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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 08:35:56 +0100</lastBuildDate>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>UKW, DAB+, DVB-T2: Keine Senderdaten mehr für die Öffentlichkeit durch die Bundesnetzagentur</title>
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          <description>Die Bundesnetzagentur hat die öffentlich zur Verfügung stehenden Daten über terrestrische Sendeanlagen (UKW, DAB+, DVB-T2) von ihrer Website entfernt. Zugriff darauf gibt es ab sofort nur noch über eine geschlossene Benutzergruppe (GBG).Mittels der wöchentlich aktualisierten Liste wurde unter anderem ersichtlich, welche neuen Standorte für Terrestrik in Koordinierung sind. Dargestellt wurden Koordinierungsanfragen und abgeschlossene Koordinierungen. Über Jahre konnten auch wir von SatelliFax so vorab über interessante, geplante Neuaufschaltungen berichten. Das ist ab sofort nicht mehr möglich und wir sind von Verlautbarungen der Netzbetreiber oder Programmanbieter abhängig, die aber naturgemäß solche Neuerungen erst unmittelbar vor oder bereits nach erfolgter Aufschaltung verkünden. Mittels der Datenbank der Bundesnetzagentur wurden solche Planungen oft schon Monate oder sogar Jahre zuvor bekannt.Der Grund für das Aus der öffentlichen Liste ist offen und könnte mit dem aktuell verstärkten Schutz ziviler Inftrastruktur vor potenzieller Sabotage zu tun haben.</description>
          <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:35:56 +0100</pubDate>
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          <title>Radio Rüselsheim wieder auf UKW</title>
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          <description>Radio Rüsselsheim sendet wieder über UKW. Wenige Tage nach der vorübergehenden Abschaltung wurde das Programm auf der Frequenz 90,9 MHz erneut aufgeschaltet. Eigentlich hatte die Medienanstalt Hessen die Verträge über die UKW-Verbreitung zum 30. Juni 2026 gekündigt. Bisher ist die UKW-Abschaltung der hessischen nicht-kommerziellen Lokalradios aber nicht erfolgt. Gründe sind weiter unklar.</description>
          <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:20:39 +0100</pubDate>
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          <title>DAB+ Sicherheitsmeldungen im Radio: Am Warntag im September eigenes ASA Radio testen</title>
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          <description>DAB+ gibt es in Deutschland bereits seit 15 Jahren. Nun erhält das Digitalradio eine neue Funktion, die künftig vor Gefahren warnen und damit zu mehr Sicherheit beitragen soll. Der sogenannte Automatic Safety Alert (ASA) geht bundesweit über das DAB+ Netz in die Einführungsphase. ASA ergänzt den deutschen Warnmix aus Sirenen, Apps und Cell Broadcast über das Handy.Der Bundesweite Warntag am 10. September ab 11:00 Uhr bietet die ideale Gelegenheit, das eigene ASA-zertifizierte Radio zu Hause zu testen. Mit wenigen Handgriffen ist das Gerät dafür vorbereitet. Da ASA auch regionale Sicherheitsmeldungen übermittelt, ist es wichtig, zuvor den eigenen Standort-Code einzugeben. Alle Informationen dazu und ein PDF zum Download gibt es hier: www.dabplus.de/asa.Hörerinnen und Hörer profitieren von einem System, das sie auch dann informiert, wenn Mobilfunk- oder Internetverbindungen unterbrochen sind. ASA arbeitet im Hintergrund automatisch, kann für den Wohnort regional angepasst werden und bietet eine hohe Verfügbarkeit durch das resiliente DAB+ Sendernetz. ASA-zertifizierte Radios sind online oder im Elektrohandel verfügbar.So klappt der Funktionstest am Warntag mit dem eigenen Standort-Code:1.    DAB+ Radio entsprechend der Anleitung in Betrieb nehmen und die ASA-Funktion aktivieren. Die Aktivierung erfolgt über das Menü „Systemeinstellungen – ASA-Alarme“ und wird in den Schritten 2 bis 6 erläutert. 2.    Alle DAB+ Radiosender vor Ort suchen. Dazu im Menü des Radios die Option „vollständiger Suchlauf“ auswählen. Anschließend sollte der neue Service „ASA DE“ in der Senderliste erscheinen. Über diesen Service werden künftig bundesweit Sicherheitsmeldungen verbreitet. 3.    ASA-Standort-Code ermitteln und im Radio eingeben. Dazu im Einstellungsmenü „ASA-Alarme“ und anschließend „Standort“ auswählen. Den persönlichen ASA-Standort-Code auf www.asa.radio durch Eingabe der vollständigen deutschen Adresse einschließlich Hausnummer ermitteln. Der Code besteht aus einer zwölfstelligen Ziffernfolge. 4.    Im ASA-Menü den Punkt „überwachen“ aufrufen und das Ensemble „DR Deutschland“ auswählen. Ist dieser Menüpunkt beim jeweiligen Radio nicht vorhanden, direkt mit dem nächsten Schritt fortfahren. 5.    Den Service „ASA DE“ auswählen und den Empfang prüfen. Ist die sich wiederholende Ansage gut zu empfangen, das Radio anschließend in den Standby-Betrieb versetzen. Dabei ist kein Ton zu hören; je nach Gerät bleibt beispielsweise die Uhrzeit sichtbar. 6.    Das Radio im Standby-Betrieb belassen. Damit ist das Gerät für den Empfangstest vorbereitet. 7.    Am 10. September 2026 ab 11:00 Uhr auf die Probewarnung achten. Das ASA-Radio aktiviert sich automatisch aus dem Standby-Betrieb, spielt die Probewarnung ab und wechselt anschließend wieder in den Standby. Ab 11:45 Uhr folgt die Entwarnung. Sie ist zu hören, sofern das Radio zu diesem Zeitpunkt eingeschaltet ist. Wurde das Gerät nach der Probewarnung wieder in den Standby-Modus versetzt, aktiviert es sich für die Entwarnung nicht erneut. Bleibt das ASA-Radio ab 11:00 Uhr während der Probewarnung mehrere Minuten stumm, sollte geprüft werden, ob ein deutscher ASA-Standort-Code hinterlegt ist und am jeweiligen Standort DAB+ empfangen werden kann.Die Einführung von ASA markiert einen strategischen Meilenstein für DAB+ in Deutschland. Denn erstmals greifen Netz, Abläufe und Geräteverfügbarkeit so ineinander, dass die neue Warnfunktion bundesweit genutzt werden kann. Damit beginnt für DAB+ eine neue Entwicklungsphase: Digitalradio stärkt seine Relevanz als Quelle für Unterhaltung und Information und übernimmt zugleich eine zusätzliche Funktion für Resilienz und Zivilschutz.www.dabplus.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:35:03 +0100</pubDate>
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          <title>&quot;UNBUBBLE&quot;: ZDF-Format mit TikTok-Start und neuen Talks auf YouTube</title>
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          <description>Das ZDF-Format &quot;UNBUBBLE&quot; baut sein Angebot für Perspektivenvielfalt und eine konstruktive Debattenkultur weiter aus: Das 2022 gestartete Format, das insbesondere eine jüngere Zielgruppe anspricht und zum Mitdenken und Mitdiskutieren einlädt, ist nun auch auf TikTok präsent. Zudem gehen im September und Oktober bei &quot;UNBUBBLE&quot; auf YouTube zwei neue, prominent besetzte Talks online.Der neue &quot;UNBUBBLE&quot;-TikTok-Kanal&quot;UNBUBBLE&quot; auf TikTok übersetzt das Formatversprechen in kurze, plattformgerechte Inhalte mit Humor und Lebensweltbezug. Die Hosts Ben Boer, Victoria Mankel und Saskia Fröhlich greifen brisante Themen auf, die insbesondere junge Menschen bewegen. Damit bietet das ZDF auf TikTok, wo gesellschaftliche Debatten oft zugespitzt und fragmentiert geführt werden, ein Forum für Einordnung, Perspektivenvielfalt und respektvollen Austausch. Das Format soll die Diskursfähigkeit junger Menschen stärken und öffentlich-rechtliche Inhalte dort zugänglich machen, wo Meinungsbildung zunehmend stattfindet.Neue Themen und Talks im September und Oktober bei &quot;UNBUBBLE&quot; auf YouTubeWann geht Cancel Culture zu weit? Diese Frage diskutieren bei &quot;UNBUBBLE&quot; die Politfluencerinnen Meltem Seker und Jette Nietzard, YouTuber Jay Riddle und Content-Creator Etienne Steffen. Journalistin Clara Westhoff moderiert die Runde. Die vier Gäste nähern sich dem ethisch-moralischen Kern des Themas Schritt für Schritt an einem interaktiven Tisch. In der Debatte gibt es keine Lager und keine klassischen Pro- und Kontra-Fronten. Zu jeder neuen These müssen sich die Diskutierenden per Knopfdruck neu positionieren. Zu sehen ab Mittwoch, 16. September 2026, bei &quot;UNBUBBLE&quot; auf YouTube.Im Oktober treten Content-Creator Jonas Wuttke und Journalistin Imke Rabiega in einem Debattenduell gegeneinander an. