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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2026 14:32:23 +0100</lastBuildDate>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>DAB+: SWR korrigiert Sendernetzplanung</title>
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          <description>Der Südwestrundfunk hat seine DAB+-Ausbauplanung korrigiert. Die zunächst irrtümlich gestrichenen Standorte in Neumagen (Rheinland-Pfalz) und Bad Wildbad (Baden-Württemberg) wurden nun doch wieder für 2026 in die Planung aufgenommen. Somit plant der SWR für 2026 - ohne Gewähr - acht neue Standorte in Baden-Württemberg und zwei in Rheinland-Pfalz.Weitere Infos unter: https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/antenne-100.html</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:32:23 +0100</pubDate>
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          <title>Mehr regionales Leben live im Fernsehprogramm des rbb</title>
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          <description>Anfang 2024 startete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) die Sendung &quot;DER TAG in Berlin &amp; Brandenburg&quot;. Seitdem gibt es dort 90 Minuten Live-TV aus der Region. Im kommenden Frühling wird der rbb seine Live-Berichterstattung aus beiden Bundeländern nun erneut ausweiten: Um 21.45 Uhr beginnen regional auseinandergeschaltet und wochentags jeweils halbstündige Sendungen für Berlin und Brandenburg.rbb-Intendantin Ulrike Demmer: &quot;Im rbb gibt es dann neben den Nachrichten dreieinhalb Stunde Live-Fernsehen mit Berichten über und aus unserem Sendegebiet, davon jeweils eine Stunde exklusiv für Brandenburg und Berlin. So viel regionale Information gab es im rbb Fernsehen noch nie, darüber freuen wir uns sehr.&quot; Die neuen Formate ergänzen rbb24 Abendschau und rbb24 Brandenburg aktuell, die wie gewohnt um 19:30 Uhr das Publikum über die wichtigen Ereignisse und Entwicklungen des Tages informieren.Mit den neuen Sendungen erfüllt der rbb den ausdrücklichen Wunsch des Landes Brandenburg nach längeren Auseinanderschaltungen zwischen den beiden Ländern. Ulrike Demmer: &quot;Regionale Berichterstattung ist unsere DNA, regionale Information aus der Region für die Region, dafür ist der rbb erfunden worden. Diesen Auftrag erfüllen wir gern und mit großer Leidenschaft.&quot;Die Sendungen bauen inhaltlich auf den jeweiligen Hauptausgaben auf. &quot;Die Sendungen werden vertiefen, was den Tag über wichtig war&quot;, sagt rbb-Programmdirektor Robert Skuppin. &quot;Es wird aktuelle Gespräche, frisch erstellte Stücke und einen länderspezifisch moderierten Sportblock geben. Selbstverständlich blicken wir auch in den jeweils anderen Teil des rbb-Berichtsgebiets und in die Nachbarländer.&quot; Ein Element der Sendungen können Live-Schalten sein, um auf kulturelle und sportliche Ereignisse am Abend unmittelbar eingehen zu können. Auf Sendung gehen sollen die neuen Formate Ende Mai. www.rbb-online.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:44:40 +0100</pubDate>
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          <title>DF1 baut Engagement im American Football aus</title>
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          <description>DF1 baut sein Engagement im American Football weiter aus und setzt ein starkes Zeichen für die höchste deutsche Spielklasse. DF1 überträgt in der Saison 2026 die effect-Energy-GFL Live-Konferenz exklusiv im Free-TV und zeigt mit dem GFL Bowl, das Saison-Highlight live und kostenfrei im deutschen Fernsehen. Mit „DF1 Gameday - Die effect®-Energy-GFL Live-Konferenz“ präsentiert DF1 an insgesamt zehn Spieltagen, die von Sporteurope.TV produzierte Konferenz. Dabei bündelt die Live-Konferenz, die spannendsten Szenen, Touchdowns und Entscheidungen der höchsten deutschen American-Football-Liga und bringt Zuschauerinnen und Zuschauern die Dynamik des Spieltags direkt nach Hause. Durch die effect-Energy-GFL Live-Konferenz führen die Moderatoren Carsten Spengemann und Constantin Eckner. Unterstützt werden sie von einem hochkarätigen Expertenteam um Wanja Müller, Philipp Forstner („Draft Nerd“), sowie Almina Tuana Kiltan („Mina“). Gemeinsam liefern sie fundierte Analysen, taktische Einordnungen und ganz besondere Einblicke in das Geschehen auf dem Feld. Mit dem GFL Bowl 2026 überträgt DF1 am 3. Oktober außerdem das Highlight der Saison. Wenn im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden die beiden besten Teams der effect®-Energy-GFL im Finale um die 47. Deutsche Meisterschaft kämpfen, dürfen sich Fans auf hochklassigen Sport, emotionale Momente und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm freuen. Mit seiner football-affinen Fanbase bietet Dresden die perfekte Bühne für ein echtes Highlight im deutschen Football-Kalender. www.df1.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:32:55 +0100</pubDate>
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          <title>Fernsehrat leitet Genehmigungsverfahren für Änderungskonzepte der Telemedienangebote des ZDF, von 3sat und von phoenix ein</title>
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          <description>Der Fernsehrat leitet für die Änderungskonzepte der Telemedienangebote des ZDF, von 3sat und von phoenix jeweils das nach dem Medienstaatsvertrag vorgesehene Genehmigungsverfahren (&quot;Drei-Stufen-Test&quot;) ein.Alle drei vom Intendanten vorgelegten Telemedienänderungskonzepte sehen nach Einschätzung des Aufsichtsgremiums wesentliche Änderungen in den Bereichen zeit- und kulturgeschichtliche Archive, Verweildauerkonzept sowie finanzieller Aufwand vor. Beim Änderungskonzept des Telemedienangebots des ZDF kommen zusätzlich folgende wesentlichen Änderungen hinzu:Bildungsangebote, insbesondere zur Förderung von Medienkompetenz;Interaktion mit Nutzenden sowie Präsenz auf Drittplattformen;Partnerschaften im Rahmen von &quot;Streaming OS&quot; mit Einrichtungen der Wissenschaft, Kultur und Bildung sowie privatwirtschaftlichen Medienunternehmen;digitale Publikationsformen und nutzerzentrierte Programmverbreitung.Dritte haben bis zum 8. Mai 2026 die Möglichkeit zur Stellungnahme zu den einzelnen Änderungskonzepten. Die separaten Stellungnahmen sind per E-Mail an die Adresse fernsehrat.drei-stufen-test@zdf.de zu übermitteln. Weitere formale Hinweise zu den Stellungnahmen, sowie die drei Änderungskonzepte, Hintergründe zum Verfahren und die vollständigen Beschlüsse des Fernsehrats sind unter fernsehrat.zdf.de/drei-stufen-test hinterlegt.Der Fernsehrat hat die Vorsitzende zudem beauftragt, gemeinsam mit dem Erweiterten Präsidium ein beschränktes Ausschreibungsverfahren zur Vergabe eines Gutachtens durchzuführen und einen Gutachter zu mandatieren. Dieser Gutachter soll die Auswirkungen der wesentlichen Änderungen der Telemedienangebote des ZDF, von 3sat und von phoenix auf allen relevanten Märkten untersuchen und bewerten.Sobald der Gutachter mandatiert wurde, wird dessen Name unter dem oben angegebenen Link bekannt gegeben, wie auch eine E-Mail-Adresse, über die ihm Stellungnahmen unmittelbar übersandt werden können.Zeitgleich mit der Veröffentlichung übermittelt die Vorsitzende des Fernsehrats die Änderungskonzepte von 3sat sowie von phoenix zur Mitberatung an die Konferenz der Gremienvertreter der ARD (GVK). www.zdf.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:27:37 +0100</pubDate>
