrastruktur und Innovation und Präsiden der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, ergänzte: &quot;Die Audio Trends zeigen verlässlich, wie sich die Radionutzung verändert. Damit schaffen die Medienanstalten eine wichtige Datengrundlage für die weitere Digitalisierung des Hörfunks.&quot;Nutzung von DAB+ vor WebradioDAB+ wird weiterhin von mehr Menschen genutzt als Webradio. 25 Millionen Menschen haben innerhalb von vier Wochen DAB+ gehört – ein Anstieg um drei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Mehr als 14 Millionen Menschen nutzen DAB+ täglich. Die durchschnittliche tägliche Verweildauer liegt mit 156 Minuten weiterhin auf stabilem Niveau.Auch Webradio erreicht einen großen Teil der Bevölkerung: Mehr als 17 Millionen Menschen haben in den vergangenen vier Wochen Webradio genutzt (plus 1 Prozentpunkt). Täglich hören knapp 6 Millionen Menschen Webradio. Die durchschnittliche tägliche Verweildauer beträgt 113 Minuten.Ausstattung der Haushalte und digitaler ZugangParallel zur Nutzung entwickelt sich auch die technische Ausstattung der Haushalte weiter. Inzwischen verfügen 41 Prozent der Haushalte über mindestens ein DAB+-Gerät. Im Vorjahr waren es 40 Prozent.Auch DAB+ im Auto ist weiter verbreitet: Mittlerweile verfügt mehr als ein Viertel der Bevölkerung ab 14 Jahren über ein DAB+-Autoradio. Insgesamt haben 75 Prozent Zugang zu einen DAB+-Gerät oder schon einmal Webradio gehört. Damit steht in immer mehr Haushalten und Nutzungssituationen ein entsprechender Empfangsweg für digitale Radioangebote zur Verfügung. www.die-medienanstalten.de</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:24:21 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=244ee5e2a59dfac1527a4740c2e63965</guid>
        </item>
        <item>
          <title>Schweiz: SRG konkretisiert weitere Spar- und Personalmaßnahmen für 2027</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=676314fd90448237a74630c0136640e1</link>
          <description>Nachdem die Maßnahmen in den Regionaleinheiten SRF, RTS, RSI und RTR sowie im SRG-weiten Bereich Angebot bereits im September kommuniziert und zur Umsetzung vorbereitet wurden, hat die SRG im Rahmen des Budgetprozesses nun auch die Spar- und Personalmaßnahmen in den SRG-weiten Bereichen Operationen, Human Resources, Finanzen, Kommunikation &amp; Public Affairs sowie Stab weiter konkretisiert oder weitgehend umgesetzt. Die Maßnahmen leisten einen maßgeblichen Beitrag zum Sparziel von 80 Millionen Franken per 2027: Der Bereich Operationen spart jährlich 30,7 Millionen Franken ein, die weiteren Bereiche zusammen 10,7 Millionen Franken.Einsparungen bei Organisation, Prozessen und HerstellungsweisenInsgesamt werden in diesen Bereichen rund 202 Vollzeitstellen abgebaut. Davon entfallen 173 Vollzeitstellen auf den Bereich Operationen, den größten Bereich der SRG. Operationen vereint die Technologie- und Produktionsbereiche in allen Sprachregionen. Ein wesentlicher Teil der Einsparungen wird durch die neue Organisation ermöglicht. Aufgaben und Leistungen werden verstärkt SRG-weit erbracht, Kompetenzen gebündelt und Doppelspurigkeiten abgebaut. Einsparungen erzielt die SRG zudem durch die gemeinsame Planung von Produktionsressourcen, die Harmonisierung von IT-Services sowie vereinheitlichte Herstellungsweisen in der Produktion in allen Sprachregionen.Auch die SRG-weiten Supportbereiche Human Resources, Finanzen, Kommunikation &amp; Public Affairs sowie Stab leisten einen überproportionalen Beitrag zur Erreichung der Sparziele. Dadurch können die Auswirkungen auf das publizistische Angebot möglichst begrenzt werden. Der Anspruch, 95 Prozent der Einsparungen bei Strukturen, Prozessen und Herstellungsweisen zu erreichen, bleibt unverändert. Betroffen sind rund 29 Vollzeitstellen. Die Spar- und Personalmaßnahmen in diesen Bereichen sind weitestgehend umgesetzt.Stellenabbau wo möglich über natürliche Fluktuation und PensionierungDie SRG ist sich der Tragweite der mit dem Sparauftrag verbundenen Auswirkungen auf die Mitarbeiter bewusst. Die damit verbundenen Entscheidungen trifft sie sorgfältig und setzt die Maßnahmen so sozialverträglich wie möglich um. Wo möglich erfolgen Personalmaßnahmen über natürliche Fluktuation und Pensionierungen. Etwa die Hälfte der Personalmaßnahmen im Bereich Operationen und den Supportbereichen kann dadurch umgesetzt werden. Entlassungen und Frühpensionierungen sind leider unumgänglich. Für betroffene Mitarbeiter kommt der Sozialplan der SRG zur Anwendung.Damit sind die Spar- und Personalmaßnahmen der SRG für das Jahr 2027 vollständig konkretisiert. Insgesamt spart die SRG ab 2027 jährlich 80 Millionen Franken ein und baut 285 bis 289 Vollzeitstellen ab. Die weiteren Sparmaßnahmen für die Jahre 2028 und 2029 werden schrittweise im Rahmen der Finanzplanung festgelegt, dabei bleibt das Gesamtziel von 270 Millionen Franken Einsparungen unverändert. www.srgssr.ch</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:23:51 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=676314fd90448237a74630c0136640e1</guid>
        </item>
        <item>