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, inwiefern Influencer eine Vorbildfunktion haben und ob es dafür Regulierungen oder Gesetze braucht. Den Schlagabtausch zwischen Herausforderer und Kontrahentin moderiert Journalistin Carolin von der Groeben. Wer mit den eigenen Argumenten nicht weiterkommt, holt sich die Unterstützung eines Jokers: Jonas Wuttke bringt Model Elena Carrière mit, Imke Rabiega hat Rapperin Yung FSK18 an ihrer Seite. Am Ende entscheidet die Community, wer überzeugender war. Zu sehen ab Mittwoch, 7. Oktober 2026, bei &quot;UNBUBBLE&quot; auf YouTube.&quot;UNBUBBLE&quot; – Talks und Reportagen für einen lebendigen Diskurs&quot;UNBUBBLE&quot; wurde von ZDFkultur entwickelt und startete auf YouTube, um einen lebendigen Diskurs und eine differenzierte Meinungsbildung zu gesellschaftskulturell relevanten Themen zu fördern. Bekannt wurde &quot;UNBUBBLE&quot; durch die preisgekrönte Debattenreihe &quot;13 Fragen&quot; und umfasst darüber hinaus – mit mittlerweile mehr als 200.000 Abonnentinnen und Abonnenten auf YouTube – unterschiedliche Talk- und Reportage-Inhalte. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:33:42 +0100</pubDate>
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          <title>Die US Open bleiben auf SPORTEUROPE.TV: Partnerschaft vorzeitig bis 2030 verlängert</title>
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          <description>Die US Open bleiben bis 2030 auf SPORTEUROPE.TV und verlängern damit ihre langjährige Partnerschaft mit der USTA um weitere drei Jahre. Mit dieser vorzeitigen Verlängerung sichert sich SPORTEUROPE.TV die exklusiven Free-to-Air- und Pay-TV-Rechte in Deutschland und Österreich von 2028 bis 2030 - eine Vereinbarung, die vom internationalen Medienrechtepartner der USTA, IMG, ausgehandelt wurde.&quot;Wir lieben die US Open, und deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass diese hervorragende Partnerschaft mit der USTA fortgesetzt wird&quot;, sagt Björn Beinhauer, CEO von SPORTEUROPE.TV. &quot;Die US Open stehen für großartiges Tennis, großartige Geschichten und großartige Energie - und passen damit perfekt zu dem, was wir unseren Fans über SPORTEUROPE.TV bieten möchten. Dass wir diese Partnerschaft bereits bis 2030 verlängern konnten, ist für uns ein echter Meilenstein. Wir freuen uns auf viele weitere unvergessliche US-Open-Momente und darauf, gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Sportübertragung weiter zu gestalten.&quot;Die Vereinbarung gewährleistet zudem Kontinuität in insgesamt sechs lizenzierten Märkten. Neben den exklusiven Free-TV- und Pay-TV-Rechten in Deutschland und Österreich umfasst die Partnerschaft auch nicht-exklusive Pay-TV-Rechte in der Schweiz, in Luxemburg, Liechtenstein und Südtirol. SPORTEUROPE.TV wird somit seine langjährige Berichterstattung über eines der weltweit größten Tennisturniere fortsetzen.Kirsten Corio, Chief Commercial Officer der USTA: &quot;SportEurope ist ein langjähriger und starker Partner der US Open, und wir freuen uns sehr, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird. SportEurope erreicht ein wichtiges Publikum aus begeisterten Tennisfans, und wir freuen uns auf die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit, um die Berichterstattung über den Sport und die US Open in den kommenden Jahren weiter zu verbessern.&quot;Boris Becker und Matthias Stach bleiben an BordSPORTEUROPE.TV setzt auch auf Kontinuität in seinem Redaktionsteam: Boris Becker und Matthias Stach haben ihre Zusammenarbeit mit SPORTEUROPE.TV verlängert und werden auch in Zukunft Analysen, Einblicke und ihr Tennis-Fachwissen zu den US Open beisteuern.Damit bleiben zwei der bislang prägenden Stimmen der US-Open-Berichterstattung langfristig Teil des Tennisprogramms auf SPORTEUROPE.TV.Umfassende Berichterstattung auf SPORTEUROPE.TVDie neue Rechtevereinbarung umfasst eine umfassende Live- und On-Demand-Berichterstattung auf SPORTEUROPE.TV. Alle Spiele der US Open werden live übertragen - von den Qualifikationsrunden bis hin zu den Einzel-, Doppel- und Juniorenwettbewerben. Das bedeutet, dass Tennisfans jedes Spiel des Turniers live auf SPORTEUROPE.TV verfolgen können. Mit dieser vorzeitigen Verlängerung sorgt SPORTEUROPE.TV bereits jetzt für langfristige Planungssicherheit über den aktuellen Rechtezeitraum hinaus. Ab 2028 wird SPORTEUROPE.TV die exklusiven Free-TV- und Pay-TV-Rechte in Deutschland und Österreich innehaben.Diese langfristige Verlängerung der US-Open-Rechte unterstreicht somit sowohl den Ausbau des Premium-Sportportfolios von SPORTEUROPE.TV als auch die Rolle der Plattform als Rechte- und Vertriebspartner auf dem europäischen Sportmedienmarkt. www.sporteurope.tv</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:29:35 +0100</pubDate>
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          <title>Größte HipHop-Radioshow Deutschlands: &quot;Deutschrap ideal&quot; erreicht ab 7. September Hörer in 14 Bundesländern</title>
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          <description>So viel Deutschrap gab es im deutschen Radio noch nie: Die Radioshow des erfolgreichen ARD-HipHop-Formats &quot;Deutschrap ideal&quot; wächst weiter und ist ab dem 7. September in 14 Bundesländern zu hören. Jeden Montag von 22 bis 24 Uhr senden DASDING, N-JOY, Bremen NEXT und MDR SPUTNIK die zweistündige Show zeitgleich. Fritz vom rbb stellt die Sendung zusätzlich ab Mittwoch, 0 bis 2 Uhr, zur Verfügung. Damit wird &quot;Deutschrap ideal&quot; zur größten HipHop-Radioshow Deutschlands und gibt HipHop-Kultur so viel Radiofläche wie nie zuvor.Was 2019 als Radiosendung des Hessischen Rundfunks startete, ist heute ein senderübergreifendes HipHop-Angebot innerhalb der ARD. Nach dem Zusammenschluss von YOU FM, DASDING und UNSERDING unter der gemeinsamen Marke DASDING ist &quot;Deutschrap ideal&quot; dort in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland zu hören. Hinzu kommen N-JOY vom NDR, Bremen NEXT von Radio Bremen und MDR SPUTNIK. Mit Fritz vom rbb ist die Sendung darüber hinaus auch in Berlin und Brandenburg verfügbar. Insgesamt erreicht &quot;Deutschrap ideal&quot; damit Hörer in 14 Bundesländern.Die Kooperation der jungen ARD-Programme setzt damit ein starkes Zeichen für HipHop-Kultur im Radio. Während die Sendung Anfang 2025 noch zeitgleich bei YOU FM, N-JOY und Bremen NEXT ausgestrahlt wurde, ist das gemeinsame Sendernetzwerk seitdem deutlich gewachsen.&quot;Wollen die Kultur ernst nehmen und ihr den Platz geben, den sie verdient&quot;Moderator und Musikjournalist Simon Vogt führt die Hörer jeden Montag durch die Welt des deutschen Raps und begrüßt regelmäßig einige der bekanntesten Künstler der Szene. In ausführlichen Interviews spricht er mit ihnen über ihre musikalische und persönliche Entwicklung sowie über aktuelle Trends und Themen der HipHop-Kultur. Er sagt zur Kooperation: &quot;Deutschrap ist längst eine der prägendsten Jugendkulturen Deutschlands - und bekommt jetzt auch im Radio die Fläche, die seiner gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung entspricht. Für uns ist das ein besonderer Meilenstein.&quot;Patrick Secker, Redaktionsleiter &amp; Produktmanager Deutschrap ideal, ergänzt: &quot;Unser Anspruch ist es, HipHop-Kultur nicht nur abzubilden, sondern ihr im Radio genauso wie auf den weiteren Ausspielwegen der ARD den Platz zu geben, den sie verdient.&quot;Zu Gast in der Show waren bereits Deutschrap-Stars wie Loredana, Sido, Nina Chuba, Paula Hartmann, Celo &amp; Abdi, LIZ und Mehnersmoos. Für die musikalischen Highlights sorgt DJ Kitsune, der neue nationale und internationale HipHop-Tracks in exklusiven Mixes präsentiert.Neben der wöchentlichen Radioshow ist &quot;Deutschrap ideal&quot; unter anderem auf YouTube und Social Media sowie mit zahlreichen Events und Formaten auf einigen der wichtigsten HipHop-Festivals im deutschsprachigen Raum präsent. www.dasding.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:25:50 +0100</pubDate>