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          <title>Himmler bleibt ZDF-Intendant</title>
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          <description>Der ZDF-Fernsehrat hat in seiner Sitzung am Freitag, 13. März 2026, in Mainz Intendant Dr. Norbert Himmler in seinem Amt bestätigt.Die Vorsitzende des Fernsehrates, Gerda Hasselfeldt, begrüßte das Votum für Himmler: &quot;Die Wiederwahl unterstreicht das Vertrauen des Fernsehrats in seine Führungskraft und seine klare strategische Linie für das ZDF. In den vergangenen Jahren hat Norbert Himmler das ZDF mit Weitblick und großer Verantwortungsbereitschaft geprägt. Ich wünsche ihm viel Erfolg für die Aufgaben, die vor ihm und dem ZDF liegen. Seine neue Amtszeit werden wir weiter konstruktiv und kritisch begleiten.&quot;ZDF-Intendant Norbert Himmler: &quot;Ich danke den Mitgliedern des Fernsehrates für das in mich gesetzte Vertrauen. Wir haben in den letzten vier Jahren in der Geschäftsleitung und gemeinsam mit den Mitarbeitenden wichtige Weichen für die Zukunft des ZDF gestellt. Heute habe ich meine Ziele und Pläne für die kommenden Jahre präsentiert. Um diese in herausfordernden Zeiten umsetzen zu können, braucht es weiter die kritische Begleitung und den Rückhalt von Fernsehrat und Verwaltungsrat. Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, das ZDF für die Herausforderungen der digitalen Zukunft bestens aufzustellen.&quot;Von den 53 anwesenden Fernsehratsmitgliedern stimmten 48 für Norbert Himmler. Es gab 3 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen.Die erforderliche Mehrheit lag bei 36 Stimmen, das sind drei Fünftel der gesetzlichen Mitglieder des 60-köpfigen Gremiums.Die zweite Amtszeit von Norbert Himmler, der den Sender seit 2022 leitet, beginnt am 15. März 2027.Die bisherigen Intendanten des ZDF waren Prof. Dr. Karl Holzamer (1962 bis 1977), Karl Günther von Hase (1977 bis 1982), Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte (1982 bis 2002), Prof. Markus Schächter (2002 bis 2012) und Dr. Thomas Bellut (2012 bis 2022). www.zdf.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:34:00 +0100</pubDate>
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          <title>Sky Cinema Restart testet auf Hotbird</title>
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          <description>Derzeit noch unverschlüsselte Testsendungen strahlt Sky Cinema Restart über Hotbird, 13° Ost, auf der Frequenz 12.466 GHz vertikal (SR 29.900, FEC 3/4) aus.</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:57:34 +0100</pubDate>
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          <title>Frankreich: Meilenstein beim DAB+ Sendernetzausbau</title>
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          <description>Am 2. April erhält die französische Stadt Cherbourg-en-Cotentin Zugang zum terrestrischen Digitalradio DAB+. Das berichtet das Onlinemagazin Radiovisie. Im nahe gelegenen Digosville wird TowerCast neue Sender in Betrieb nehmen, wodurch die beiden überregionalen Métropolitain-Multiplexe auch in der Region Cherbourg verfügbar sein werden.Die Aufschaltung dieser beiden Sendeanlagen gilt als wichtiger symbolischer Meilenstein, da dann alle französischen Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern über DAB+-Empfang verfügen werden. Der Sendestart wird daher mit einem Festakt begangen. Vor Ort werden unter anderem Vertreter von Branchenverbänden und der Medienaufsichtsbehörde ARCOM erwartet.</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:45:11 +0100</pubDate>
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          <title>ANGA COM 2026 veröffentlicht Kongressprogramm: Breitband, Medien und Connectivity in Bestform</title>
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          <description>Die ANGA COM, Europas führende Kongressmesse für Breitband, Medien &amp; Konnektivität, hat heute ihr Kongressprogramm für den 19. bis 21. Mai 2026 in Köln veröffentlicht. Im Zentrum der diesjährigen Agenda stehen die aktuellen Top-Themen der Telekommunikations- und Medienbranche. Mit einer hohen CEO-Dichte in über 50 Panels und mehr als 200 hochkarätigen Sprecherinnen und Sprechern bietet die dreitägige Veranstaltung den Ausstellern und Besuchern eine profilierte und internationale Business-Plattform. Den Auftakt macht eine Keynote von Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, der im Anschluss auch am Gigabitgipfel mit den CEOs von Vodafone, o2 Telefónica, Deutsche Glasfaser und NetCologne teilnimmt.Den ersten Höhepunkt im Programmteil Medien setzt ein Exklusivinterview: Stephan Schmitter (CEO RTL Deutschland) stellt sich den Fragen von Thomas Lückerath (Chefredakteur DWDL.de). Darauf folgt die neue medienpolitische Gipfeldiskussion „Medienpolitik – Der Gipfel: 5 vor 12 für fairen Wettbewerb mit den Big Techs?“ in Kooperation mit dem VAUNET - Verband Privater Medien. Der zweite Messetag beginnt mit dem Glasfasergipfel zu der Frage „Wie machen wir FTTH zur Erfolgsgeschichte?“ gefolgt vom „TV und Streaming Summit: Vermarktung, Monetarisierung und Kooperationen“. Das Strategieprogramm der drei Kongresstage umfasst im Bereich Breitband und Glasfaser insbesondere folgende Panels:Take-Up-Rates und Wholesale: Zwischenbilanz und AusblickKupfer-Glas-Umschaltung: Wann fällt der Startschuss?A View from the Top – Strategie- und Führungs-Talk der Telko-Kapitäne (in Kooperation mit Egon Zehnder)Endgame im Glasfasermarkt: Finanzierung, Konsolidierung und Kooperationen (in Kooperation mit EY)Schlüsselfrage Inhouse-Netze: Wie beschleunigen wir die Glasfaserverbreitung in Mehrfamilienhäusern? (in Kooperation mit Accenture)Open Access: Best Practice, Potenziale, InnovationenUpdate TK-Regulierung: Digital Networks Act und TKG (in Kooperation mit VATM)Cyber Security Act &amp; Digitale Souveränität: Sicherheit als Kostentreiber für Mobilfunk und Glasfaser? (in Kooperation mit connect und connect professional)KI &amp; Digitale Souveränität – Infrastruktur, Rechenzentren, Energie: Wie schaffen wir bessere Bedingungen für mehr europäische Unabhängigkeit von US-Plattformen? (in Kooperation mit connect und connect professional)International CEO Panel: Wholesale, B2C and Data Center – Best Concepts to make