          <title>mabb schreibt DAB+-Kapazitäten in Berlin aus</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=9f827935f4c047941b137290fc632cf7</link>
          <description>Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner Oktober-Sitzung die Ausschreibung von DAB+-Übertragungskapazitäten für eine Verbreitung von privaten Hörfunkprogrammen in Berlin beschlossen.Die Ausschreibung richtet sich an private Veranstalter, die ein 24-stündiges Hörfunkprogramm verbreiten wollen. Es steht mindestens eine Übertragungskapazität auf dem DAB+-Kanal 7B zur Verfügung. Frühestmöglicher Start des Sendebetriebs ist der 1. Januar 2027.Interessierte können ihre Anträge bis zum 30. Oktober 2026, 12:00 Uhr bei der mabb einreichen. Die vollständige Ausschreibung und weitere Informationen zu den Antragsanforderungen sind auf der Webseite der mabb verfügbar. www.mabb.de</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 13:58:05 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=9f827935f4c047941b137290fc632cf7</guid>
        </item>
        <item>
          <title>Die NBA-Saison 2026/27 – vom Eröffnungsspiel am Dienstag bis zu den NBA Finals im Juni live auf Sky Sport</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=275e8c6fb193ad218241de11f00602e6</link>
          <description>Die NBA ist zurück! Am Dienstag startet die beste Basketball-Liga der Welt in die neue Spielzeit und Sky Sport überträgt zum NBA Tip-Off alle drei Partien live. Zum Saisonauftakt stehen drei absolute Spitzenduelle auf dem Programm, in denen sich die Fans auf einige der besten Spieler der Welt und die Top-Favoriten der neuen Saison freuen dürfen. Zum Auftakt ab 20:45 Uhr treffen mit den Detroit Pistons und den Boston Celtics die beiden besten Mannschaften der vergangenen Regular Season in der Eastern Conference aufeinander, ab 1:00 Uhr feiert der NBA-Champion New York Knicks vor heimischem Publikum nochmal den ersten Titel nach 53 Jahren – zu Gast sind dann die Philadelphia 76ers, in deren Reihen ab dieser Saison LeBron James steht. Frank Buschmann und Oscar da Silva kommentieren das Auftaktspiel in Detroit, Markus Krawinkel und Bastian Doreth das Duell im Madison Square Garden.Komplettiert wird der Saisonauftakt auf Sky Sport ab 3:30 Uhr vom Spiel der San Antonio Spurs mit Victor Wembanyma gegen die Oklahoma City Thunder mit Shai Gilgeous-Alexander, die sich bereits in den vergangenen Western Conference Finals gegenüber standen und wieder als die Topfavoriten im Westen in die Saison starten.Die NBA 2026/27 auf Sky SportIn dieser Saison wird Sky Sport die NBA vom ersten Tip-Off am Dienstag bis zur Krönung des neuen Champions live begleiten und die NBA Finals im Juni als einziger Broadcasting-Partner in Deutschland live übertragen. Bis es so weit ist, zeigt Sky Sport in dieser Saison während der Regular Season durchschnittlich sechs Spiele pro Woche live, darüber hinaus ausgewählte Spiele der ersten beiden Playoff-Runden sowie jeweils eine Serie der Conference Finals live und eine re-live.Als weitere Highlights neben den NBA Finals, den NBA Playoffs und dem NBA Tip-Off überträgt Sky Sport unter anderem auch die NBA Christmas-Day-Spiele im Dezember sowie das NBA All-Star Weekend in Phoenix im Februar live.Neuzugang Patrick Femerling und die weiteren Gesichter der NBA auf Sky SportDas Experten-Team von Sky Sport erhält ab dieser Saison prominente Verstärkung von Patrick Femerling. Der deutsche Rekordnationalspieler wird künftig regelmäßig für Sky Sport im Einsatz sein und im Wechsel mit Olympiasiegerin Svenja Brunckhorst, Europameister Oscar da Silva sowie den ehemaligen deutschen Nationalspielern Mithat Demirel und Bastian Doreth als Co-Kommentator die NBA-Übertragungen begleiten.Sky Sport bietet jede Woche mindestens eine Begegnung als „NBA-Spiel der Woche“ mit deutschem Kommentar an, in denen unter anderem Frank Buschmann, Markus Krawinkel und Martin Gräfe zu hören sein werden. Reporterin Aurelia Rieke komplettiert das NBA-Team von Sky Sport.Alle Live-Übertragungen werden auch mit dem US-Originalkommentar angeboten. Darüber hinaus hat sich Sky Sport zusätzlich auch Highlight- und Ausstrahlungsrechte an NBA-Magazinen sowie Archivmaterial gesichert. Ausgewählte Clips stehen Basketball-Fans auch ohne Abonnement kostenlos auf den Social-Media-Channels von Sky Sport, auf skysport.de und in der Sky Sport App zur Verfügung.Die WNBA Finals ab Samstag liveNoch bevor die NBA in die neue Spielzeit startet, erreicht ab Samstag die Saison in der WNBA ihren Höhepunkt. Die Golden State Valkyries treffen in den WNBA Finals auf die Atlanta Dream. Sky Sport überträgt alle Begegnungen der Serie live. Von Spiel 1 berichtet Sky Sport am Samstagabend ab 21:30 Uhr, die Spiele 2 und 3 stehen jeweils ab 2:00 Uhr in der Nacht auf Dienstag bzw. Donnerstag auf dem Programm. Spiel 4 überträgt Sky Sport am nächsten Samstag ab 19:00 Uhr live. Die NBA und WNBA live erlebenAlle Live-Übertragungen der NBA und WNBA auf Sky Sport sind mit Sky (sky.de) und WOW (wowtv.de) verfügbar. Voraussetzung hierfür ist die Buchung des Sky Sport Pakets. Mit WOW Live-Sport können Fans alle Sport-Übertragungen auf Sky Sport ganz flexibel live erleben.</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:21:34 +0100</pubDate>