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          <title>„Hand in Hand für Norddeutschland“ 2026: NDR Benefizaktion legt Fokus auf mentale Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen</title>
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          <description>Das Motto der 16. NDR Benefizaktion lautet: „Hand in Hand für Norddeutschland – MENTAL. STARK. FÜRS LEBEN. Eine NDR Aktion für junge Menschen mit dem Bündnis für mentale Gesundheit.“Aktionspartner sind in diesem Jahr die sechs norddeutschen Landesverbände des Deutschen Roten Kreuzes e. V. unter dem Vorsitz des Hamburger Landesverbandes sowie das bundesweit agierende Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (ABSG). Das ABSG vereint unter seinem Dach allein in Norddeutschland mehr als 100 Netzwerkpartner für das Thema seelische Gesundheit.Mentale Gesundheit ist ein vielschichtiges Themenfeld von hoher gesellschaftlicher Relevanz insbesondere für junge Menschen. Die Zahlen sind alarmierend: Etwa ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland lebt mit einer psychischen Störung. Ängste, ADHS, Depressionen, Lern-, Sucht- oder Essstörungen zählen dabei zu den häufigsten Diagnosen. Und es muss früh gehandelt werden, denn drei Viertel aller psychischen Störungen im Lebensverlauf beginnen bereits im Kindes- und Jugendalter (Quelle: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Das DRK und das ABSG bringen umfangreiche Expertise in das Thema ein und bieten vielfältige regionale Projekte und Hilfsangebote für junge Menschen, über die der NDR im Rahmen seiner Benefizaktion berichten wird.Mit seiner Benefizaktion unterstützt der NDR zum sechzehnten Mal wohltätige Zwecke und das Ehrenamt im Norden. Die Partner der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ wechseln jährlich. Seit 2011 haben die Menschen im Norden im Rahmen von „Hand in Hand in Norddeutschland“ mehr als 53 Millionen Euro gespendet, damit konnten 3.000 Projekte und Hilfsangebote für Betroffene durch die Partner gefördert werden. Die Spenden fließen zu 100% direkt in die Projekte. Das Spendenkonto bei der Sozialbank ist bereits geöffnet: DE48 201 205 200 600 700 800.Weitere Informationen zur Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ finden Sie unter www.NDR.de/handinhand.</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:16:00 +0100</pubDate>
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          <title>OldieStar offiziell neu gestartet</title>
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          <description>Eigentlich wurde der Kanal bereits Mitte Juli aufgeschaltet. Zum Start der Berliner IFA ist OldieStar seit dem vergangenen Freitag, 4. September, auch offiziell wieder zurück. Vorerst wird das Programm nur via Internet verbreitet. www.oldiestar.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:14:14 +0100</pubDate>
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          <title>ASA DE auf Sendung</title>
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          <description>Einige Tage früher als angekündigt ist der bundesweite DAB+-Warnkanal ASA DE bereits am vergangenen Donnerstag, 3. September, seinen Betrieb aufgenommen. Das Programm ist im ersten bundesweiten Multiplex im Kanal 5C zu finden.</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 06:11:44 +0100</pubDate>
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          <title>Bundeswehr modernisiert Sendeanlagen des Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr</title>
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          <description>Operative Kommunikation hat den Hauptauftrag, das Verhalten und die Einstellung verschiedener Zielgruppen, wie bspw. feindliche Streitkräfte, Konfliktparteien oder ausländische Zivilbevölkerung, mit kommunikativen Mitteln zu beeinflussen, um eigene militärische Operationen zu unterstützen. Für diese Zwecke wird neben digitalen Medien unter anderem auch Hörfunk (Radio) eingesetzt. Zusätzlich können die Hörfunksendeanlagen der Operativen Kommunikation im Katastrophenfall im Inland benutzt werden, etwa wenn durch eine Unwetterlage wichtige zivile Sendeanlagen ausfallen.Kurzum: Auch im digitalen Zeitalter behält das Radio seine Bedeutung für die Bundeswehr. Diese Fähigkeit der Bundeswehr soll in den kommenden Jahren erhalten und erweitert werden. Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr die Bremer Firma FHF Flurfördergeräte GmbH mit einer umfassenden Regeneration (Modernisierung) der Sendekabinen beauftragt.Die mobilen Radiosender der Bundeswehr bestehen aus Sendekabinen, Gerätetrupps, Stromerzeugern sowie einer mobilen 25-Meter-Antenne. Bereits im Jahr 2019 wurden die Gerätetrupps, welche der Aufnahme und dem Transport des gesamten Zubehörs dienen, auf den neuesten Stand gebracht. Gleichzeitig wurden sie in 20-Fuß-Container eingerüstet, um eine leichtere Verlastbarkeit sicherzustellen. In den nächsten Jahren sollen nun auch die in die Jahre gekommenen Sendekabinen regeneriert werden und dabei ebenfalls ihren Platz in Containern finden. Im Zuge der Erneuerung wird zukünftig nicht nur im Frequenzbereich UKW gesendet, sondern auch das digitale sowie gleichzeitig effizientere Digital Audio Broadcasting (DAB+) zur Informationsübertragung genutzt.Im Bereich der Zuspieltechnik (&quot;wie gelangt das Radiosignal zum Sender?&quot;) werden die neuen Systeme mit mehreren voneinander unabhängigen Möglichkeiten ausgestattet. Unter anderem soll das Audiosignal über eine Mobilfunk- oder Satellitenverbindung empfangen werden können, wodurch der Sender im abgesetzten Betrieb nicht mehr auf eine Fernmelde- oder Netzwerkinfrastruktur angewiesen ist. Der erforderliche Stromerzeuger, der beim bisherigen UKW-Sender auf einem Anhänger hinterhergezogen wurde, wird nunmehr in den 20-Fuß-Container integriert, wodurch die Mobilität weiter erhöht wird.Projektleiter Oberstleutnant Christoph H.: &quot;Mit dieser Regeneration schaffen wir den Sprung in das Jetzt und sind für zukünftige Szenarien besser vorbereitet. Neben der technischen Modernisierung bei Ausstrahlung und Zuspielung, ermöglicht der Umstieg auf eine Containerlösung inklusive eigener Stromversorgung die flexiblere Nutzung durch die Truppe.&quot;In mehreren Meilensteinen sollen die acht benötigten UKW/DAB+ Sendecontainer gefertigt werden. Bis Ende dieses Jahres wird ein Prototyp gebaut. Nach dessen erfolgreicher Erprobung und Abnahme folgen dann in den Jahren 2027/2028 sieben weitere Sendecontainer, sodass die Regeneration der Sendeanlagen voraussichtlich Mitte 2028 abgeschlossen sein wird. So wird die Bundeswehr weiterhin über die uneingeschränkte Fähigkeit zur Ausstrahlung zielgruppenorientierter Hörfunkbeiträge verfügen, was für die Landes- und Bündnisverteidigung und Katastrophenlagen von großem Wert ist. www.bundeswehr.org</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:54:55 +0100</pubDate>
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          <title>Dörthe Pankowski wird neue Justitiarin des rbb</title>
