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    <title>SatelliFax</title>
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    <description>SatelliFax Gratis!</description>
    <lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 13:34:08 +0100</lastBuildDate>
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      <title>SatelliFax</title>
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      <description>Satnews immer aktuell!</description>
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          <title>REGIOCAST DIGITAL stellt 90elf ein</title>
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          <description>REGIOCAST DIGITAL stellt nach dem Ende der Bundesligasaison 2012/2013 Deutschlands Fußball-Radio 90elf ein.  Diese Entscheidung teilte die Geschäftsführung des 90elf-Veranstalters REGIOCAST DIGITAL heute in einer Betriebsversammlung mit. Nach dem Verlust der Audio-Verwertungsrechte an den Spielen der 1. und 2. Bundesliga im Bereich Netcast für die kommenden vier Spielzeiten fehlt dem Sender die Geschäftsgrundlage für einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb. 90elf hatte sich im Ausschreibungsverfahren für die Audioverwertungsrechte im Bereich Netcast beworben, bei der Entscheidung der DFL Mitte März aber nicht den Zuschlag erhalten. "Wir haben seitdem dutzende Gespräche mit möglichen Partnern geführt, neue Konzepte entworfen und Businessmodelle geprüft. Wir hatten bis zuletzt die Hoffnung, mit neuen Ideen die Erfolgsgeschichte von 90elf auch nach dieser Saison fortzusetzen. Letztlich ist es uns aber nicht gelungen, wirtschaftlich tragbare Szenarien zu rechnen. Aufgrund des Wegfalls von mehr als zwei Dritteln des Contents und den direkt damit verbundenen planbaren Werbeumsätzen haben wir letztlich gemeinsam mit unserem Gesellschafter die Entscheidung treffen müssen, den Sendebetrieb von 90elf einzustellen", erklärt Florian Fritsche, Geschäftsführer des 90elf-Betreibers REGIOCAST DIGITAL. Die letzte offizielle Live-Übertragung von 90elf ist das DFB Pokal-Finale am 1. Juni 2013."Die Enttäuschung ist natürlich riesengroß. Das ist ganz bitter für uns alle. Insbesondere für unser engagiertes Team, das in den vergangenen Jahren einen Riesenjob gemacht hat", so Fritsche. Mit den Mitarbeitern von 90elf werden kurzfristig Gespräche geführt. "Natürlich tut uns diese Konsequenz auch für unsere Hörer, Kunden, Partner und Weggefährten sehr leid. Sie alle waren maßgeblich am Erfolg der letzten Jahre beteiligt. Für diese Unterstützung möchten wir uns ganz herzlich bedanken", sagt Florian Fritsche. Trotz der Einstellung von 90elf betonte Fritsche, dass das DABplus-Engagement der REGIOCAST im bundesweiten Multiplex nicht infrage stehe: "Wir sind bereits in intensiven Überlegungen, wie wir den freiwerdenden Programmplatz künftig mit attraktiven Inhalten besetzen können. Dafür werden wir uns jetzt die nötige Zeit nehmen", erklärt Fritsche. www.90elf.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:33:51 +0100</pubDate>
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          <title>Neu bei Kabel Deutschland: Sat.1 Gold unkodiert, Deluxe Music kodiert</title>
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          <description>Deutschlands größter Netzbetreiber Kabel Deutschland hat mit Sat.1 Gold und Deluxe Music zwei neue Programme digital aufgeschaltet. Sat.1 Gold wird dabei unverschlüsselt übertragen und ist mit jedem DVB-C-Receiver zu sehen, während Deluxe Music lediglich "grundverschlüsselt" im Rahmen von Paketangeboten zur Verfügung steht.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:12:49 +0100</pubDate>
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          <title>Peter Pan kehrt ins TV zurück</title>