          <guid>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=275e8c6fb193ad218241de11f00602e6</guid>
        </item>
        <item>
          <title>freenet AG übernimmt waipu.tv vollständig</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=9190ae6cc26712050a7e199d79da4dcc</link>
          <description>Die freenet AG erwirbt von den Minderheitsaktionären der Exaring AG („waipu.tv“) sämtliche noch ausstehenden Minderheitenanteile (rund 25 %). Auf Basis der Transaktion hält die freenet AG nun 100 % der Anteile an der Exaring AG. Der vereinbarte initiale Kaufpreis beläuft sich auf rund 76 Mio. EUR und legt eine Unternehmensbewertung von rund 300 Mio. EUR zugrunde. Weitere Kaufpreiszahlungen sind von zukünftigen performancebezogenen Zielen abhängig und können bei sehr erfolgreicher Geschäftsentwicklung bis zu 50 Mio. EUR betragen.Mit der Transaktion stärkt freenet ihre Position in einem zentralen Wachstumsfeld des Konzerns und baut ihre Präsenz im dynamisch wachsenden deutschen IPTV-Markt konsequent aus. Der vereinbarte initiale Kaufpreis entspricht aus Sicht der freenet AG einer sehr attraktiven Bewertung im Verhältnis zu den langfristigen finanziellen Perspektiven von waipu.tv und schafft damit eine gute Ausgangsbasis für die zukünftige Wertentwicklung. Mit der Übernahme partizipiert freenet künftig in vollem Umfang an der weiteren Ergebnis- und Cashflow-Entwicklung von waipu.tv sowie an den daraus resultierenden Wertsteigerungspotenzialen.IPTV als strategischer Wachstumstreiber von freenetIPTV ist neben dem Kerngeschäft Mobilfunk der zentrale Bestandteil der Strategie von freenet. Der anhaltende Wandel des deutschen Fernsehmarktes hin zu IPTV eröffnet attraktive Wachstumschancen sowohl durch eine steigende Kundenzahl als auch durch zusätzliche Erlöspotenziale in der programmatischen Werbung.„IPTV zählt zu den attraktivsten Wachstumsmärkten im deutschen Telekommunikations- und Mediensektor. waipu.tv hat sich in den vergangenen Jahren als eine der führenden IPTV-Plattformen Deutschlands etabliert und verfügt über hervorragende Perspektiven für weiteres profitables Wachstum. Mit der vollständigen Übernahme sichern wir uns die umfassende Partizipation an diesem Potenzial und stärken eine zentrale strategische Säule. Besonders erfreulich ist, dass sich eine gute Gelegenheit ergeben hat, die Anteile unerwartet günstig erwerben zu können“, kommentiert Robin Harries, CEO der freenet AG.Rund 2 Mio. Kunden, ein Marktanteil von etwa 20 bis 25 % im deutschen IPTV-Markt sowie das signifikante Wachstum des adj. EBITDA in den vergangenen Jahren unterstreichen die starke Marktposition von waipu.tv und das langfristige Wertschöpfungspotenzial des Unternehmens.Finanzierung aus liquiden Mitteln und unveränderter DividendenausblickDer Erwerb wird vollständig aus liquiden Mitteln finanziert und unterstreicht den Fokus von freenet, attraktive Wachstumschancen im eigenen Geschäft zu nutzen. Die Übernahme steht im Einklang mit der Kapitalallokationsstrategie und beeinträchtigt die zukünftige finanzielle Flexibilität von freenet nicht wesentlich.„Mit der vollständigen Übernahme vereinfachen wir die Eigentümerstruktur der Exaring AG und schaffen langfristige strategische Klarheit. Eine bislang von Minderheitsaktionären angestrebte Börsennotierung wird damit nicht weiterverfolgt. Gleichzeitig gelingt es uns, die Transaktion zu einer aus unserer Sicht sehr attraktiven Bewertung umzusetzen. Künftig partizipieren unsere Aktionäre vollständig an der weiteren Ergebnis-, Cashflow- und Wertentwicklung von waipu.tv“, erläutert Ingo Arnold, CFO der freenet AG.Die bestehende Dividendenpolitik bleibt unverändert: Für die Geschäftsjahre 2026 bis einschließlich 2028 ist jeweils eine Dividende von mindestens 2,00 EUR je Aktie vorgesehen. Sofern 80 % des adj. Free Cashflow bezogen auf die jeweils ausstehenden Aktien einen höheren Betrag ergeben, bildet dieser höhere Betrag die Grundlage für die Ausschüttung. www.freenet.ag</description>
          <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 06:55:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>ARD MEDIA stärkt Audio-Portfolio für 2027</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=37656aba6c75df19a3894917c0637439</link>