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          <description>Neue Justitiarin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) wird Dörthe Pankowski. Die 48-jährige Volljuristin tritt ihr Amt zum 1. Dezember 2026 an.Die gebürtige Berlinerin studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und absolvierte ihr Referendariat in Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen war sie unter anderem in der Rechtsabteilung des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und für die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) tätig. Acht Jahre lang leitete Dörthe Pankowski das Leipziger Büro der Telepool GmbH und arbeitete zuletzt als Justitiarin der Filmförderungsanstalt (FFA).rbb-Intendantin Ulrike Demmer: &quot;Ich freue mich sehr, dass wir mit Dörthe Pankowski eine ausgewiesene Medienrechtlerin für die Leitung unseres Justitiariats gewinnen konnten. Aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Erfahrung verfügt sie über eine hohe fachliche Expertise in allen für den rbb relevanten Rechtsgebieten. Zugleich kennt sie die Strukturen der ARD und die besonderen Anforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sehr genau.&quot;Dörthe Pankowski: &quot;Der öffentlich-rechtliche Rundfunk befindet sich in tiefgreifenden Veränderungen und steht dabei vor großen Herausforderungen. Es geht jetzt darum, die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stärken und seine verfassungsrechtlichen Grundlagen zu sichern. Diesen Prozess will ich engagiert begleiten und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im rbb.&quot;Dörthe Pankowski folgt auf Dr. Kerstin Skiba, die die Leitung des Bereichs Medienpolitik in der ARD-Geschäftsstelle übernimmt.Ulrike Demmer: &quot;Mit dem Wechsel von Dr. Kerstin Skiba in die ARD-Geschäftsstelle zählen wir weiter auf ihre ARD-weit anerkannte, medienrechtliche Kompetenz. Ihr Rat und ihre Unterstützung als Justitiarin waren für die Programme des rbb ebenso wichtig und wertvoll wie für den Sender als Institution, sie steht vor Gericht wie im öffentlichen Diskurs für die entschlossene Verteidigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ihre Umsicht und ihr Sachverstand bleiben der ARD nun in neuer Rolle erhalten.&quot; www.rbb-online.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:50:37 +0100</pubDate>
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          <title>ORF-DialogForum: Der ORF als digitale Public-Value-Plattform</title>
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          <description>Die nächsten Jahre sind richtungsweisend für den ORF: Im Vorfeld des „ORF-Zukunftsforums“ der österreichischen Bundesregierung widmet sich ein ORF-DialogForum der angekündigten digitalen Public-Value-Plattform. Was bedeutet dieses Vorhaben konkret? Was bringt es dem Publikum? Und welche Herausforderungen sind dabei zu bewältigen?In einem ORF-DialogForum am Montag, dem 7. September 2026, um 14.00 Uhr diskutieren unter der Leitung von Klaus Unterberger (ORF Public Value) im ORF RadioKulturhaus:Emilija Ilic, Journalistin &amp; ModeratorinHarald Kräuter, Technischer Direktor des ORFKarin Moser, RundfunkhistorikerinMatthias Pfeffer, Council for European Public SpaceAnnika Sehl, Professorin für Journalistik, Katholische Universität Eichstätt-IngolstadtThomas Steinmaurer, Universität SalzburgDie TV-Aufzeichnung aus dem ORF RadioKulturhaus wird live auf https://zukunft.ORF.at gestreamt und ist am Mittwoch, dem 9. September, um 13.00 Uhr in ORF III zu sehen. Über weitere ORF-Programmpunkte zum Zukunftsforum, etwa eine „ZIB Wissen“ und ein „ZIB Talk“ am 8. September in ORF 2 sowie die Berichterstattung über die Veranstaltung am 10. und 11. September in ORF III informiert https://presse.ORF.atDas ORF-DialogForum ist eine Initiative des ORF, um das Gespräch mit seinem Publikum, den österreichischen Institutionen, den Organisationen und Gruppen der Gesellschaft zu beleben.</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:48:42 +0100</pubDate>
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          <title>„extra 3“ wird 50: Jubiläumsshow und Dokumentation</title>
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          <description>„extra 3“ feiert am 17. September 2026 seinen 50. Geburtstag mit einer Jubiläumsshow und einer Dokumentation im Ersten und in der ARD Mediathek. Seit Jahrzehnten gehört die Sendung zu den prägenden Satire-Formaten im Programm des Norddeutschen Rundfunks und der ARD.Frank Beckmann, Programmdirektor des NDR: &quot;Von Brücken, die ins Nirgendwo führen bis hin zur großen Weltpolitik - wenn Irrsinn real wird und Politik unverständlich, dann braucht es ‚extra 3‘. Seit 50 Jahren gelingt es der Sendung, den Blick auf die Welt mit pointierter Satire und zugespitztem Humor zurechtzurücken. Dabei erfindet sich ‚extra 3‘ immer wieder neu: Im NDR Fernsehen, im Ersten, auf den digitalen Plattformen und vor großem Publikum. Und so wie es aussieht, werden der Redaktion auch in Zukunft die Themen nicht ausgehen.&quot;Christian Ehring, Moderator: &quot;Dass eine Sendung 50 Jahre lang nicht abgesetzt wird, kann eigentlich nur ein Versehen sein. Oder aber wir haben doch ein paar Sachen richtig gemacht. Ich hinterfrag‘s nicht groß und freu mich einfach.&quot;Christian Ehring steht Ihnen nach individueller Rücksprache für Interviews zur Verfügung. Bitte teilen Sie uns per E-Mail unter presse@ndr.de Ihre Interviewwünsche mit.Große Jubiläumsshow mit Highlights aus 50 Jahren und prominenten GästenDie Geburtstagsshow mit dem aktuellen „extra 3“-Ensemble und prominenten Gästen aus Satire und Comedy wird von Christian Ehring moderiert und verbindet scharfe Polit-Satire, Livemusik, Studio-Sketche und die satirischen Filme, die „extra 3“ seit Jahrzehnten auszeichnen. Mit dabei sind unter anderem: Oliver Welke, Katrin Bauerfeind, Collien Fernandes, Maxi Schafroth, Michael Mittermeier, Florentine Osche, Kawus Kalantar, Maike Kühl, Max Giermann, Sarah Bosetti, Riccardo Simonetti und Oliver Kalkofe.„50 Jahre extra 3 – Die Doku“ mit Freddy Radeke und Jakob LeubeDirekt im Anschluss an die Show präsentieren Freddy Radeke und Jakob Leube die Jubiläums-Doku „50 Jahre extra 3 – Die Doku“ im Stil einer satirischen „Presenter-Reportage“. Dabei wollen die beiden eins herausfinden: Wie zur Hölle konnte sich diese Sendung 50 Jahre lang halten? Auf ihrer Reportage-Reise treffen sie Christian Ehring, aber auch Ex-Moderatoren wie „extra 3“-Legende Hans Jürgen Börner und Tobi Schlegl und graben Archiv-Perlen aus. Prominente Comedians und Satiriker*innen wie Maren Kroymann und Florentine Osche reagieren auf historische Ausschnitte und kommentieren die Geschichte der Sendung sowie die Entwicklung des Humors und der Satire in Deutschland.Sendehinweise: „50 Jahre extra 3 – Die Show“, 17.09.2026, 22:50 Uhr. „50 Jahre extra 3 – Die Doku“, 17.09.2026, 00:05 Uhr im Ersten und der ARD MediathekVon der NDR-Regionalsendung zur festen Größe im Ersten – Immer im Wandel„extra 3“ startete am 21. September 1976 im NDR-Regionalprogramm. Gegründet wurde das Magazin von NDR-Chefredakteur Peter Merseburger und seinem Stellvertreter Dieter Kronzucker; entwickelt wurde es von Rudolf (Rudi) Lauschke und Gerhard Quack. Den Sprung ins Erste machte „extra 3“ am 9. Oktober 2014. Damit verlängerte sich die Sendung von 30 auf 45 Minuten, und führte ein festes Satiriker-Ensemble ein.Zu den prägenden Elementen zählt die Rubrik „Der reale Irrsinn“, die sich über Jahre als Klassiker etabliert hat. Weitere Figuren und Rubriken prägten das Format, darunter etwa Alfons, „Die Sendung mit dem Klaus“, „Johannes Schlüter“, extra-3-Songs oder im Studio der „extra 3-Pressesprecher“ Torsten Sträter, die Parodien von Max Giermann oder Sarah Bosettis „Liebesbriefe“.Dabei entwickelt sich „extra 3“ ständig weiter, zum Beispiel mit dem an Jüngere gerichteten Format „extra 3 Takeover“ (seit 2025), dass pro Folge auf ein Kernthema mit wechselnder Moderation mit Talenten aus Internet- und Popkultur setzt. Seit diesem Sommer bahnt sich zudem der neue Satire-Podcast „extra 3 – alles gut!“ einen Weg durch den Nachrichtendschungel, zwischen Feed und Fernsehen.Die Sendung ist vielfach ausgezeichnet: 2009 gab es einen Grimme-Preis für die Rubrik „Johannes Schlüter“, 2016 folgte der Deutsche Comedypreis in der Kategorie „Beste Satireshow“ (NDR), 2018 der Deutsche Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Comedy“ (NDR/ARD). Im Jubiläumsjahr 2026 sind Christian Ehring und Dietmar Jacobs in der Kategorie „Bestes Buch Unterhaltung“ für die „extra 3“-Ausgabe vom 23. Oktober 2025 „Streit ums Stadtbild: Merz poltert“ (ARD/NDR) für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. www.ndr.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:46:42 +0100</pubDate>
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          <title>Deutscher Gründerpreis 2026: ZDF-Livestream und &quot;WISO&quot;-Doku</title>