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          <description>Der Junge, der niemals erwachsen wird, ist wieder da: als neue 26-teilige Animationsserie "Peter Pan - Neue Abenteuer" in aufwändiger 3D-Technik. Die 25-minütigen Folgen sind vom 29. Juni 2013 an immer samstags um 9.50 Uhr im ZDF zu sehen, bei KiKA bereits von Sonntag, 2. Juni 2013, an täglich um 19.00 Uhr.Nimmerland, der Ort, an dem Kinder nie erwachsen werden müssen, ist wieder in Gefahr. Der fiese Captain Hook heckt immer neue Pläne aus, um das fantastische Eiland zu beherrschen. Aber Peter Pan, seine Freunde Wendy, John, Michael und die kleine Fee Tinker Bell sowie die "Verlorenen Jungs" wissen sich zu wehren. Während der Freibeuter mit dem Enterhaken gelegentlich sich selbst oder seine Kumpane ausknockt, bringt sich der übermütige Peter Pan ohne Not immer wieder in gefährliche Situationen. Beide sorgen so für überraschende Wendungen in den spannenden und humorvollen Geschichten."Peter Pan - Neue Abenteuer" basiert auf den weltberühmten Kinderbüchern von James Matthew Barrie. Realisiert wurde die Serie von Method Animation ("Der kleine Nick") und DQ Entertainment ("Das Dschungelbuch") in Zusammenarbeit mit dem ZDF, ZDF Enterprises und France Television.Peter Pan fliegt auch auf www.zdftivi.de, dem ZDF-Internetangebot für Kinder. Dort gibt es neben Spielen die aktuelle Folge als Abrufvideo.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:46:09 +0100</pubDate>
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          <title>ZDF: Familien-Epos über Richard Wagner</title>
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          <description>Der 200. Geburtstag von Richard Wagner am 22. Mai 2013 wird weltweit gefeiert. Sechs Tage später beginnen die Dreharbeiten für den von Oliver Berben produzierten ZDF-Film mit dem Arbeitstitel "Der Clan. Die Geschichte der Familie Wagner". Mit der aufwändigen Produktion über die legendäre Dynastie auf dem "Grünen Hügel" setzen das ZDF und MOOVIE - the art of entertainment nach "Das Adlon. Eine Familiensaga" ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Das Drehbuch von Kai Hafemeister erzählt frei nach wahren Begebenheiten die Geschichte einer Familie voller schillernder, außergewöhnlicher Persönlichkeiten, deren Ringen um Liebe, Macht und Ruhm über Skandale, Intrigen und Größenwahn bis hin zur gegenseitigen Vernichtung führt. Erfolgsregisseurin Christiane Balthasar inszeniert den historischen Stoff als kontrastreiche, moderne Fernseh-Erzählung. Die Hauptrollen spielen Iris Berben, Justus von Dohnányi, Petra Schmidt-Schaller, Heino Ferch, Felix Klare, Lars Eidinger und Vladimir Burlakov."Richard Wagner ist ohne Zweifel einer der größten deutschen Komponisten von Weltrang. Sein Leben und sein Werk werden bis heute kontrovers diskutiert - beste Voraussetzung für einen großen Film, den ich bei den Produzenten Oliver Berben und Gero von Boehm sowie der Regisseurin Christiane Balthasar in besten Händen weiß. Und dass Iris Berben die Hauptrolle der Cosima Wagner übernommen hat, ist mir eine große persönliche Freude", so ZDF-Fernsehspiel-Chef Reinhold Elschot.Venedig 1883: In einem Palazzo klammert sich Cosima Wagner (Iris Berben) an den Leichnam ihres Mannes Richard (Justus von Dohnányi). Unfähig, den Tod des Genies zu akzeptieren, schwört sie ihre Kinder auf ihre "heilige Pflicht" ein: Isolde, Eva und Siegfried sollen ihr Leben ganz in den Dienst der Bewahrung von Wagners Werk stellen, um dem "Meister" zur Unsterblichkeit zu verhelfen. Die Zukunft von Bayreuth steht auf dem Spiel. Zwar gelingt es Cosima, sich gegen den Willen der mächtigen Wagnerianer als neue Festspielleiterin durchzusetzen. Doch damit die Festspiele in Familienhand bleiben, muss eines der Kinder ihre Nachfolge antreten - und weitere Nachkommen in die Welt setzen. Wagner-Sohn Siegfried (Lars Eidinger), der heimlich den wunderschönen Dorian (Vladimir Burlakov) liebt, konkurriert mit seiner begabteren älteren Schwester Isolde (Petra