          <description>ARD MEDIA erweitert zur Vermarktungssaison 2027 ihr Audio-Portfolio und stärkt die nationalen Kombi-Angebote. Mit rbb 88.8 und SWR Aktuell gewinnt die ARD MEDIA Deutschland-Kombi zwei starke Programmmarken hinzu. Auch die Deutschland-Kombi Entscheider wird um SWR Aktuell ergänzt. Zugleich feiert die Deutschland-Kombi Young mit 13 Programmen ihr Comeback. Auf Basis der ma 2026 Audio II Update geht ARD MEDIA mit insgesamt 14 nationalen und teilnationalen Kombis in die neue Vermarktungssaison. Für individuelle Kampagnenplanung eröffnet die ARD MEDIA Flex-Kombi nahezu unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten.Deutschland-Kombi: Mehr Stärke in Berlin und im SüdwestenMit der Rückkehr von rbb 88.8 erhöht die ARD MEDIA Deutschland-Kombi den Werbedruck in der Metropolregion Berlin spürbar. Der neu werbeführende Sender SWR Aktuell ergänzt das Portfolio um hochwertige Kontakte im Südwesten. Damit baut die nationale Basiskombi ihre Reichweite weiter aus.Mit über 120 Millionen Kontakten täglich (+ 2,1 % im Vergleich zum Vorjahr) bietet die ARD MEDIA Deutschland-Kombi eine starke Grundlage für einen erfolgreichen Mediaplan. Ihr Tausendkontaktpreis von 5,57 Euro in der Zielgruppe 14-59 Jahre ist in der neuen Vermarktungssaison der wirtschaftlichste unter allen nationalen Radioangeboten.Deutschland-Kombi Entscheider: Qualitäts- und Informationsprogramme gebündeltSWR Aktuell verstärkt ab 2027 auch die ARD MEDIA Deutschland-Kombi Entscheider. Die Integration festigt das einzigartige Profil des nationalen Radio-Angebots, das auf eine reichweitenstarke Kombination öffentlich-rechtlicher Qualitäts- und Informationsprogramme setzt. Die Kombi erzielt 46,7 Millionen Kontakte täglich (+ 4,5 % im Vergleich zum Vorjahr).Deutschland-Kombi Young: Comeback mit 13 ProgrammenDie ARD MEDIA Deutschland-Kombi Young kehrt mit einem erweiterten Portfolio zurück. Mit nun 13 Programmen verbindet sie relevante junge Umfelder mit der Reichweite etablierter Audio-Marken. Die Ergänzung um SWR3 ermöglicht 2027 eine noch flächendeckendere Abdeckung Deutschlands. In der Zielgruppe der 14- bis 39-Jährigen bietet die Kombi mit 11,67 Euro den mit Abstand wirtschaftlichsten Tausendkontaktpreis der nationalen Kombiangebote.Flexible Angebote für individuelle KampagnenNeben den 14 nationalen und teilnationalen Kombis bietet die ARD MEDIA Flex-Kombi nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, Programme für individuelle Kampagnen zu kombinieren.&quot;Wir stärken unsere Kombis dort, wo es für unsere Kunden zählt: bei der Reichweite, den passenden Umfeldern und der Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig brauchen unterschiedliche Kampagnen unterschiedliche Lösungen. Die Neuerungen im Kombi-Portfolio, die ARD MEDIA Flex-Kombi und ARD AUDIONITED verbinden wir deshalb mit einem klaren Anspruch: Wir wollen unseren Kunden mehr Möglichkeiten geben, Audio wirkungsstark, flexibel und passend zu ihren Zielen einzusetzen&quot;, sagt Ralf Hape, Geschäftsführer der ARD MEDIA.Der multimediale Qualitätsführer ARD MEDIA GmbH vermarktet in TV/Bewegtbild den nationalen ARD-Sender Das Erste. Im Bereich Audio vermarktet das Public-Private-Unternehmen die öffentlich-rechtlichen Radiosender sowie ausgewählte private Radioprogramme und Podcast-Angebote. Digital erweitert wird das Audio-Portfolio durch konvergent-programmatische Buchungsmöglichkeiten. Das gesamte Qualitätsportfolio steht national wie regional für die effektive Ansprache kaufkräftiger und exklusiver Zielgruppen, für hohe stabile Reichweiten sowie für überdurchschnittlich starke Werbewirkung und Effizienz auf allen relevanten Übertragungswegen. Ergänzt wird dieses Vermarktungsangebot durch fundierte Werbewirkungsforschung, begleitende Markt-Media-Studien sowie Service Dienstleistungen rund um das Thema Mediaplanung. www.ard-media.de</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:36:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>Modellversuch von FSF, FSM und KJM erfolgreich abgeschlossen</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=aff18357f0796058122b6c60477d502f</link>
          <description>Die Jugendschutz-KI Merm:ai:d von RTL Deutschland hat den Modellversuch von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) unter Begleitung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) erfolgreich durchlaufen und ist als erstes KI-gestütztes Bewertungssystem zertifiziert worden. Das gaben die Selbstkontrolleinrichtungen am 14. Oktober 2026 in Berlin bekannt.Damit erreicht einer der zentralen KI-Leuchttürme von RTL Deutschland einen wichtigen Meilenstein: Aus einem internen Tool zur Unterstützung der Altersbewertung ist eine Lösung geworden, deren Qualität nun anhand unabhängiger Standards geprüft und bestätigt wurde. Im Rahmen des Modellversuchs wurden erstmals verbindliche Qualitätskriterien für automatisierte und KI-gestützte Bewertungssysteme im Jugendmedienschutz entwickelt. Entscheidend war dabei nicht nur die technische Leistungsfähigkeit, sondern das Zusammenspiel aus KI, fachkundigen Mitarbeitenden und klaren Prüfprozessen.Ein zentraler Bestandteil war ein Stichprobenvergleich zwischen den Bewertungen von Merm:ai:d, menschlichen Prüfer:innen der FSF und den finalen Jugendschutzentscheidungen von RTL Deutschland. Das Ergebnis zeigt eine hohe Übereinstimmung. Gleichzeitig bleibt menschliche Expertise ein fester Bestandteil des Prozesses.Max Orgonyi, Geschäftsführer Transformation &amp; AI RTL Deutschland: „Merm:ai:d zeigt, was wir unter verantwortungsvollem Einsatz von KI verstehen: eine konkrete Anwendung, die im Alltag funktioniert, skalierbar ist und gleichzeitig höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Dass aus unserem Pilot nun ein zertifiziertes System und zugleich ein Referenzpunkt für neue Standards im Jugendmedienschutz wird, ist ein starkes Signal. Genau so wollen wir KI bei RTL Deutschland weiter entwickeln: aus realen Anwendungsfällen heraus, mit messbarem Nutzen und klarer Verantwortung.