Fiber Investments profitable?International CTO Panel: Really 100% FTTH or still a Need for FTTB?Leading the Future: Where Innovation Meets Influence (in Kooperation mit Syndeo Institute at The Cable Center, USA)Same Customers, Different Playbooks: The Transatlantic CX Dialogue (in Kooperation mit Syndeo Institute at The Cable Center, USA)Zu dem vielfältigen Strategieprogramm im Bereich Medien zählen folgende Panels:Content-Trends 2026: Was funktioniert künftig noch linear? Was kommt exklusiv in die Apps?Update TV-Distribution: Wie entwickelt sich der Plattformwettbewerb?Weitersendung, OTT-TV und zeitversetzte Features: Wo stehen wir bei der Lizenzierung durch GEMA und Co.?Digital Networks Act: Netzneutralität vs. Fair ShareKI für TV und Streaming: Best Practices für mehr Effizienz und neue Wertschöpfung (in Kooperation mit Deutsche TV-Plattform)ocilion Innovation Breakfast – Wachstumsmotor IPTV: Kunden gewinnen, begeistern und Mehrwert schaffen (in Kooperation mit ocilion)Quo Vadis Video-Werbemarkt? (in Kooperation mit EY Parthenon)GenAI Inhalteerstellung in den Redaktionen: Wie hilft GenAI bei der professionellen Erstellung von Content? (in Kooperation mit Accenture)Besonders aufgewertet wird in diesem Jahr auch der dritte Veranstaltungstag, Donnerstag, der 21. Mai. Er wird zum „Thementag Stadtwerke und Kommunen“. An diesem Tag ist der Besuch der ANGA COM einschließlich des gesamten Kongressprogramms komplett kostenfrei. Den Auftakt macht der Stadtwerkegipfel „Finanzierung, Kooperationen und Resilienz“, gefolgt von Strategie-Panels zu den Themen „Kommunen und Stadtwerke im Erfahrungsaustausch: Vorvermarktung und Homes Connected im Glasfasernetz“ (in Kooperation mit Gigabitbüro des Bundes) und „Digitale Souveränität und Rechenzentren: Ein Geschäftsmodell auch für Stadtwerke und Kommunen?“. Abgerundet wird das besonders praxisnahe Programm durch Fachvorträge zum aktuellen Stand der Gigabitförderung sowie zu den spezifischen Risiken für Stadtwerke und regionale Carrier durch die TKG-Novelle und den Digital Networks Act.Der Programmteil „Technik &amp; Praxis“ ist dieses Jahr ebenso international wie praxisnah. Adressiert werden u.a. die Themenfelder Glasfaser, Inhausnetze, Open Access, Resilience, HFC Networks, Rechenzentren, Cyber Security, WiFi, Artificial Intelligence und Sustainability. Dieser Programmteil findet (wie auch das Strategieprogramm) teilweise auf der Innovation Stage, einer offenen Präsentationsbühne direkt in der Messehalle, statt. Die Veranstaltungen auf dieser Bühne sind für alle Messebesucher frei zugänglich. Der Programmteil „Technik &amp; Praxis“ ist hier veröffentlicht; hier kann das Programm der Innovation Stage separat eingesehen werden. Premiere feiert dieses Jahr ein besonders praxisnahes und zugleich interaktives Kongressfeature: Erstmals wird es rund 30 Round Table-Diskussionen zu kontroversen Thesen der jeweiligen Table Captains zu Telekommunikations- und Medienthemen geben. Hier wird ein vertiefter Austausch in kleinen Gruppen zu profilierten Einzelthemen ermöglicht. Das Programm der Round Tables erscheint im April. Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA COM: „Noch mehr CEOs von Marktführern, noch mehr Stadtwerke und noch mehr Praxisbezug, wir haben unser Kongressangebot dieses Jahr nochmals in allen Bereichen ausgebaut. Das gilt gleichermaßen für die Breitband- und die Medienthemen. Besonders freue ich mich auf die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerverbänden aus beiden Branchen und natürlich auf die Premiere von Bundesminister Wildberger nicht nur mit einer Keynote, sondern als auch aktiver Teilnehmer unserer Gipfeldiskussion.“ Für die beiden Messehallen liegen bereits Buchungen von mehr als 400 Ausstellern vor. www.angacom.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:42:21 +0100</pubDate>
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          <title>ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurnher mit der Geschäftsführung des ORF betraut</title>
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          <description>Der ORF-Stiftungsrat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, dem 12. März 2026, unter dem Vorsitz von Heinz Lederer nach dem erfolgten Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor ORF-Radiodirektorin Ingrid Thurnher mit der vorläufigen Geschäftsführung des ORF betraut. Diesem Schritt folgt ein zweistufiges Ausschreibungsverfahren: Zunächst eine Ausschreibung für diese Position bis zum Jahresende und danach wie geplant für die künftige Geschäftsführungsperiode ab 1.1.2027. Außerdem wurden auch Adaptionen der Geschäftsordnung des Stiftungsrates mit großer Mehrheit beschlossen.Ingrid Thurnher: „Ich bedanke mich beim Stiftungsrat für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Jetzt gilt es, rasch Verantwortung zu übernehmen und sicherzustellen, dass der ORF weiterhin das tut, wofür es ihn gibt, was er am besten kann – und was er auch in diesen vergangenen Tagen erneut bewiesen hat: Programm für unser Publikum zu machen. Gemeinsam mit dem Geschäftsführungsteam sowie den hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Hauses werden wir den ORF mit Professionalität und Besonnenheit durch diese schwierige Phase führen. Eines ist mir dabei besonders wichtig: Transparenz und Konsequenz. Unser gemeinsames Ziel bleibt klar: Vertrauen zu sichern und jeden Tag aufs Neue zu zeigen, welchen Wert der ORF für die Menschen in Österreich hat.“Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer: „In dieser für den ORF besonders herausfordernden Situation war es wichtig, möglichst rasch eine geeignete Nachfolgeregelung zu finden, um die Geschäfte ohne Zeitverlust professionell weiterführen zu können und Ruhe in das Unternehmen zu bringen. Diese Kontinuität ist durch Ingrid Thurnher sichergestellt, sie ist eine der renommiertesten Journalistinnen des Landes und als bisherige Radiodirektorin mit allen relevanten Themen und Handlungsfeldern des ORF bestens vertraut. Ich wünsche ihr im Namen des Stiftungsrates viel Erfolg!“Stv. Stiftungsratsvorsitzender Gregor Schütze: „Ingrid Thurnher steht für journalistische Qualität, Erfahrung und ein tiefes Verständnis für den öffentlich-rechtlichen Auftrag des ORF. Gerade in dieser schwierigen Phase wird sie den ORF mit Professionalität, klarer Orientierung und großer Kompetenz führen. Ich bedanke mich bei Ingrid Thurnher, dass sie für diese Aufgabe zur Verfügung steht und gratuliere ihr sehr herzlich!“Ingrid Thurnher begann 1985 ihre Tätigkeit beim ORF. Von 1986 bis 1991 war sie als Redakteurin im Landesstudio Niederösterreich im Aktuellen Dienst beschäftigt. Weiters moderierte sie „Land und Leute“, „Österreich-Bild“, „Österreich heute“ und „Niederösterreich heute“ sowie sämtliche Radioformate der aktuellen Information. 1991 bis 1994 war die gebürtige Bludenzerin als Redakteurin der Radio-Innenpolitik und als Moderatorin der Ö1-Journale tätig, bevor sie zur „ZIB 2“ wechselte und diese von 1995 bis 2007 präsentierte. Von April 2007 bis März 2008 war Thurnher Teil des Moderatorenteams der „Zeit im Bild“ um 19.30 Uhr. Von März 2008 bis Ende 2016 präsentierte Thurnher „IM ZENTRUM“ und den „Runden Tisch“. Anlässlich der Nationalratswahl 2013 und der Bundespräsidentenwahl 2016 leitete sie auch die ORF-TV-Konfrontationen mit den TV-Duellen. Von 2009 bis 2011 fungierte Ingrid Thurnher auch als Gastgeberin der ORF-„Sommergespräche“. Ab Jänner 2017 war sie Chefredakteurin von ORF III. Seit 1. Jänner 2022 ist sie ORF-Radiodirektorin. www.orf.at</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:33:48 +0100</pubDate>
