• Deutschlandradio-Hörfunkrat tagt erneut virtuell
    Die nächste Sitzung des Deutschlandradio-Hörfunkrats findet per Videoschalte und nicht wie geplant in Präsenz statt. Das hat der Vorsitzende des Hörfunkrates Frank Schildt - im Einvernehmen mit dem Präsidium des Hörfunkrates – aufgrund der verschärften Corona-Lage beschlossen: „Die Gesundheit der Gremienmitglieder und die der Deutschlandradio-Vertreter steht im Vordergrund. Deshalb möchte ich jedwedes Risiko vermeiden“.

    Die Formatänderung hat Konsequenzen für die Tagesordnung der Sitzung: Da Online-Wahlen im Hörfunkrat aus rechtlichen Gründen aktuell nicht möglich sind, werden die Wahl des Intendanten sowie die Wahl von zwei neuen Mitglieder in den Wirtschafts- und Finanzausschuss auf die Sitzung am 3. März 2022 verschoben. Die Behandlung weiterer Themen wie die Genehmigung des Wirtschaftsplans für das Jahr 2022, ein Rückblick auf die Denkfabrik 2021 und ein Ausblick auf die Denkfabrik 2022 sowie die Jahresberichte über die Zusammenarbeit mit ARD/ZDF und über Lob, Beschwerden und Kritik an Deutschlandradio sind von der Änderung nicht betroffen.

    Der Hörfunkrat hat 45 Mitglieder und setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern gesellschaftlich relevanter Gruppen, der Länder und des Bundes zusammen. Er hat unter anderem die Aufgabe, Richtlinien für die Sendungen aufzustellen und deren Einhaltung gemäß der im Staatsvertrag aufgeführten Bestimmungen zu überwachen. Er tagt in der Regel vier Mal im Jahr. www.deutschlandradio.de


    Thu, 25. Nov 2021




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