“Daniela Hansjosten, Leiterin Standards &amp; Practices RTL Deutschland: „Dass Merm:ai:d als erstes System diesen Qualitätstest erfolgreich abgeschlossen hat, ist für uns ein wichtiger Schritt. Von Anfang an war unser Ziel nicht, menschliche Entscheidungen zu ersetzen, sondern unsere Jugendschutzexpert:innen mit KI besser zu unterstützen. Die Zertifizierung bestätigt genau diesen Ansatz: Technologie, klare Prozesse und fachliche Verantwortung gehören zusammen.“Vom Pilot zum skalierbaren KI-SystemRTL Deutschland hatte Merm:ai:d 2024 entwickelt, um große Mengen audiovisueller Inhalte automatisiert zu analysieren und Jugendschutz-Teams bei der Altersbewertung zu unterstützen. Seitdem wurde die Lösung kontinuierlich weiterentwickelt.Aktuell wird Merm:ai:d auf weitere Anwendungsfelder ausgeweitet. Dazu gehören unter anderem die Prüfung von Werbeinhalten mit Merm:ai:d Ads, die Analyse von Audioinhalten sowie zusätzliche Content-Bereiche. Auch der Einsatz innerhalb des erweiterten RTL- und Sky-Portfolios wird vorbereitet.Mit dem erfolgreichen Abschluss des Modellversuchs entsteht zugleich ein dauerhafter Rahmen für weitere Anbieter: FSF und FSM bieten künftig ein Zertifizierungsverfahren für automatisierte und KI-gestützte Bewertungssysteme anVerantwortung bleibt menschlichDer Grundsatz von Merm:ai:d bleibt unverändert: KI unterstützt, der Mensch entscheidet. Die Technologie hilft dabei, große Inhaltsmengen schneller und konsistenter zu analysieren, ersetzt aber weder fachliche Bewertung noch rechtliche Verantwortung.Damit verbindet RTL Deutschland technologische Entwicklung mit einem klaren Ziel: Jugendmedienschutz auch in einer zunehmend digitalen und KI-geprägten Medienwelt verlässlich, nachvollziehbar und skalierbar weiterzuentwickeln.</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:33:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>ARTE-Mitgliederversammlung: Ernennung eines neuen Hauptabteilungsleiters Technik</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=3cf94f90b4482efbeddcce15ed183373</link>
          <description>Die Mitgliederversammlung von ARTE GEIE hat am Mittwoch, den 14. Oktober 2026 in Straßburg getagt und Pascal Thuet ab dem 1. Januar 2027 für einen Zeitraum von vier Jahren zum neuen Hauptabteilungsleiter Technik von ARTE GEIE ernannt.Pascal Thuet absolvierte ein trinationales Ingenieurstudium in Mechatronik und Projektmanagement sowie ein Aufbaustudium der Informatik in Nancy. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Informationstechnologie, Softwareentwicklung und digitale Transformation, davon zehn Jahre in Deutschland, wo er unter anderem bei T-Systems und Trivadis (Accenture) tätig war. Seit 2012 ist er bei ARTE GEIE beschäftigt, wo er seit 2018 die Abteilung IT- und Projektentwicklung leitet und seit 2023 zudem Beauftragter für die digitale Strategie ist.Mit seiner langjährigen Erfahrung und seiner umfassenden Kenntnis von ARTE bringt Pascal Thuet beste Voraussetzungen mit, um ARTE erfolgreich durch die technologischen Herausforderungen einer sich wandelnden Medienwelt zu führen.Er folgt auf Kemal Görgülü, der ARTE zum 31. Dezember 2026 verlässt, um die Position des Produktions- und Technikdirektors beim Bayerischen Rundfunk zu übernehmen. www.arte.tv</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 15:28:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>HbbTV Association begrüßt fünf neue Mitglieder</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=c63430644b51c6ff035632aac418dbed</link>
          <description>Die HbbTV Association hat fünf neue Mitglieder aufgenommen: Admongrel, Konodrac, NIQ, TVekstra und wedotv. Damit wächst die Zahl der Mitglieder auf 65. Es handelt sich um den stärksten Zuwachs seit mehreren Jahren. Gleichzeitig bestätigt die Entwicklung den erfolgreichen Start der neu eingeführten Mitgliedschaftsstruktur der HbbTV Association.Neue Mitglieder erweitern das HbbTV-ÖkosystemDie fünf neuen Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen – von Reichweitenmessung und Datenanalyse über Werbetechnologie bis hin zu FAST Channels. Damit wächst die HbbTV-Community über die traditionellen Kernbereiche von Broadcastern, Smart-TV-Herstellern und Plattformbetreibern hinaus. Der Beitritt der Unternehmen unterstreicht die zunehmende Bedeutung der offenen HbbTV-Spezifikationen für neue Anwendungsfelder im Advanced-TV-Markt. Dazu gehören unter anderem Reichweitenerhebung und -analyse sowie weitere kommerzielle Anwendungen für Connected TV.Neue Mitgliedschaftskategorien öffnen HbbTV für weitere MarktteilnehmerDer Mitgliederzuwachs ist unmittelbar mit der Einführung von zwei neuen Mitgliedschaftskategorien verbunden, die auf der HbbTV-Hauptversammlung am 12. Juni 2026 beschlossen wurden. Sie ergänzen die bestehende Full Membership und ermöglichen weiteren Organisationen die Teilnahme am HbbTV-Ökosystem.Die Kategorie Small Member richtet sich an Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 3 Millionen Euro, die im HbbTV-Ökosystem aktiv und innovativ tätig sind. Small Members verfügen über dieselben Rechte und haben denselben Zugang wie Full Members, einschließlich der Teilnahme an allen Arbeitsgruppen und des Zugangs zu den Mitgliedsressourcen. Ausgenommen ist die Teilnahme an der Steering Group.Die Kategorie Associate Member richtet sich an Organisationen außerhalb des traditionellen HbbTV-Markts, die sich im HbbTV-Ökosystem engagieren und an den neuen HbbTV Application Interest Groups (AIGs) teilnehmen möchten. Sie eignet sich insbesondere für Unternehmen, die sich für bestimmte Anwendungsbereiche wie Audience Measurement, Addressable Advertising oder Identity und Consent interessieren.Associate Members haben Zugang zu allen Mitgliedsressourcen und dürfen das HbbTV-Logo nutzen. Zudem können sie an AIGs teilnehmen und deren Vorsitz übernehmen.Weitere Informationen zu den Mitgliedschaftsoptionen sind unter www.hbbtv.org/membership/ verfügbar.Application Interest Groups bieten Forum für neue AnwendungsbereicheDie neue Kategorie der Associate Members wurde gemeinsam mit der Einführung der HbbTV Application Interest Groups geschaffen. Die AIGs sind offene, gemeinschaftliche Arbeitsgruppen für spezifische Anwendungsbereiche, in denen HbbTV-Technologie zunehmend zum Einsatz kommt. Drei AIGs wurden eingerichtet, die allen HbbTV-Mitgliedskategorien - einschließlich Small und Associate Members - offenstehen.Die Audience Measurement Application Interest Group widmet sich einer der zentralen Herausforderungen der Branche: einer konsistenten, zuverlässigen und in Echtzeit verfügbaren Reichweitenmessung über Broadcast- und IP-Umgebungen hinweg.  Marktforscher, Technologieanbieter und Broadcaster arbeiten gemeinsam daran, wie HbbTV-basierte Dienste standardisierte und datenschutzkonforme Ansätze für die TV-Reichweitenmessung in Connected-TV-Umgebungen unterstützen können.Die Advanced Advertising Application Interest Group befasst sich mit dem Einsatz von HbbTV-Technologie für Advanced Advertising in linearen und On-Demand-Umgebungen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Targeted und Addressable Advertising sowie die Frage, wie Broadcaster und Plattformbetreiber neue Monetarisierungsmöglichkeiten im schnell wachsenden TV-Werbemarkt erschließen können.Die Identity &amp; Consent Application Interest Group bringt Broadcaster, Plattformbetreiber und Technologieanbieter zusammen, um Rahmenbedingungen, Standards und praktische Ansätze für ein DSGVO-konformes Identity Management und die Einholung von Nutzereinwilligungen in HbbTV-basierten Umgebungen zu entwickeln und zu diskutieren.Weitere Informationen zu den drei AIGs sind unter www.hbbtv.org/working-groups/#application-interest-groups verfügbar.Vincent Grivet, Vorsitzender: „Wir freuen uns sehr, diese fünf neuen Mitglieder begrüßen zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihren spezifischen Interessen und Kompetenzen einen wichtigen Beitrag zur dynamischen Entwicklung des HbbTV-Ökosystems leisten können. Ihre Perspektiven unterscheiden sich teilweise von denen unserer ursprünglichen Gründungsmitglieder, von denen viele aus dem Broadcast- oder TV-Herstellerumfeld kommen. Die neuen Mitglieder können davon profitieren, sich stärker im HbbTV-Ökosystem zu engagieren und Innovationen sowie neue Trends mitzugestalten“, sagte HbbTV-Vorsitzender Vincent Grivet. „Die Resonanz hat unsere Erwartungen übertroffen. Ich bin überzeugt, dass die Mitgliederzahl weiter wachsen wird, sobald unsere Application Interest Groups ihre Arbeit aufnehmen und den Mehrwert dieses neuen kollaborativen Modells sichtbar machen.“Stimmen der neuen MitgliederAtila Madakbas, Founder und CEO, Admongrel: „Als führender HbbTV-Dienstleister in der MENA-Region bieten wir End-to-End-Infrastruktur für CTV-Monetarisierung und Analytics und erreichen damit 35 Millionen Haushalte. Wir haben aus erster Hand erfahren, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit HbbTV in unterschiedlichen Märkten, auf verschiedenen Gerätetypen und unter unterschiedlichen Bedingungen der Konnektivität zuverlässig funktioniert. Wir freuen uns darauf, diese praktische Erfahrung in die HbbTV Association einzubringen und an Standards und Lösungen mitzuwirken, mit denen HbbTV überall dort zuverlässig skaliert werden kann, wo die Technologie zum Einsatz kommt.“Moritz Wuttke, Vice Chairman, Konodrac: „Mit mehr als zwölf Jahren Erfahrung in der Entwicklung von HbbTV-Geschäftslösungen freut sich Konodrac sehr über den Beitritt zur HbbTV Association. HbbTV bietet Broadcastern und Regulierungsbehörden die Möglichkeit, nationale TV-Ökosysteme zu stärken, die Kontrolle über Publika und Daten zu behalten und neue Monetarisierungsmöglichkeiten zu erschließen. Wir freuen uns darauf, unsere Expertise in der Reichweitenmessung auf Census-Level, bei TV-Daten in Echtzeit und bei Addressable Advertising einzubringen und unser Wissen mit der globalen HbbTV-Community zu teilen.