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          <title>Dreh für neuen „Nordlichter“-Film „Große Mutter“ des NDR</title>
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          <description>Im neuen „Nordlichter“-Projekt „Große Mutter“ (Arbeitstitel), das im Hamburger Stadtteil Steilshoop spielt, prallen zwei Unsichtbare aufeinander: Die 17-jährige Lord (Lina Isabelle Sturm), perspektivlos und voller Wut, und die 78-jährige Betty (Christine Korfant), lebensmüde und bereit aufzugeben. Als Lord Betty das Leben bewahrt, öffnet sich für beide Frauen eine unerwartete Tür.„Große Mutter“ ist ein kraftvolles Coming-of-Age-Drama über zwei Frauen, die versuchen in einer Gesellschaft zu überleben, die Menschen unsichtbar macht. Autorin und Regisseurin ist Caren Wuhrer, Absolventin der Hamburg Media School: „Ich sehe den Film als Mischung aus poetischem Realismus und roher Direktheit. Die Sprache der Jugendlichen, das trockene, manchmal brutale Humorvolle alter Menschen, kleine Gesten, das Unausgesprochene – all das soll Raum bekommen.“Der Film entsteht bis Ende März in Hamburg. Produzent ist Markus Mayr (MÄKSMY Films), Produktionsleitung: Kim Höver, Kamera: Felix Tonnat, Editorin: Maxi Willmann. Lena Scharrer ist für das Kostümbild zuständig, René Brodrecht für das Szenenbild und Thora Geissler für das Maskenbild. Die Redaktion verantwortet Dr. Ira Neukirchen (NDR).Mit dem Talentförderprogramm „Nordlichter“ bieten der NDR, die MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und die nordmedia – Film und Medienförderung Niedersachsen/Bremen jungen Filmschaffenden die Chance, moderne und eigenwillige norddeutsche Genre-Geschichten zu erzählen. „Große Mutter“ läuft voraussichtlich im November 2026 im NDR Fernsehen.www.ndr.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:11:36 +0100</pubDate>
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          <title>Telekom ist wertvollste deutsche Marke</title>
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          <description>Die Deutsche Telekom behauptet im vierten Jahr in Folge ihre Spitzenposition und ist erneut die wertvollste deutsche Marke. Das belegt die heute erschienene BrandZ-Studie „Top50 Most Valuable German Brands“ von Kantar. Der aktuelle Markenwert der Telekom beläuft sich laut Studie auf 124,6 Milliarden US-Dollar. Damit rangiert das T mit deutlichem Abstand vor SAP, Siemens, Aldi, BMW und Lidl. Im Vergleich zu 2025 (105,7) wächst der Markenwert des Konzerns um rund 18 Prozent. Seit 2020 (44,9) stieg dieser auf Basis der Ergebnisse um beachtliche 177,5 Prozent. „Unsere Marke legt im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter deutlich zu. Entscheidend ist jetzt, weiterhin die richtigen strategischen Weichen zu stellen“, erklärt Ulrich Klenke, Markenchef der Deutschen Telekom. „Das T steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Verantwortung. Darauf wollen wir aufbauen. Das heißt: gezielte Investitionen in unsere leistungsfähige Netzinfrastruktur, in innovative Produkte und Service sowie in die Gestaltung der digitalen Souveränität, um Abhängigkeiten zu reduzieren und Wertschöpfung in unseren Märkten auszubauen. Zugleich treiben wir die Demokratisierung von Künstlicher Intelligenz voran und entwickeln unsere Marke global konsequent weiter – hin zu noch mehr Relevanz, Bedeutung und vor allem Vertrauen.“Qualitätsmarke mit hohem VertrauenLaut der Expertinnen und Experten von Kantar sind die entscheidenden Treiber des Markenerfolgs und dieser Dynamik die Investitionen in Netzinfrastruktur und digitale Services, eine konsequente globale Markenführung sowie engagierte Werteinitiativen im Heimatmarkt wie die „Gegen Hass im Netz“-Kampagnen. Diese Maßnahmen stärkten das Profil der Telekom als eine Marke, die nicht nur als relevant und bedeutungsvoll, sondern auch als besonders vertrauenswürdig wahrgenommen wird. Denn neben Finanzkennzahlen fließen in die BrandZ-Studie zudem die Meinung von Verbraucher*innen ein. Demnach sei die Deutsche Telekom eine der beliebtesten und ikonischsten deutschen Marken, beurteilen die Expert*innen. Laut der BrandZ-Studie konnten Deutschlands wertvollste Marken ihr zweistelliges Wachstum im zweiten Jahr in Folge fortsetzen. Ihr gemeinsamer Wert stieg um 13 % auf 571 Mrd. US-Dollar. 38 Marken konnten einen Wertzuwachs verzeichnen – gegenüber 31 im Jahr 2025. Die Expert*innen werten dies angesichts einer sich vorsichtig erholenden Wirtschaft und anhaltender Konsumzurückhaltung als positives Zeichnen. Der kontinuierliche Aufwärtstrend unterstreiche die Widerstandskraft der deutschen Markenlandschaft inmitten von Marktvolatilität, beschleunigter digitaler Transformation und den Anforderungen der Energiewende, so die Expert*innen. Die Studie und eine ausführliche Analyse finden Interessierte hier. www.telekom.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:10:04 +0100</pubDate>
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          <title>Elf Auszeichnungen für ZDF-Familie beim Grimme-Preis 2026</title>