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          <description>Innovative Geschäftsideen und deren erfolgreiche Umsetzung in neue Unternehmen – das würdigt auch in diesem Jahr erneut der Deutsche Gründerpreis. Dessen Verleihung ist am Dienstag, 8. September 2026, 20.00 Uhr, im ZDF-Livestream zu erleben. Aus dem ZDF-Hauptstadtstudio meldet sich Moderatorin Barbara Hahlweg zu dem 90-minütigen festlichen Finale. In diesem stehen Unternehmen, die mit Innovationenin Kühltechnologie, Babytragen, Energieversorgung, Raumfahrt, Quantencomputing und E-Mobilität neue Maßstäbe setzen. Drei der für den Deutschen Gründerpreis 2026 nominierten Unternehmen stellt die &quot;WISO&quot;-Dokumentation &quot;Zeitenwende: Hightech aus Deutschland&quot; vor – zu sehen am Dienstag, 8. September 2026, 22.45 Uhr im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal.Die deutsche Wirtschaft ist immer stärker mit geostrategischen Interessen verbunden. Dual Use, Unabhängigkeit von Rohstoffen und technologische Souveränität sind in diesem Zusammenhang zentrale Stichworte. Können die Gründer solche Erwartungen erfüllen? Die Geschäftsmodelle dreier Finalisten um den Deutschen Gründerpreis drehen sich um Klimafreundlichkeit, Sicherheit und die Energie der Zukunft. Damit könnten sie Deutschlands Kompetenz in kritischen Schlüsseltechnologien stärken und Importabhängigkeit verringern.Ambitionierte FusionskraftwerkeFrancesco Sciortino und sein Team von Proxima Fusion aus München verfolgen ein mehr als ehrgeiziges Ziel: Mit dem weltweit ersten Fusionskraftwerk wollen sie den Weg zu einer klimafreundlichen Energieversorgung ebnen. Während die Politik große Hoffnungen auf den Durchbruch der Technologie setzt, stellen Kritiker die Frage: Lässt sich die Vision überhaupt realisieren? Kann Deutschland bei der Kernfusion tatsächlich eine führende Rolle übernehmen?Präzise AntennenOb Satellitenkommunikation oder Weltraumforschung: Die hochpräzisen Antennen und Teleskope von mtex antenna technology aus Wiesbaden kommen überall dort zum Einsatz, wo Daten über große Entfernungen zuverlässig übertragen oder empfangen werden müssen. Geschäftsführer Lutz Stenvers führt die Firma seines Vaters weiter und baut sie zu einem international gefragten Hightech-Unternehmen aus. Doch mit der wachsenden Bedeutung der Technologie wächst auch die Verantwortung: Denn ihre Antennen können sowohl für zivile als auch für militärische Anwendungen genutzt werden.Effiziente ElektromotorenEin neuer Elektromotor aus Deutschland soll E-Autos effizienter machen. Das heißt, es werden weniger Materialien verbaut, was die Kosten und das Gewicht senkt und die Reichweite erhöht. Bei DeepDrive arbeiten Alexander Rosen, Stefan Ender, Felix Pörnbacher und ihr Team daran, ihre Entwicklung fit für den Serieneinsatz zu machen.Der Deutsche Gründerpreis 2026Der Deutsche Gründerpreis für herausragende Leistungen bei der Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen und beim Aufbau neuer Unternehmen wird in den Kategorien Schülerinnen/Schüler, StartUp, Aufsteiger, Lebenswerk und Sonderpreis vergeben. Ausgelobt wird der Deutsche Gründerpreis von den Partnern Sparkassen, ZDF, FAZ und Porsche. Die Initiative wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, namhaften Förderern, einem hochkarätigen Kuratorium und einem Experten-Netzwerk unterstützt. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:44:33 +0100</pubDate>
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          <title>Bettina Schausten als ZDF-Chefredakteurin verlängert</title>
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          <description>Bettina Schausten bleibt Chefredakteurin des ZDF: Der Verwaltungsrat des ZDF hat sie am Freitag, 4. September 2026, bis 30. September 2032 in diesem Amt bestätigt.ZDF-Intendant Dr. Norbert Himmler: &quot;Bettina Schausten steht für unabhängigen Journalismus, für eine klare publizistische Haltung. Sie gehört zu den prägenden journalistischen Persönlichkeiten des ZDF. In einer Zeit tiefgreifender medialer Veränderungen entwickelt Bettina Schausten die ZDF-Chefredaktion erfolgreich weiter. Ich freue mich sehr auf unsere künftige Zusammenarbeit.&quot;ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten: &quot;Gerade in einer Zeit komplexer gesellschaftlicher Debatten ist verlässlicher Journalismus wichtiger denn je. Das ZDF wird jeden Tag von Millionen Menschen genutzt. Faktengetreu zu berichten, sorgfältig zu recherchieren – das ist für uns Anspruch und Verantwortung. Wir wollen auch weiterhin sichtbar machen, was unsere Gesellschaft bewegt, wo sie unterschiedlicher Meinung ist und was sie zusammenhält.&quot;Bettina Schausten ist seit 2022 Chefredakteurin des ZDFSie arbeitete nach ihrem Volontariat bei der Zeitschrift &quot;Leben und Erziehen&quot; und dem anschließenden Studium der Literatur, Geschichte sowie katholischen Theologie in Köln und München zunächst als freie Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk. Von 1992 bis 1996 war sie beim Südwestfunk als Reporterin und Chefin vom Dienst der Fernsehnachrichten im Landesfunkhaus Mainz tätig.1996 wechselte Bettina Schausten zum ZDF. Nach Stationen als Redakteurin in der Hauptredaktion Aktuelles sowie als persönliche Referentin des damaligen Chefredakteurs Klaus Bresser übernahm sie früh Verantwortung. Als Leiterin und Moderatorin des &quot;ZDF-Morgenmagazins&quot; (1999 bis 2002) profilierte sie sich ebenso wie später als Leiterin der Hauptredaktion Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik (2003 bis 2010).Über viele Jahre hinweg wurde Bettina Schausten zudem zu einem der bekanntesten politischen Gesichter des ZDF. Seit 2003 moderierte sie zahlreiche Wahlsendungen, &quot;ZDF spezial&quot;-Ausgaben sowie die Interviewsendung &quot;Was nun?&quot;. Von 2010 bis 2019 leitete sie das ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin und verantwortete die Berichterstattung über die Bundespolitik. In dieser Zeit moderierte sie unter anderem &quot;Berlin direkt&quot; und die ZDF-Sommerinterviews.2019 wurde Bettina Schausten zur stellvertretenden Chefredakteurin und Leiterin der Hauptredaktion Aktuelles berufen und gehört seitdem zu den wichtigsten journalistischen Stimmen des ZDF. Von 2020 bis 2022 moderierte sie zudem das &quot;heute journal&quot;. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:41:30 +0100</pubDate>
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          <title>Neue ZDF-Studioleitungen in Moskau, Rio de Janeiro und Stuttgart</title>
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          <description>Felix Klauser, der bisher von Mainz aus als ZDF-Reporter über Russland berichtet hat, hat zum 1. September 2026 die Leitung des ZDF-Studios in Moskau übernommen. Timm Kröger, zuletzt Redakteur in der ZDF-Redaktion &quot;Tagesmagazine Berlin&quot;, wird zum 1. Oktober 2026 Studioleiter in Rio de Janeiro. Isabelle Tümena, Redakteurin und Autorin im &quot;auslandsjournal&quot;, leitet ab dem 1. Oktober 2026 das ZDF-Landesstudio Baden-Württemberg.Felix Klauser, geboren 1995 in Berlin, kam 2018 zum ZDF und arbeitete zunächst in der Redaktion &quot;frontal&quot;. 2024 wechselte er als Redakteur und Reporter zum &quot;heute journal&quot;. Felix Klauser berichtete seit Juni 2024 von Mainz aus als ZDF-Reporter über Russland und folgt nun auf Armin Coerper, der seit dem 1. September 2026 Leiter des ZDF-Studios in New York ist.Timm Kröger, Jahrgang 1970, war ab 1998 beim &quot;ZDF-Morgenmagazin&quot; tätig. 2005 wechselte er als Reporter und Korrespondent in das Landesstudio Schleswig-Holstein. Von 2009 bis 2013 war Timm Kröger als Reporter weltweit im Einsatz und berichtete aus Kriegs- und Krisengebieten. 2014 übernahm Timm Kröger die Leitung des Studios Johannesburg, ab 2017 die Leitung des Studios Nairobi. 2021 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete als Redakteur in der Redaktion &quot;Tagesmagazine Berlin&quot;. In Rio de Janeiro tritt er die Nachfolge von Christoph Röckerath an, der zum 1. Oktober 2026 als Korrespondent des ZDF-Hauptstadtstudios nach Deutschland zurückkehrt.Isabelle Tümena, 1972 in Hilden geboren, ist seit ihrem Volontariat als Redakteurin und Reporterin im ZDF tätig. Nach einer Station in der &quot;drehscheibe Deutschland&quot; von 2000 bis 2001 arbeitete sie in der Senderedaktion &quot;heute&quot;, anschließend wechselte sie in die damalige Hauptredaktion Innenpolitik. Dort moderierte Isabelle Tümena von 2005 bis 2011 den &quot;Länderspiegel&quot; sowie im 3sat-Programm &quot;Bilder aus Deutschland&quot;, ehe sie als Autorin, Redakteurin sowie Schlussredakteurin/CvD im &quot;auslandsjournal&quot; tätig war. Isabelle Tümena folgt als Studioleiterin in Stuttgart auf Anna-Maria Schuck, die seit dem 1. Juni 2026 die Hauptabteilung Kommunikation im ZDF leitet. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 05:40:24 +0100</pubDate>