“Lilith Al-Jadiri, VP Media Technology, und Stefan Schütz, Product Lead Media Measurement, NIQ: „Die Zukunft des Fernsehens wird weder durch Broadcast noch durch Digital bestimmt, sondern durch die Verbindung beider Welten - und auch die Messung muss sich entsprechend weiterentwickeln. HbbTV bietet eine wichtige offene Grundlage für diese Zukunft. NIQ Media verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Reichweitenmessung, ergänzt durch die umfassenden Kompetenzen von NIQ beim Verständnis von Konsumenten, ihrem Verhalten und den Ergebnissen entlang der gesamten Consumer Journey. Mit unserem Beitritt zur HbbTV Association möchten wir diese Perspektive einbringen und zur Entwicklung vertrauenswürdiger und interoperabler Messansätze beitragen, die Medienkontakte mit einem umfassenderen Verständnis von Publika und Wirkung im Connected-TV-Ökosystem verbinden.“Merve Eraslanoglu, CEO, TVekstra: „HbbTV steht im Zentrum der Vision von TVekstra, Fernsehen zu einem interaktiveren, adressierbaren und messbaren Medium zu machen. Als Technologieanbieter in den Bereichen Advanced Advertising, Audience Analytics, ACR, Cross-Device-Synchronisation und interaktive TV-Erlebnisse sehen wir HbbTV als eine zentrale offene Technologieschicht, die Broadcast mit den Möglichkeiten digitaler Medien verbindet. Mit dem Beitritt zur HbbTV Association können wir unsere praktischen Erfahrungen aus der Umsetzung dieser Technologien in unterschiedlichen Märkten einbringen und gemeinsam mit Broadcastern, Herstellern und Technologiepartnern die nächste Generation des Connected Television gestalten.“Philipp Rotermund, CEO und Co-Founder, wedotv: „HbbTV ermöglicht es einem Unternehmen unserer Größe, als europaweiter Dienst statt als zwanzig nationale Dienste zu agieren. HbbTV bildet die gemeinsame technologische Ebene, über die wir Zuschauer in unterschiedlichen Märkten, auf verschiedenen Plattformen und Geräten erreichen und konsistent monetarisieren können. Der Beitritt zur Association ermöglicht es uns, uns an den Diskussionen über die entscheidenden Fragen zu beteiligen, die darüber bestimmen, ob Advanced-TV-Werbung tatsächlich in großem Maßstab skaliert werden kann.“14. HbbTV Symposium &amp; Awards - Barcelona, 18.-19. November 2026Das 14. HbbTV Symposium &amp; Awards findet am 18. und 19. November 2026 in Barcelona statt und wird gemeinsam mit 3Cat, der öffentlich-rechtlichen Medienorganisation Kataloniens, veranstaltet. Das Symposium ist der wichtigste jährliche Branchentreffpunkt für Connected TV und bietet Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Entwicklungen sowie neue Produkte und Dienstleistungen. Anmeldung und weitere Informationen sind unter www.hbbtv.org/14th-hbbtv-symposium-and-awards-2026/ verfügbar.</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:33:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>Big Blue Marble auf den Medientagen München: Was Streaming auf Broadcast-Niveau heute können muss</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=21afee5e0ac1ae3c2fad8fcdda89c0fb</link>
          <description>Wie lässt sich die Herkunft von Videos nachvollziehen? Wie bleiben Inhalte geschützt? Und wie kommt ein Live-Streaming-Event nahezu in Echtzeit auf den Bildschirm? Fragen wie diese beantwortet Big Blue Marble auf den Medientagen München von 21. bis 23. Oktober 2026. Am Stand des internationalen Broadcasting- und Streaming-Experten im House of Communication wird anhand konkreter Lösungen, Projekte und Innovationen gezeigt, wie sich Streaming auf Broadcast-Niveau sicher und effizient umsetzen lässt.„Wer heute Inhalte verbreitet, braucht mehr als Technologie. Es braucht einen Partner, auf den man sich verlassen kann. Diesen Anspruch erfüllen wir, indem wir unsere langjährige Erfahrung aus dem Broadcasting mit innovativen Streaming-Lösungen verbinden. In München zeigen wir, wie wir Medienhäuser und Content-Provider jeglicher Art dabei unterstützen, ihre Inhalte zuverlässig zu ihrem Publikum zu bringen“, sagt Michael Wagenhofer, Group CEO Big Blue Marble.Unterschiedliche Lösungen, ein AnspruchBig Blue Marble präsentiert sich auf den Medientagen als verlässlicher Partner für Streaming auf Broadcast Niveau für Mediadistributoren, Content-Eigentümer und Organisationen. Untermauert wird dieser Anspruch mit Showcases innovativer Lösungen, die Sicherheit, Glaubwürdigkeit und Qualität in der digitalen Medienverbreitung stärken.Wie sich beispielsweise die Herkunft und Bearbeitungshistorie von Videoinhalten nachvollziehen lassen, zeigt Big Blue Marble am Projekt mit dem Österreichischen Parlament: Auf dessen Video-Plattform machen digitale „Echtheitssiegel“ auf Basis des Standards „Coalition for Content Provenance and Authenticity“ (C2PA) überprüfbar, ob ein Video tatsächlich von dort stammt und ob es manipuliert wurde. Ergänzend bieten die Security-Services von Big Blue Marble Schutz vor unautorisiertem Zugriff, Downloads und Manipulation und helfen, unerlaubtes Account Sharing und Reselling zu unterbinden.Einen Einblick die spannendsten Entwicklungen im Bereich Low-Latency-Streaming und großskaliger Live-Event-Auslieferung gibt Big Blue Marble mit dem im Sommer gestarteten Proof of Concept zu Media over Quic. Demnach liefert der Broadcast- und Streaming-Experte aktuell das schnellste Live-Streaming-Signal in Österreich.Außerdem zeigt Big Blue Marble, wie auch Kabelnetz- und Internet-Provider ihren Kunden rasch und einfach ein attraktives Fernseh-Angebot zur Verfügung stellen können: Mit TV as a Service von Big Blue Marble, einer zukunftsfitten TV-Plattform, die im Markenauftritt des Providers gestaltet werden kann.Big Blue Marble lädt Medienhäuser, Organisationen, Content-Distributoren sowie Kabelnetz- und Internet-Provider ein, das Unternehmen und seine spannendsten Lösungen am Stand im 1. Obergeschoss im House of Communication auf der Brücke zwischen Haus JOIN und Haus HEART kennenzulernen.