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          <description>Die ZDF-Familie hat beim 62. Grimme-Preis insgesamt elf Auszeichnungen erhalten. Das gab die Grimme-Preis-Jury am heutigen Donnerstag, 12. März 2026, bekannt. Prämiert wurden unter anderen die Serien &quot;Die Affäre Cum-Ex&quot; und &quot;Tschappel&quot;, der Dokumentarfilm &quot;Das leere Grab&quot; und die Wissenschaftssendung &quot;MAITHINK X – Die Show&quot;. Den Grimme-Preis in der Kategorie &quot;Besondere Journalistische Leistung&quot; erhält ZDF-Korrespondentin Golineh Atai.Drei Preise im Wettbewerb &quot;Fiktion&quot;Im Wettbewerb &quot;Fiktion&quot; konnte die deutsch-dänische Serie &quot; Die Affäre Cum-Ex&quot; von Creator und Showrunner Jan Schomburg punkten. Inspiriert von wahren Begebenheiten handelt die fiktionale ZDF-Koproduktion vom wohl größten Steuerraub der europäischen Geschichte – und davon, wie zwei Frauen aus Deutschland und Dänemark versuchen, dem ein Ende zu setzen. Die Serie wurde von den Regisseuren Dustin Loose und Kaspar Munk inszeniert und von X Filme Creative Pool und True Content Entertainment Produktion in Koproduktion mit EPO-Film, ZDF und DR als Projekt der öffentlich-rechtlichen Kooperation New8 produziert. Die Redaktion im ZDF hat Katharina Kremling.Ausgezeichnet wurde im Wettbewerb &quot;Fiktion&quot; auch die Serie &quot; Tschappel&quot; (ZDFneo) von den Regisseuren Marc Philip Ginolas und Carly Coco. Sie handelt von Carlo Brenner, einem oberschwäbischen Provinz-Teenager, der auf der Suche nach sich selbst ist. Produziert wurde &quot;Tschappel&quot; von Lax Entertainment und Apollonia Film (Produzenten: Paul Beck, Marius Beck, Charlotte Groth, Maximilian Greil) für ZDFneo. Verantwortliche Redakteurin ist Berit Teschner.Der Spielfilm &quot; Unterwegs im Namen der Kaiserin&quot; (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) von Jovana Reisinger erhielt ebenfalls einen Grimme-Preis. Darin begibt sich eine Freundesgruppe auf die Suche nach dem Jungbrunnen und begegnet einer Hexe. Diese verkündet, dass unter ihnen die Reinkarnation der Kaiserin Elisabeth sei. Nun gilt es herauszufinden, wer der oder die Auserwählte ist. Ein Wettstreit bricht los. &quot;Unterwegs im Namen der Kaiserin&quot; wurde produziert von maze pictures in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel in Koproduktion mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (Produzenten: Caroline Daube, Philipp Kreuzer). Die Redaktion liegt bei Lucia Haslauer.Drei Preise im Wettbewerb &quot;Information &amp; Kultur&quot;Im Wettbewerb &quot;Information &amp; Kultur&quot; erhielt der Dokumentarfilm &quot;Das leere Grab&quot; (ZDF/Das kleine Fernsehspiel) der Regisseurinnen Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay eine Auszeichnung. Er begleitet zwei Familien aus Tansania auf der Suche nach ihren Vorfahren. Ihre Recherchen führen sie nach Deutschland, wo noch immer Zehntausende menschliche Überreste aus den ehemaligen deutschen Kolonien lagern. Sie wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts geraubt – teils zu Forschungszwecken, teils als Trophäen. Produziert wurde &quot;Das leere Grab&quot; von kurhaus production Film &amp; Medien GmbH und Kijiweni Productions in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel. Redaktion: Sara Günter (ZDF/Das kleine Fernsehspiel).Auch für den Dokumentarfilm &quot; Sudan: Ein Krankenhaus im Schatten des Krieges&quot; (ZDF/DW/ARTE) der Regisseure Carl Gierstorfer und Laura Salm-Reifferscheidt (Montage: Ronald Rist) gab es einen Grimme-Preis. Der Film begleitet den Chirurgen Joseph Yacoub und sein Team, die in einem der wenigen noch existierenden Krankenhäusern in den abgelegenen Nuba-Bergen des kriegsgeplagten Sudan täglich Hunderte Patienten versorgen. Produziert wurde der Film von Antje Boehmert, DOCDAYS Productions GmbH, in Koproduktion mit ZDF/ARTE (Redaktion: Susanne Mertens) und Deutsche Welle (Redaktion: Dieter Roser).ZDF-Korrespondentin Golineh Atai, Leiterin des ZDF-Auslandsstudios in Kairo, wurde in der Kategorie &quot;Besondere Journalistische Leistung&quot; für ihre &quot;ruhig erzählten und analytisch herausragenden Berichte aus der arabischen Welt&quot; geehrt. Seit mehr als vier Jahren berichtet die mehrfach ausgezeichnete Journalistin für das ZDF aus den verschiedenen Ländern von Nordafrika bis zur Arabischen Halbinsel und stärkt dabei nachhaltig das Profil der ZDF-Auslandsberichterstattung, ob im &quot;heute journal&quot;, im &quot;auslandsjournal&quot; oder in &quot;auslandsjournal&quot;-Dokumentationen wie zuletzt im Dezember 2025 in &quot; Ein Jahr nach dem Sturz Assads – Schafft Syrien den Neuanfang?&quot;.Zwei Preise im Wettbewerb &quot;Unterhaltung&quot;Die Wissenschaftssendung &quot; MAITHINK X – Die Show&quot; (ZDFneo; Regie: Nils Reuter, J. Patrick Arbeiter) wurde im Wettbewerb &quot;Unterhaltung&quot; ausgezeichnet. Die Chemikerin und &quot;Terra X&quot;-Moderatorin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim liefert in jährlich zwei Staffeln à sieben Folgen wissenschaftliche Einordnungen zu zeitgenössischen gesellschaftlichen Debatten – relevant, witzig und nerdy. Produziert wird &quot;MAITHINK X – Die Show&quot; von der btf. Die Redaktion im ZDF liegt bei Katharina Kolvenbach, Johannes Geiger und Daniel Nemetschek.Auch &quot; smypathisch – die show&quot; (ZDF/funk) der Regisseurin Jana Döhlinger erhielt einen Grimme-Preis im Wettbewerb &quot;Unterhaltung&quot;. In dem funk-Format trifft Marie Lina Smyrek auf prominente Gäste und konfrontiert sie mit ihrem öffentlichen Auftreten. Bei &quot;smypathisch – die show&quot; zeigt sich, wer über sich selbst lachen kann, wer ins Schwitzen kommt und wer völlig aus dem Konzept gerät. Produziert wird das Format von der btf im Auftrag vom ZDF für funk. Die Redaktion im ZDF hat Saphira Siegmund.Ein Preis im Wettbewerb &quot;Kinder &amp; Jugend&quot;In der Kategorie &quot;Kinder &amp; Jugend SPEZIAL&quot; wurde Melia Kara für ihre schauspielerische Leistung im Drama &quot;Ellbogen&quot; (ZDF/Das kleine Fernsehspiel; Regie: Asli Özarslan) geehrt. In dem Film nach dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir spielt Melia Klara die 17-jährige Berlinerin Hazal. Ihr sehnlichster Wunsch: eine Chance im Leben. An ihrem 18. Geburtstag will sie eigentlich nur feiern, doch ein dramatischer Zwischenfall zwingt Hazal zur Flucht nach Istanbul. Produziert wurde &quot;Ellbogen&quot; von Achtung Panda! Media GmbH in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel (Produzentin: Jamila Wenske). Die Redaktion liegt bei Loren Müller.&quot;Preis der Studierendenjury&quot; und &quot;Publikumspreis der Marler&quot; GruppeMit dem &quot;Preis der Studierendenjury&quot; wurde die achtteilige Serie &quot;KRANK Berlin&quot; (ZDFneo/Apple+) über den hektischen Alltag in einer Notaufnahme prämiert. &quot;KRANK Berlin&quot; ist eine Ko-Produktion von Real Film Berlin GmbH und Violet Pictures UG. Produziert wird die Serie von Alexis von Wittgenstein, Geschäftsführer von Violet Pictures, und Henning Kamm, Geschäftsführer der Real Film Berlin. Regie führen Fabian Möhrke und Alex Schaad. Die Redaktion im ZDF hat Beate Bramstedt.Die Animationsserie &quot; Lenas Hof&quot; (ZDF; Regie: Elena Walf) erhielt den &quot;Publikumspreis der Marler Gruppe&quot;. In der Serie dreht sich jede Folge um ein anderes Problem zwischen Einzelnen und der Gruppe, mit immer anderen Tieren im Mittelpunkt. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Hof von Bäuerin Lena, die mit großem Herz über allem wacht. &quot;Lenas Hof&quot; ist eine Produktion von Studio FILM BILDER GmbH (Produzent: Thomas Meyer-Hermann). Verantwortlicher Redakteur beim ZDF ist Ingo Weis.Der Grimme-Preis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland und wurde erstmals 1964 vergeben. Die Preisverleihung findet am Freitag, 24. April 2026, in Marl statt. 3sat zeigt eine Zusammenfassung der Verleihung am Freitag, 24. April 2026, um 22.25 Uhr in seinem Programm und in der 3satMediathek. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:06:31 +0100</pubDate>