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          <title>Bibel TV zeigt &quot;The Mercy Ships&quot; erstmals im deutschen Fernsehen</title>
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          <description>Sie operieren Menschen, die sonst kaum Zugang zu medizinischer Versorgung hätten, leben teils monatelang auf einem Schiff und bilden zugleich eine internationale Gemeinschaft: Die neue Reality-Dokuserie &quot;The Mercy Ships&quot; erzählt vom Alltag der ehrenamtlichen Crew an Bord der Hospitalschiffe &quot;Africa Mercy&quot; und &quot;Global Mercy&quot;. Bibel TV zeigt die zehn Folgen der ersten Staffel ab Freitag, 2. Oktober, ab 21:30 Uhr als Deutschlandpremiere.Die Serie verbindet bewegende Patientengeschichten mit persönlichen Einblicken in das Leben an Bord. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die hinter den medizinischen Einsätzen stehen: Chirurgen, Pflegekräfte, Ingenieure, Köche, Kapitäne und Familien aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Sie arbeiten gemeinsam daran, Menschen in benachteiligten Regionen Afrikas medizinische Hilfe und neue Hoffnung zu geben. Zugleich zeigt &quot;The Mercy Ships&quot; die ganz alltäglichen Seiten des Lebens auf einem Hospitalschiff - von Freizeit und Freundschaften bis zu besonderen Begegnungen und Herausforderungen, die das Zusammenleben auf engem Raum mit sich bringt.Bibel TV: Nächstenliebe sichtbar und einem großen Publikum zugänglich machenMit der Ausstrahlung setzt Bibel TV bewusst ein Zeichen für den humanitären Gedanken und gelebte Nächstenliebe. Als christlicher Sender möchte Bibel TV mit &quot;The Mercy Ships&quot; die Arbeit von Mercy Ships und den Menschen dahinter einem möglichst großen Publikum zugänglich machen. Die Serie zeigt auf eindrückliche Weise, wie christliche Nächstenliebe konkret werden kann: Menschen stellen ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und ihre berufliche Kompetenz in den Dienst anderer und helfen dort, wo medizinische Versorgung dringend gebraucht wird. Für Bibel TV ist &quot;The Mercy Ships&quot; damit mehr als eine Dokuserie über ein Hospitalschiff - sie erzählt von Barmherzigkeit, Verantwortung und der Bereitschaft, für andere da zu sein.Was die Crew an Bord verbindet: Ihr gemeinsamer Glaube, der Wunsch zu helfen und professionelle KompetenzDamit rückt die Serie nicht nur die medizinische Arbeit von Mercy Ships in den Mittelpunkt, sondern auch die Motivation der Menschen, die sich freiwillig engagieren. Gemeinsamer Glaube, der Wunsch zu helfen und christliche Nächstenliebe verbinden die internationale Crew. Die Zuschauer erleben eine Gemeinschaft, in der professionelle Kompetenz und persönliches Engagement verschmelzen - und erfahren zugleich, was es bedeutet, Hoffnung und Würde zu schenken, wenn Heilung nicht immer möglich ist.&quot;Was Mercy Ships und diese Serie so besonders macht: Die Menschen und ihre Mission. Diese Menschen sind Freiwillige, die ihre Zeit schenken. Zwei Wochen, zwei Jahre, manchmal länger. Sie verlassen ihre Komfortzone, reisen oft um die halbe Welt, nur um für andere da zu sein ... Im Kern geht es bei Mercy Ships darum, den vergessenen Ärmsten dieser Welt Hoffnung und Heilung zu bringen&quot;, sagt Tracy Trost, Producer von &quot;The Mercy Ships&quot;.&quot;The Mercy Ships&quot; wurde von City Gate Entertainment für Angel Studios produziert. Die erste Staffel umfasst zehn Folgen; insgesamt sind zwei Staffeln mit jeweils zehn Episoden produziert, eine dritte Staffel ist in Planung. Bibel TV ist exklusiver Programmpartner für Deutschland und hat die Serie mit den Audio-, Sprach- und Video-Experten TransPerfect Media synchronisieren lassen. So ist eine hochwertige Fassung für das deutschsprachige Publikum entstanden.Deutschlandpremiere ab dem 2. Oktober auf Bibel TV - jeweils freitags in Doppelfolgen nach &quot;Don Matteo&quot;Die Deutschlandpremiere startet mit zwei Folgen am 2. Oktober: Während ein medizinischer Notfall die Crew in Alarmbereitschaft versetzt, begleitet die Serie auch ein Palliativteam bei seiner Arbeit mit Menschen, für die eine körperliche Heilung nicht mehr möglich ist. In den weiteren Oktoberfolgen geht es unter anderem um das Leben der Crew an Land und auf dem Schiff, einen Feueralarm, besondere Begegnungen mit Patienten, Familienmomente und die letzten Vorbereitungen vor der Abreise. Die Staffel endet am 30. Oktober mit dem Abschied von den letzten Patienten und einem großen Fest für die Crew.Mit der Ausstrahlung führt Bibel TV seine bereits bestehende Medienpartnerschaft mit Mercy Ships konsequent weiter. Das internationale Hilfswerk betreibt seit mehr als 45 Jahren Hospitalschiffe und ermöglicht Menschen in Ländern Subsahara-Afrikas kostenlose chirurgische Behandlungen. Die überwiegend ehrenamtliche Crew an Bord kommt aus rund 60 Nationen. Neben medizinischer Versorgung gehören auch Bildungs- und Schulungsprogramme für Fachkräfte im Gesundheitswesen zum Engagement von Mercy Ships.Sendetermine:Freitag, 2. Oktober, ab 21:30 Uhr - Folgen 1 und 2Freitag, 9. Oktober, ab 21:15 Uhr - Folgen 3 und 4Freitag, 16. Oktober, ab 21:15 Uhr - Folgen 5 und 6Freitag, 23. Oktober, ab 21:45 Uhr - Folgen 7 und 8Freitag, 30. Oktober, ab 21:15 Uhr - Folgen 9 und 10www.bibeltv.de</description>
          <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 05:06:25 +0100</pubDate>
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          <title>Für die FIFA WM 2026: MagentaTV gewinnt erstmalig den TV-Award von SPORT BILD</title>
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          <description>MagentaTV ist am Montagabend für die Berichterstattung zur FIFA WM 2026 mit dem TV-Award von SPORT BILD ausgezeichnet worden. Damit würdigt Europas größte Sportzeitschrift die Inszenierung des größten Fußball-Turniers aller Zeiten. Mit qualitativ hochwertiger Berichterstattung, kompetenten Expert*innen und einer konsequent digitalen Ausspielung hat MagentaTV die WM für Millionen Fans in Deutschland erlebbar gemacht. Das Ergebnis: Fußball, so nahbar, unterhaltsam und mitreißend wie nie zuvor.Arnim Butzen, TV-Chef der Deutschen Telekom: „Dieser WM-Sommer war eine unglaubliche Reise, es hat einfach alles gestimmt. Mit 104 Live-Spielen und einer Berichterstattung fast rund um die Uhr, haben wir die WM bei MagentaTV zu einem echten Entertainment-Erlebnis gemacht. Diese Auszeichnung ist eine große Anerkennung für unser gesamtes Team und für unsere Partner. Für starke Geschichten, herausragende Expert*innen, technische Innovationen und eine Produktion, die Fußballfans jeden Tag aufs Neue begeistert hat. Dass wir dafür mit dem SPORT BILD Award ausgezeichnet werden, freut uns sehr und motiviert uns umso mehr für die kommenden Großturniere.“Insgesamt erreichte MagentaTV mit den 104 Spielen der Weltmeisterschaft mehr als 200 Millionen Zuschauer und konnte damit die durchschnittliche Reichweite im Vergleich zur EURO 2024 verdreifachen. Bei den exklusiven Spielen der K.O.-Runde konnte MagentaTV neue Bestmarken aufstellen. So erreichte die Viertelfinal-Partie England vs. Norwegen rund acht Millionen Zuschauer, das Achtelfinale Norwegen vs. Brasilien kam zuvor auf 6,9 Millionen Zuschauer. In den sozialen Medien sorgte die WM ebenfalls für Rekordwerte. Die Contents rund um die WM erzielten mehr als zwei Milliarden Impressionen und mehr als 900 Millionen Videoaufrufe. www.magentatv.de</description>