</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:27:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>NDR Podcast „True Crime Hamburg“ geht in die zweite Staffel</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=137452498005ec8f8b3a3c00c2c63bab</link>
          <description>Hamburgs Polizeipräsident a. D. Ralf Martin Meyer und Schauspieler sowie Ehrenkommissar Marek Erhardt präsentieren 15 neue Folgen des beliebten NDR Podcasts „True Crime Hamburg“. Die zweite Staffel startet heute, am 14. Oktober 2026, in ARD Sounds. Zwei Wochen später sind die neuen Episoden überall dort verfügbar, wo es Podcasts gibt.Wie schon in der ersten Staffel erzählt Ralf Martin Meyer von spektakulären Fällen aus seiner aktiven Zeit und gewährt Einblicke in die Arbeit der Hamburger Polizei. Dabei bringt er seine jahrzehntelange Erfahrung und Detailkenntnis ein. Marek Erhardt führt als Host durch die Fälle und ordnet die Ereignisse gemeinsam mit Ralf Martin Meyer für die Zuhörerinnen und Zuhörer ein.Die neue Staffel widmet sich einer breiten Palette von Verbrechen. Neben einem aktuellen Vermisstenfall stehen erneut historische Fälle im Mittelpunkt, die deutschlandweit für Aufsehen sorgten – darunter der Karstadt-Erpresser Dagobert und der Heidemörder.Staffelauftakt mit Karstadt-Erpresser DagobertDie neue Staffel beginnt mit einer zweiteiligen Folge über einen der spektakulärsten Erpressungsfälle der deutschen Kriminalgeschichte: In der Hamburger Innenstadt explodiert im Jahr 1992 eine Bombe im Karstadt-Kaufhaus. Kurz darauf fordert ein Erpresser eine Million D-Mark. Ralf Martin Meyer und Marek Erhardt zeigen, wie die Polizei eine Sonderkommission aufbaut und versucht, den Täter bei seinen ausgeklügelten Geldübergaben zu fassen. Doch Dagobert ist den Ermittlern immer wieder einen Schritt voraus. Nach monatelangen Ermittlungen verlagert sich der Fall nach Berlin. Dagobert entwickelt immer neue Tricks, um die Polizei bei seinen Geldübergaben auszutricksen. Die Ermittler versuchen mit Telefonzellen, Peilsendern und Observationen, den Erpresser zu überführen. Schließlich tut sich eine entscheidende Spur auf.„Der Karstadt-Erpresser Dagobert Teil 1: Bombe in Hamburg“ erscheint am 14.10.2026 auf ARD Sounds, Teil 2 „Der Karstadt-Erpresser Dagobert Teil 2: Jagd durch Berlin“ am 28.10.2026.www.NDR.de/truecrimehamburg</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 08:25:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
          <title>Radio Slowakei International stellt sich neu auf</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=73e88b13d2e5443d78cae593c5faad3a</link>
          <description>Der slowakische Auslandsdienst Radio Slowakei International (RSI) wird zum 1. November organisatorisch neu aufgestellt. Das teilte der Slowakische Rundfunk mit. Ziel sei es, die redaktionellen Abläufe effizienter zu gestalten, digitale Verbreitungswege stärker zu nutzen und die Kosten zu senken. Nach Angaben der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt sollen dadurch jährlich rund 500.000 Euro an öffentlichen Mitteln eingespart werden.Am mehrsprachigen Angebot hält der Sender fest. RSI berichtet weiterhin auf Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Slowakisch über die Slowakei. Jede Sprachredaktion soll täglich einen 30-minütigen Programmblock mit aktuellen Nachrichten, längeren Hintergrundbeiträgen und Musik produzieren. Auch Wochenendangebote bleiben Bestandteil des Programms.Verbreitung über Satellit, terrestrisch und via InternetBei der Verbreitung setzt RSI weiterhin auf mehrere Wege: Dazu gehören der Satellit Astra 3C über die Plattform Skylink, UKW, DAB+ sowie Livestreams und Podcasts. Eine größere Bedeutung erhält künftig die digitale Plattform Audio STVR. Die Kurzwelle wird im Zusammenhang mit der Zukunft des slowakischen Auslandsrundfunks nicht erwähnt, obwohl die Sendungen von RSI zumindest derzeit noch in diesem Frequenzbereich ausgestrahlt werden.Die Neuorganisation soll den Auslandsdienst an die veränderten Hörgewohnheiten und die technischen Möglichkeiten anpassen. Die STVR will damit die internationale Ausrichtung von RSI und die Berichterstattung über die Slowakei erhalten, zugleich aber die verfügbaren Mittel effizienter einsetzen. www.rsi.sk</description>
          <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 06:21:01 +0100</pubDate>
        </item>
  </channel>
</rss>