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          <title>mabb schreibt DAB+-Kapazitäten in Berlin und Brandenburg aus</title>
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          <description>In seiner Sitzung am 3. März 2026 hat der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Ausschreibung mehrerer DAB+-Übertragungskapazitäten für eine landesweite Verbreitung von privaten Hörfunkprogrammen in Berlin und Brandenburg beschlossen.Es stehen voraussichtlich vier Kapazitäten in sechs Multiplexen zur Verfügung: Ein Multiplex für Berlin sowie fünf regionale Multiplexe in Brandenburg, die zusammen flächendeckend beide Bundesländer abdecken und eine regionale Auseinanderschaltung der Programme ermöglichen. Die sechs Multiplexe werden gemischt mit privaten und öffentlich-rechtlichen Hörfunkprogrammen belegt. Jeweils eine Übertragungskapazität für eine landesweite Verbreitung ist für den offenen Kanal ALEX Berlin sowie den nichtkommerziellen Lokalhörfunk (NKL) vorgesehen.Der Sendebetrieb soll spätestens ab dem 1. September 2028 starten. Die Ausschreibung richtet sich an private Veranstalter, die ein 24-stündiges Hörfunkprogramm in allen sechs regionalen DAB+-Multiplexen in Berlin und Brandenburg verbreiten wollen. Die Ausschreibung sieht eine verpflichtende Regionalisierung des redaktionellen Programms in allen sechs Multiplexen vor.mabb plant Förderung lokaler und regionaler BerichterstattungDie mabb beabsichtigt, die Verbreitung regionalisierter Nachrichten und Berichterstattung über DAB+ zu fördern. Hierzu wird die mabb voraussichtlich im Laufe des Jahres 2027 ein Förderprogramm für alle Antragsteller ausschreiben, die im vorliegenden Ausschreibungsverfahren eine Zuweisung erhalten haben.Interessierte Veranstalter können sich bis zum 13. Mai 2026, 12:00 Uhr, bei der mabb bewerben. www.mabb.de</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 09:16:22 +0100</pubDate>
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          <title>Aus oe24 Radio soll Schlagerwelle werden</title>
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          <description>Seit Oktober 2019 ist Radio Austria, das mittlerweile oe24 Radio heißt, auf Sendung. Die Hörerzahlen bleiben bislang hinter den Erwartungen zurück. Nun steht einem Bericht der österreichischen Tageszeitung Der Standard zufolge ein Formatwechsel an. Aus der bisherigen Popwelle wird demnach ein Programm, das weitgehend auf deutschsprachige Schlager setzt. Bei der Medienbehörde KommAustria sei die Änderung bereits beantragt worden.Weiter heißt es, Schlager sollen rund zwei Drittel der künftigen Playlist ausmachen. Davon werde wiederum ein Drittel von österreichischen Interpreten kommen. Ansonsten seien englisch- und romanischsprachige Titel sowie Instrumentals geplant. Auch Oldies könnten zum Programm gehören. Volksmusik werde hingegen ausgeschlossen.Wie es im Bericht weiter heißt, verlagert die Fellner-Gruppe als Betreiber des Senders das bundesweite Programm von der oe24 Radio GmbH in eine im vergangenen Jahr gegründete Tochterfirma mit der Bezeichnung TNR GmbH. Nicht bekannt ist, wann oe24 Radio mit dem neuen Format auf Sendung gehen könnte und ob das Programm dann auch einen neuen Namen bekommt.</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 06:55:37 +0100</pubDate>
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          <title>Abschaltungen auf Hotbird</title>
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          <description>Die Sender GNC und Bravo TV wurden auf Hotbird, 13° Ost, 11.137 GHz horizontal, abgeschaltet.</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:45:41 +0100</pubDate>
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          <title>&quot;Diese Ochsenknechts&quot; starten am 21. April in die große Reise &apos;Staffel 5&apos; auf Sky und WOW</title>
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          <description>Auf geht&apos;s in neue Abenteuer voller Reiseerlebnissen, Drama, Chaos und liebevollen Familienmomenten: &quot;Diese Ochsenknechts&quot; Staffel 5 startet am 21. April auf Sky und WOW.Über &quot;Diese Ochsenknechts&quot;:Von Südafrika nach Lappland und Dubai; vom Landleben am Chianinahof in Österreich ab in die Glamour-Welt der TV-Veranstaltungen in Berlin, Köln &amp; Co.: &quot;Diese Ochsenknechts&quot; sind zurück und starten in Staffel 5 wieder richtig durch. Nach der Familienversöhnung und dem Drama rund um Jimi, geht es in der neuen Staffel für die Familie in den gemeinsamen Urlaub nach Südafrika. Doch in Kapstadt steht neben Sonne, einzigartigen Erlebnissen und Erfahrungen wieder neues Drama auf dem Programm - denn zwei Fronten in der Familie scheinen verhärtet und sorgen für Konfliktpotential...Deutlich harmonischer - aber mit kaum weniger Chaos - geht es unter den &quot;Jungs&quot; zu: Auf Nino, Wilson und Jimi wartet ein Männertrip nach Lappland mit Abenteuergarantie.Und zwischen zahlreichen Events, neuen Projekten auf und abseits des TV-Bildschirms und den Alltagsdramen, können sich Fans der Promi-Familie wieder auf spannende Einblicke in das Leben sowie in die aktuellen Erlebnisse und Ereignisse rund um die Protagonist:innen freuen - wie gewohnt in offener, authentischer und herzlicher &quot;Ochsenknechts&quot;-Manier.B28 Produktion produziert die achtteilige non-fiktionale Sky Original Serie im Auftrag von Sky Deutschland. Produzent ist Manuel Menges, Creative Director Bernd Schumacher, Executive Producer seitens Sky ist Alexander Friedrich.Ausstrahlung:Die fünfte Staffel &quot;Diese Ochsenknechts&quot; mit acht Episoden startet im Frühjahr 2026 exklusiv auf Sky und dem Streaming-Service WOW sowie linear auf Sky One. www.sky.de</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:43:24 +0100</pubDate>
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          <title>Mit viel Programm und Intendantin Dr. Katrin Vernau: Der WDR auf der didacta</title>