          <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:48:13 +0100</pubDate>
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          <title>ARD/ZDF-Medienstudie 2026 mit neuen Daten zur Mediennutzung ab 22. September</title>
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          <description>Am 22. September werden die neuen Ergebnisse der ARD/ZDF-Medienstudie 2026 veröffentlicht. Neben der Entwicklung der Mediennutzung im vergangenen Jahr dokumentiert die Medienstudie relevante Entwicklungen im Medienmarkt. Mit der Veröffentlichung der Medienstudie 2025 haben ARD und ZDF den Zugriff auf die Daten auf ein neues Fundament gestellt. Eine Analyse der Mediennutzung auf Basis der Studie ist nun auch online frei verfügbar. Zusätzlich stehen die Daten nun auch für vielfältige kommerzielle Interessenten zur Verfügung. Über die Homepage der Studie (https://www.ard-zdf-medienstudie.de/) können verschiedene Nutzungspakete abgerufen und zudem weitere Pakete auf konkrete Bedürfnisse angepasst werden.Kommerzielle Nutzung über lizenzierte PaketeFür kommerzielle Anwendungen - etwa in Vermarktung, Mediaplanung, Produktentwicklung oder Unternehmenskommunikation - ist eine gesonderte Lizenzierung erforderlich. Hierfür können Interessenten auf ard-zdf-medienstudie.de ab sofort Nutzungspakete erwerben oder individuelle Pakete auf den konkreten Bedarf konfektionieren.Frühbucherrabatt sichernBei Buchung bis einschließlich 21. September profitieren Interessenten vom Frühbucherrabatt in Höhe von 10 Prozent. Der Zugriff auf die Ergebnisse der ARD/ZDF-Medienstudie 2026 ist ab deren Veröffentlichung möglich, die internen Daten der Studien 2023 bis 2025 schon davor. Anfragen zu den Nutzungspaketen ab sofort im Webshop der Studie.Die ARD/ZDF-Medienstudie liefert seit vielen Jahren Grundlagendaten zur Mediennutzung und zu Medienentwicklungstrends in Deutschland und zählt damit zu den zentralen Referenzquellen für Medienunternehmen, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger, Agenturen und Werbungtreibende. Beauftragt wird die Untersuchung jährlich von der ARD/ZDF-Forschungskommission.Der multimediale Qualitätsführer ARD MEDIA GmbH vermarktet in TV/Bewegtbild den nationalen ARD-Sender Das Erste. Im Bereich Audio vermarktet das Public-Private-Unternehmen die öffentlich-rechtlichen Radiosender sowie ausgewählte private Radioprogramme und Podcast-Angebote. Digital erweitert wird das Audio-Portfolio durch konvergent-programmatische Buchungsmöglichkeiten. Das gesamte Qualitätsportfolio steht national wie regional für die effektive Ansprache kaufkräftiger und exklusiver Zielgruppen, für hohe stabile Reichweiten sowie für überdurchschnittlich starke Werbewirkung und Effizienz auf allen relevanten Übertragungswegen. Ergänzt wird dieses Vermarktungsangebot durch fundierte Werbewirkungsforschung, begleitende Markt-Media-Studien sowie Service Dienstleistungen rund um das Thema Mediaplanung.</description>
          <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:47:53 +0100</pubDate>
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          <title>radio FM4 feiert 25 Jahre Soundpark mit Schwerpunkt auf heimischer Musik</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=cacc415e8c5fa1f64bea17cbb2a2dcae</link>
          <description>radio FM4 feiert 25 Jahre Soundpark! Das bedeutet 25 Jahre österreichische Musik und die Förderung von heimischen Newcomerinnen und Newcomern seit einem Vierteljahrhundert. FM4 nimmt dieses besondere Jubiläum als Anlass für einen Schwerpunkt, der zum gesamten Programm und der Identität des Senders passt. Unter dem Motto „FM4 Musik von hier“ widmet der Sender den Herbst 2026 österreichischer Musik und begleitet den Schwerpunkt nicht nur im Programm, sondern auch mit Veranstaltungen im ganzen Land mit österreichischen Acts. Alle Infos sowie eine eigene Rubrik zur Musik aus Österreich bietet https://fm4.ORF.at.FM4-Senderchefin Dodo Roscic: „Während heimische Talente auf globalen Plattformen gegen die Marketing-Budgets von Majors und Weltstars antreten müssen, setzen wir ein klares Zeichen: Ein Anteil von rund 40 Prozent österreichischer Musik im FM4-Programm zeigt, wie wichtig uns die lokale Szene ist. Der Soundpark ist seit 25 Jahren die digitale Startrampe – und durch unsere tägliche Rotation und die eigenen Soundpark-Sendungen bringen wir diese Acts aus der Garage direkt ins landesweite Radio. FM4 ist und bleibt der verlässliche Partner heimischer Künstler:innen.“Rund 40 Prozent Musik aus Österreich: FM4-Programm mit Fokus auf heimische ActsMusik auf FM4, das bedeutet auch rund 40 Prozent Musik aus Österreich. Egal ob Bilderbuch, Wanda oder Bibiza. Sie haben alle gemeinsam, dass sie zuerst auf FM4 zu hören waren. Nun feiert der Sender das 25. Jubiläum des Soundparks mit einem Programmschwerpunkt zu österreichischer Musik.Das Jubiläum wird im Radio, im Studio und im Internet begangen: Dafür hat FM4 verschiedene Acts aus Österreich, die den Sender seit einiger Zeit und eng begleiten, gebeten, ihren liebsten Hit aus Österreich zu covern. Ob Bibiza sich seinen geliebten Danzer schnappen wird? Es wird jedenfalls zu exklusiven Aufnahmen kommen, die klassischen Austropop ins Heute holen werden. Überraschungen sind garantiert. Bibiza, der spätestens seit seinem Album „Rocknrollstar“ als einer der wichtigsten österreichischen Rockstars gilt, wird auch im Mittelpunkt einer einstündigen Radiodokumentation sein, die auf FM4 präsentiert wird. Weiters Teil des programmlichen Schwerpunkts wird ein Round Table zum aktuellen Stand der österreichischen Musikwirtschaft („Österreich – eine Musikmaschin 2.0“) mit Labelgründer Hannes Tschürtz, Paulina Parvanov (u. a. Österreichischer Musikfonds) und Musikerin Resi Reiner sein. Darüber hinaus wird FM4 wie jedes Jahr speziell über die österreichischen Newcomer:innen am Showcase-Festival Waves Vienna Anfang Oktober in Wien berichten. Außerdem werden verschiedene Menschen aus der österreichischen Musikszene (Festival- und Labelbetreiber:innen sowie Musiker:innen) in Form von Online-Texten ihre Erfahrungen zur den Entwicklungen der letzten Jahre erzählen.Das ganze Programm von FM4 kann auf https://fm4.ORF.at aufgerufen werden. Die Website bringt im Übrigen – ebenso wie die FM4-App – seit einem Relaunch im April 2026 ein neues Design, bessere Übersicht und längere Abrufdauern multimedialer Inhalte.FM4 im ganzen Land: Überraschungskonzerte, Unlimited Partys und Private SessionsFM4 spielt nicht nur die meiste österreichische Musik, sondern lebt das Fördern von heimischen Acts auch abseits des Programms in Radio und Internet. Es gibt zum einen die Unlimited Partys (am Attersee, in Steyr oder im Prater), die ausschließlich auf österreichische Acts setzen und an verschiedenen Standorten in Österreich stattfinden, sowie zum anderen die FM4 Überraschungskonzerte und Private Sessions die Künstlerinnen und Künstler zu den Fans und Vereinen im ganzen Land bringen.Gleich drei FM4 Überraschungskonzerte mit heimischen Artists stehen im September und Oktober an. Die genauen Termine und Locations sind streng geheim und werden erst kurzfristig über die FM4-Kanäle verlautbart. Bei freiem Eintritt gilt für alle Überraschungskonzerte das „First Come, First Served“-Prinzip. Ein Geheimnis kann aber bereits gelüftet werden, nämlich die Acts, die in ganz Österreich verteilt bei den Überraschungskonzerten spielen werden: Uche Yara, begnadete Musikerin und seit Kurzem offiziell die neue Live-Gitarristin der Band Bilderbuch, wird ihr aktuelles Album vorstellen, die Wiener Neo-Punk-Truppe Leftovers kommt mit einem neuen Album in eine legendäre Indierock-Location und HVOB, international, gefeierter Electronic-Act, wird für Bewegung im Publikum sorgen.FM4 Unlimited gastiert derweil noch zweimal im Herbst 2026 in Österreich und legt einen vollen Fokus auf österreichische Musik. Während in Steyr einzigartige Sounds, zwei Floors mit spektakulärer Kulisse beim Schloss Lamberg und erstklassige, heimische Künstler:innen auf ein musikbegeistertes Publikum warten, wird Anfang Oktober der Wiener Wurstelprater zur bewährten Kulisse eines unvergesslichen Partyabends. Außerdem wartet im September eine weitere „FM4 Private Session“ mit der Indie-Rockband Endless Wellness auf einen Verein aus Österreich, um für dessen Mitglieder ein ganz besonders intimes Konzert zu spielen.26. Oktober: Der Nationalfeiertag wird auf FM4 zum Feiertag für Musik aus ÖsterreichAm 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag, der bei FM4 vor allem als großer Österreichische-Musik-Feiertag gilt, läuft wie eh und je 24 Stunden lang Homegrown Music. Aber nicht nur das: Den ganzen Tag über besuchen Acts und Bands aus Österreich den Sender im Studio und spielen Live-Sessions im Radio (auch über die Online-Kanäle abrufbar). Zu den Gratulantinnen und Gratulanten am 26. Oktober zählen u. a. luisa schweig, Tamara Flores, Der Nino aus Wien, Donna Savage &amp; Brenk Sinatra, Endless Wellness und Gatafiera.</description>