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          <description>WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau und WDR-Medienkompetenz-Managerin Julia Schutz sind am Samstag (14.03.2026) um 11 Uhr zu Gast auf der didacta in Köln. Unter dem Motto „Bildung für alle und Demokratie im Fokus“ sprechen sie im Forum Bildungsperspektiven (Halle 8, B40/C41) mit Moderatorin und Medientrainerin Insa Backe. Ihr Thema: Die Bedeutung von Medienkompetenz und die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Zeitalter von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und wachsender Desinformation. Dr. Katrin Vernau und Julia Schutz geben auf Europas größter Bildungsmesse u.a. Einblicke in aktuelle WDR-Projekte wie „Inside Klassenchat“. Darin zeigt der WDR erstmals datenbasiert, wie Kinder und Jugendliche Klassenchats nutzen und welche Herausforderungen dabei für sie entstehen.WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Medienbildung und Medienkompetenz sind für mich demokratische Schlüsselkompetenzen – gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Desinformation und tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen. Der WDR unterstützt Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte dabei, sich sicher, kritisch und kreativ in einer zunehmend digitalen Welt zu bewegen. Mit unseren Bildungsangeboten geben wir Orientierung, fördern Neugier und liefern konkrete Impulse für einen zeitgemäßen Unterricht.“Am gemeinsamen Messestand von ARD, ZDF, KiKA und Deutschlandfunk (C045 in Halle 08.1) gibt es weitere Einblicke in verschiedene Bildungsangebote – von planet schule über die AR-App „Zeitzeugen 1945“ und „Programmieren mit dem Elefanten“ bis hin zu medienpädagogischen Formaten für alle Altersgruppen. www.wdr.de</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:33:05 +0100</pubDate>
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          <title>Niek Jan van Damme übernimmt Vorsitz des Unternehmensbeirates der UPLINK Gruppe</title>
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          <description>Die UPLINK Gruppe, führender Dienstleister für Rundfunk-Infrastruktur und kritische Kommunikationslösungen in Deutschland, ernennt Niek Jan van Damme zum Vorsitzenden des Unternehmensbeirates. Mit dieser Personalie unterstreicht UPLINK seinen Anspruch, die digitale Transformation im Bereich der Funk- und Netzwerkinfrastruktur weiter voranzutreiben und die Marktposition durch internationale Expertise zu stärken. Gleichzeitig festigt das Unternehmen seine Gremienstruktur: Wilfried Sorge verantwortet als Vorsitzender des Gesellschafterausschusses die übergeordneten gesellschaftsrechtlichen Themen und die strategische Ausrichtung der Gesellschafterebene.Mit Niek Jan van Damme gewinnt UPLINK einen international erfahrenen Top-Manager der Telekommunikationsbranche. Er verfügt über jahrzehntelange Expertise in der Leitung und strategischen Entwicklung von Infrastrukturunternehmen, u.a. von 2009 bis 2017 als Vorstandsmitglied und Deutschland-Chef der Deutschen Telekom. Wilfried Sorge, der den Gesellschafterausschuss leitet, bringt seine tiefgreifende Vernetzung und Erfahrung in der deutschen Medien- und Rundfunklandschaft ein. Als langjähriger Geschäftsführer von Radiobetreibern und -Vermarktern (u.a. Radio Hamburg, Radio FFN sowie RMS) und erfahrener Medienmanager hat er die Entwicklung des privaten Rundfunks in Deutschland maßgeblich mitgestaltet.Gründer und CEO der UPLINK Gruppe, Michael Radomski, erklärt: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Niek Jan van Damme eine so profilierte Persönlichkeit für den Beiratsvorsitz gewonnen zu haben. Sein tiefgreifendes Verständnis für technische Innovationen und internationale Märkte, kombiniert mit der langjährigen Erfahrung von Wilfried Sorge in der nationalen Medienwirtschaft, bildet das perfekte Fundament für die nächste Phase unserer Unternehmensentwicklung.“Niek Jan van Damme zu seiner Ernennung: „UPLINK hat sich als verlässlicher Partner für Sender und Kommunikationsdienstleister etabliert. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung im Infrastrukturmanagement einzubringen, um gemeinsam mit dem Beirat und der Geschäftsführung neue Geschäftsfelder im Bereich mobiler Funklösungen und kritischer Netze zu erschließen.“ www.uplink-network.de</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:29:10 +0100</pubDate>
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          <title>Austrian International Radio startet Testbetrieb im Internet</title>
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          <description>Wie berichtet will Austrian International Radio als zweisprachiges Hörfunkprogramm im Großraum Wien über DAB+ auf Sendung gehen. Neben den Seiten auf Facebook und Instagram hat der neue Sender jetzt auch seine Homepage und seinen Livestream im Internet aktiviert. Der Start über DAB+ soll nach Angaben von Austrian International Radio in wenigen Tagen erfolgen. www.air-radio.at</description>
          <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 05:26:32 +0100</pubDate>
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          <title>Einstand mit Kammerspiel: Neue Tatort-Kollegin für Faber und Klasnic</title>
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          <description>Sophia Mercedes Burtscher ist die Neue im Dortmunder „Tatort“-Team um Jörg Hartmann (Hauptkommissar Peter Faber) und Alessija Lause (Leiterin der Dortmunder Mordkommission Ira Klasni?). Ihren Einstand in ihrer Rolle als Hauptkommissarin Leo Sturm gibt Burtscher in „Blut und Wasser“ (Arbeitstitel). WDR und Bavaria Fiction drehen den Fall aktuell in Dortmund, Köln und Umgebung.In „Blut und Wasser“ wird das neue Duo Faber/Sturm mit einem rätselhaften Gewaltverbrechen konfrontiert, das sich während einer stadtweiten Ausnahmesituation ereignet – und tief in die Abgründe einer scheinbar perfekten Familie führt. „Blut und Wasser“ ist als Kammerspiel angelegt und spielt über weite Strecken im Innern eines Hauses. Die klaustrophobische Atmosphäre verstärkt den psychologischen Druck auf alle Beteiligten. Auch Fabers Zusammenarbeit mit seiner neuen Kollegin wird direkt auf die Probe gestellt und er merkt schnell: Leo Sturm ist eine außergewöhnlich scharfsinnige und kompromisslose Ermittlerin, die lieber auf sich selbst vertraut als auf Teamwork. Und mindestens eine Kollegin auf Augenhöhe ist. Während Faber und Sturm im Haus ermitteln, hält die Leiterin der Dortmunder Mordkommission Ira Klasni? die Fäden im Präsidium zusammen. „Geheimnisse im Gepäck“Sophia Mercedes Burtscher: „Es ist eine große Ehre für mich, Teil des Dortmunder Tatorts zu sein - der tatsächlich mein Lieblings-Tatort ist. Ich bin sehr stolz, mich mit meiner Figur Leo Sturm in die Tradition außergewöhnlich starker Kommissarinnen in Dortmund einreihen zu dürfen. Genau wie die Zuschauerinnen und Zuschauer freue ich mich auf spannende Geschichten und darauf, Leo über die nächsten Jahre dem Publikum näher zu bringen – denn sie hat einige Geheimnisse im Gepäck. In die Arbeit zu meinem ersten Fall bin ich mit einer Riesenfreude gestartet, vor allem wegen des psychologisch dichten Drehbuchs und meines großartigen Spielpartners Jörg Hartmann in diesem Kammerspiel.“Das Drehbuch zu „Blut und Wasser“ stammt von Luzie Loose und John-H. Karsten. Regie führt Luzie Loose, für die Bildgestaltung ist Clemens Baumeister verantwortlich. In weiteren Rollen spielen Marie Leuenberger, Thure Lindhardt, Voicu Dumitra?, Georgiana-Alina Nicolae, Daniel Wagner, Ilknur Boyraz, Jonas Stenzel, Philippine Pachl, Tom Ludwig u. a.„Blut und Wasser“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Lucia Staubach) im Auftrag des WDR (Redaktion: Frank Tönsmann). Die Dreharbeiten dauern noch bis zum 20. März 2026. Der Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.Zum Inhalt von „Blut und Wasser“Der Arzt Johann Messmer (Thure Lindhardt) wird in seinem Arbeitszimmer in der Dortmunder Bittermark brutal mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Hauptkommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) und seine neue Kollegin Hauptkommissarin Leo Sturm (Sophia Mercedes Burtscher) übernehmen die Ermittlungen. Fast zeitgleich erschüttert eine Explosion in einem Chemiewerk die Stadt Dortmund und führt zu einer vorübergehenden Ausgangssperre. Faber und Sturm sitzen fest. Im luxuriösen, jedoch abgeschottet wirkenden Haus der Familie Messmer wird schnell klar: Hinter der Fassade von Wohlstand und gesellschaftlichem Ansehen verbergen sich Risse. Die adoptierten Geschwister Radu (Voicu Dumitra?) und Eszter (Georgiana-Alina Nicolae) verhalten sich auffällig, widersprechen sich in Details und scheinen mehr zu wissen, als sie preisgeben. Auch zwischen Johann Messmer und seiner Frau Ricarda (Marie Leuenberger) scheint es zuletzt Konflikte gegeben zu haben. Parallel wird im Polizeipräsidium ein Verdächtiger im Zusammenhang mit der Explosion von der Leiterin der Mordkommission, Ira Klasni? (Alessija Lause), vernommen.Zu Sophia Mercedes BurtscherSophia Mercedes Burtscher, geboren im österreichischen Bregenz (Bodensee), wurde schon während ihres Schauspielstudiums am Salzburger Mozarteum als festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln engagiert (2016 bis 2022). 2023 gehörte sie u.a. zum Hauptcast der Netflix-Serie „King of Stonks“, die mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde und 2025 war sie u.a. in der Kinoproduktion „Stromberg – Der neue Film“ zu sehen. Hinzu kommen Gastengagements an führenden deutschsprachigen Bühnen (u.a. Volkstheater Wien, Staatsoper Stuttgart und Schauspielhaus Zürich) und zahlreiche Hauptrollen in TV- und Filmproduktionen. www.wdr.de</description>
          <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:05:23 +0100</pubDate>
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          <title>MagentaTV: Drehstart für Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“</title>
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          <description>In drei Monaten startet die größte FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft aller Zeiten: Teams aus 48 Nationen gehen ab dem 11. Juni 2026 in den USA, Kanada und Mexiko an den Start. Als einziger deutscher Anbieter überträgt MagentaTV alle 104 WM-Partien live – 44 davon exklusiv.Vor Ort dabei ist auch Moderatorin Laura Wontorra. Sie wird aus dem MagentaTV-Studio in New York und von den Top-Spielen direkt aus den Stadien berichten. Vorab nimmt sie das Publikum mit auf eine Reise durch die Gastgeberländer: Dort haben jetzt die Dreharbeiten zu der vierteiligen Doku-Serie „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ begonnen. Die erste Folge gibt es am 14. Mai exklusiv bei MagentaTV zu sehen.Wie es der Titel andeutet, hat Laura Wontorra bei dem MagentaTV Original prominente Verstärkung an ihrer Seite: ihren Vater Jörg Wontorra. Er hat als Sportjournalist selbst zahlreiche Weltmeisterschaften begleitet. Somit ist „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ auch ein Aufeinandertreffen zweier Generationen Sportfernsehen. Eines haben Vater und Tochter Wontorra aber in jedem Fall gemeinsam: die Leidenschaft für Fußball.Die Dreharbeiten zu „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ finden in den US-amerikanischen Städten Houston, Dallas, Los Angeles, Charlotte und Winston-Salem statt. Darüber hinaus stehen Mexiko-Stadt und Querétaro in Mexiko sowie das kanadische Vancouver auf dem Drehplan. Jörg und Laura Wontorra widmen sich dem aktuellen fußballerischen Geschehen in den Gastgeberländern und wagen einen Blick in die Zukunft des Fußballs und dessen medialer Inszenierung. Darüber hinaus gibt es Erinnerungen an historische WM-Momente und persönliche Geschichten aus dem Familienleben der Wontorras, beispielsweise durch private Fotos und Homevideos.Außerdem treffen sie eine Reihe von namhaften Gesprächspartnern wie DFB-Ehrenspielführer Jürgen Klinsmann. Er hat als Trainer sowohl die deutsche als auch die US-amerikanische Nationalmannschaft betreut. Geplant sind auch Besuche bei Eishockey-Profi Leon Draisaitl und Fußball-Weltmeister Thomas Müller, die beide für kanadische Klubs auf Torejagd gehen.Erste Zusammenarbeit von MagentaTV und Doc.BanijayBei „Wontorras World Cup – Vater. Tochter. WM.“ kommt es erstmals zur Zusammenarbeit zwischen MagentaTV und Doc.Banijay, dem Doku-Label von Banijay Productions.„Wir begleiten das Großereignis FIFA-WM 2026 mit einer exklusiven und hochqualitativen Berichterstattung. Nur wir zeigen alle Spiele des Turniers, kommentiert vom Nationalteam der Experten. Dazu passt, dass wir nun im Vorfeld ein Wontorra-Doppelpack aufbieten“, sagt Arnim Butzen, MagentaTV-Chef der Telekom. „Ich freue mich sehr, dass wir Laura nicht nur als WM-Moderatorin, sondern auch als Protagonistin dieses spannenden WM-Doku-Formats gewinnen konnten. Sie bildet mit ihrem Vater Jörg ein ebenso hochkarätiges wie erfahrenes Sportjournalisten-Duo. Ich bin schon sehr gespannt, welche Eindrücke sie uns aus den drei Gastgeberländern mitbringen werden.“„Die Zusammenarbeit mit MagentaTV ist für Banijay Productions ein wichtiger Schritt“, erklärt Arno Schneppenheim, Managing Director bei Banijay Productions. „Dass wir erstmals für den TV- und Streaminganbieter produzieren, unterstreicht unser Profil als Partner für hochwertige, relevante Inhalte im Sport- und Doku-Bereich. ,Wontorras World Cup‘ ist ein starkes Projekt zum Auftakt dieser Zusammenarbeit. Mit Laura und Jörg Wontorra haben wir nicht nur Tochter und Vater, sondern auch zwei unterschiedliche Generationen des Sportjournalismus auf Reisen geschickt. Das ist ebenso einzigartig wie vielversprechend.“Die Banijay Productions GmbH wurde 2018 als unabhängige TV-Produktionsfirma mit Sitz in Köln gegründet und gehört zum Verbund der Banijay Germany. Sie produziert sowohl für alle Sender als auch für Streaminganbieter. Zu den Genres zählen Doku, Reality, Comedy und Show mit Produktionen wie „Kampf der Realitystars“ (RTL2), „Hast du Töne?“ (SAT.1), „Chris du das hin?“ (ProSieben) und „Temptation Island“ (RTL). www.magentatv.de</description>
          <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:02:13 +0100</pubDate>
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