          <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:28:07 +0100</pubDate>
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          <title>Journalistische Medien starten gemeinsame bundesweite Aktion zur Bedeutung professioneller Berichterstattung</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=aa465294fe6449105c2cf0f64027ef1e</link>
          <description>Erstmals schließen sich journalistische Medien unterschiedlicher Gattungen in Deutschland zu einer gemeinsamen Initiative zusammen. Unter dem Leitgedanken „Demokratie braucht viele Stimmen“ laden sie vom 14. bis 19. September 2026 Gesellschaft und Politik zum Dialog über die Bedeutung glaubwürdiger Informationen und des professionellen Journalismus ein. Ein breites Bündnis journalistischer Medien und ihrer Verbände trägt die Initiative, die rund um den Internationalen Tag der Demokratie (15. September) stattfindet. Dazu zählen der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), der Medienverband der freien Presse (MVFP), ARD, ZDF, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VAUNET - Verband Privater Medien, die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), der Verband Deutscher Lokalzeitungen und Lokalmedien (VDL), der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) sowie weitere Partner.Während der Aktionswoche planen die Unternehmen zahlreiche Beiträge in Print, Radio, Fernsehen, Podcasts und digitalen Angeboten, ebenso Dialogveranstaltungen und Redaktionsgespräche. Die inhaltliche Ausgestaltung erfolgt dabei eigenverantwortlich in den jeweiligen Redaktionen. Die gemeinsame Aktion möchte eine öffentliche Debatte über die Zukunft der demokratischen Öffentlichkeit anstoßen. Sie wirbt für Vielfalt, nicht für einzelne Medienhäuser oder Geschäftsmodelle. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich auf Grundlage glaubwürdiger Informationen eine eigene Meinung bilden können. Professioneller Journalismus bietet dafür verlässliche Orientierung, weil er Informationen recherchiert, überprüft und einordnet.Die Initiative greift die tiefgreifenden Veränderungen der Öffentlichkeit auf, in deren Zuge Big-Tech-Gatekeeper-Plattformen und Künstliche Intelligenz die Mechanismen öffentlicher Aufmerksamkeit erheblich verändern. Immer mehr Inhalte verbreiten sich immer rasanter und häufig ungeprüft, sodass es für viele Menschen schwieriger wird zu erkennen, welchen Aussagen, Texten oder Bildern sie vertrauen können.In dieser Situation wächst die Bedeutung des professionellen Journalismus. Er übernimmt Verantwortung für veröffentlichte Informationen, arbeitet nach bewährten Qualitätsstandards, erklärt seine Arbeitsweise und ordnet Informationen ein. So entstehen Orientierung, Glaubwürdigkeit und Vertrauen.Erstmals treten journalistische Medien mit unterschiedlichen Aufträgen, Geschäftsmodellen und publizistischen Profilen gemeinsam auf. Eine Vielzahl an Perspektiven abzubilden, ist zugleich Ausdruck und Voraussetzung einer lebendigen demokratischen Öffentlichkeit.„Demokratie braucht viele Stimmen“ ist deshalb mehr als ein Motto. Es ist ein gemeinsames Bekenntnis zu Presse- und Rundfunkfreiheit, journalistischer Verantwortung und einer vielfältigen Medienlandschaft, die Orientierung bietet und den demokratischen Diskurs stärkt.Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter www.viele-stimmen.de</description>
          <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 08:22:15 +0100</pubDate>
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          <title>Seit 50 Jahren im ZDF: Biene Maja feiert Jubiläum</title>
          <link>http://www.satellifax.de/mlesen.php?id=250505f18a6655d21fcf231f2897070e</link>
          <description>Am 9. September 1976 war &quot;Die Biene Maja&quot; das erste Mal im deutschen Fernsehen zu sehen – und begeistert seither immer neue Generationen. Zum 50. Jubiläum feiern ZDF und KiKA den beliebten Klassiker mit einem vielfältigen TV- und Streamingangebot, einer digitalen Themenwelt sowie Mitmachaktionen und Wissensinhalten rund um Bienen und Natur.&quot;Die Biene Maja begeistert seit 50 Jahren Kinder mit Neugier, Mut und Abenteuerlust. Ihre Geschichten stehen schon immer für Offenheit, Toleranz und ein respektvolles Miteinander. Majas Klatschmohn-Welt ist bunt und vielfältig. Hier darf jede Figur so sein, wie sie sein möchte. Gerade darum ist das Format heute immer noch so aktuell. Gemeinsam mit Studio 100 als Lizenzgeber entwickeln wir im ZDF die Biene Maja behutsam weiter. Dass Maja von Beginn an auch auf KiKA immer wieder neue Kinder erreicht, macht diese Erfolgsgeschichte besonders&quot;, so Michael Stumpf, Hauptredaktionsleiter ZDF Kinder und Jugend.Am Sonntag, 6. September 2026, steht die &quot;Biene Maja&quot; im Mittelpunkt eines vielseitigen TV-Programms im ZDF: Bereits ab 6.00 Uhr starten vier Folgen der 3-D-Animationsserie, direkt im Anschluss um 6.50 Uhr folgt der Zeichentrickfilm &quot;Die Biene Maja – Ihre schönsten Abenteuer&quot; (im ZDF-Streaming bereits ab 4. September 2026). Auch im weiteren Verlauf des Morgens dreht sich alles um die Welt der Bienen – etwa bei &quot;Löwenzahn&quot; um 8.10 Uhr mit &quot;Bienen – Der Raub der Honigmacher&quot; und bei &quot;1, 2 oder 3&quot; um 8.25 Uhr mit &quot;Bienen – Helden der Natur&quot;. Auch bei KiKA steht am Sonntag, 6. September 2026, mit einem großen Jubiläumsprogramm alles im Zeichen der Biene.Großes Angebot im ZDF-Streaming-PortalDas Angebot wird im ZDF-Streaming-Portal durch die Filme &quot;Die Biene Maja - Die Honigspiele&quot;, &quot;Die Biene Maja – Das geheime Königreich&quot; und &quot;Die Biene Maja – Freundschaft ist dicker als Honig&quot; erweitert. Alle Filme sind ab Freitag, 4. September 2026, verfügbar. Die ersten beiden Staffeln der 3-D-Animationsserie sind ebenfalls im ZDF-Streaming-Portal abrufbar, seit Freitag, 28. August 2026, werden wochentags jeweils zwei Folgen der ersten 26-teiligen Staffel der Zeichentrickserie von 1976 im ZDF-Streaming-Portal ergänzt. &quot;SingAlarm&quot; greift das Jubiläum in der Folge &quot;Die Biene Maja summt mit Eko Fresh&quot; auf. Darüber hinaus stehen ausgewählte Inhalte aus Wissensformaten wie &quot;Löwenzahn&quot; und &quot;PUR+&quot; bereit, die zusätzliche Einblicke auf Natur, Bienen und Umwelt eröffnen.Kuratierte Themenwelt auf kika.de mit MitmachaktionenZum Jubiläum hat KiKA das &quot;Biene Maja&quot;-Angebot auf kika.de und in der Kikaninchen-App sowie in der KiKA-App erweitert – mit Videos, Mitmachaktionen und Hintergrundinformationen rund um Maja und Bienen. Auf kikaninchen.de gibt es eine redaktionell kuratierte Themenwelt, die Kinder dazu einlädt, die Welt der kleinen Biene aktiv zu entdecken – mit Videos und Filmen, Figurenporträts, Gewinnspiel, Rätseln sowie Mitmachangeboten und Gewinnspielen. www.zdf.de</description>
          <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:12:38 +0100</pubDate>
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