Schmidt-Schaller). Ihren Verehrer Chamberlain (Heino Ferch), einen engen Vertrauten Cosimas, hat die schöne Isolde an ihre unscheinbare Schwester Eva (Eva Löbau) abgetreten. Gemeinsam mit dem ambitionierten jungen Dirigenten Franz Beidler (Felix Klare) träumt sie davon, Bayreuth zu erneuern. Doch dann gelingt es dem intriganten Chamberlain, den Konflikt um die Erbfolge auf die Spitze zu treiben - mit dramatischen Konsequenzen.Der aufwändige 105-Minüter ist eine Koproduktion des ZDF mit "Moovie - the art of entertainment" (Produzent: Oliver Berben) in Zusammenarbeit mit dem ORF. Das Projekt wird gefördert vom FFF FilmFernsehfonds Bayern, den Weltvertrieb übernimmt die Betafilm. Als weitere Koproduzenten sind Gero von Boehm mit Lupa Film sowie die Mona Film (Produzenten: Thomas Hroch, Gerald Podgornig) beteiligt. Die Dreharbeiten in München und Umgebung sowie in Österreich (Gmunden und Leopoldskron) dauern voraussichtlich bis 10. Juli 2013. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 12:44:50 +0100</pubDate>
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          <title>Fachtagung Kinderwelten: Multiscreren Realität in Familien</title>
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          <description>Für Kinder ist Fernsehen ein Stück Geborgenheit, ihre Neugier befriedigen sie an Computer und Tablet, während sie ihre Geheimnisse dem Smartphone anvertrauen – jedes Gerät zur Mediennutzung erfüllt eine eigene Funktion. Wie das im Detail aussieht, stellten IP Deutschland und SUPER RTL am vergangenen Donnerstag auf der Fachtagung Kinderwelten in Köln vor. Außerdem erfuhren die über 350 Gäste des Branchenevents aus weiteren Studien u.a. wie Marken über TV-Werbung das kollektive Gedächtnis prägen und was Kinder im Netz bei Markenauftritten begeistertFür die Studie "Kartografie von Bewegtbild – Kinder" beauftragte Cornelia Krebs (IP Deutschland) Maren Boecker (MehrBlicke), Kinder in ihrem Zuhause zu befragen, die mit TV, PC bzw. Laptop, Smartphone und Tablet PC aufwachsen. Über die Hälfte dieser Kinder schaut gemeinsam mit den Eltern fern und kuschelt sich mit ihnen auf das Sofa, am liebsten am Vorabend. Der Fernseher ist für sie weiterhin Lieblingsmedium und fester Bestandteil des Familienlebens. Der Fernseher ist das einzige Gerät, mit dem Kinder Geborgenheit verbinden, er bietet ihnen einen vertrauten medialen Schutz- und Kuschelraum. Darüber hinaus fasziniert Kinder die Bildqualität und Bildschirmgröße, die das Gesehene echt wirken lassen. Auf dem Laptop oder PC recherchieren die Kinder für die Schule, spielen oder schauen sich Videos an, er ist ihr "multifunktionaler Energybooster". Sie finden es zwar toll, verpasste Serien online schauen und zwischendurch anhalten zu können, bemängeln aber den kleineren Bildschirm und die mangelnde Bildqualität bei einer langsamen Internetverbindung. Energie ist das Stichwort für die Kinder: Der Laptop lässt sie frische Energie tanken, wenn sie zum Beispiel in einer Lernpause ein kurzes Spiel spielen. Andererseits betrachten sie ihn auch als Energiefresser, wenn sie beim Spielen die Zeit vergessen. Der Computer kann sie sowohl aktivieren als auch überfordern.Das Smartphone wird zum "Alleskönner und Geheimnisträger". Es dient zunächst – entsprechend seinem eigentlichen Zweck – der Kommunikation. Neben SMS schreiben und telefonieren knipsen die Kinder Fotos oder drehen kleine Videos. Auch Spiele sind beliebt. Die Eltern fördern die Nutzung des Handys, stellt es doch für sie einen "Retter in der Not" dar: Sie können sich jederzeit mit ihren Kindern in Verbindung setzen und umgekehrt. Für die Kinder steht das Handy am ehesten für Unabhängigkeit, darüber hinaus können sie Geheimnisse mit ihren Freunden teilen, ohne dass die Eltern es mitbekommen. Den Tablet PC haben die Forscher als "faszinierenden Mood-Manager" identifiziert. Der Bildschirm punktet bei den Kindern im Vergleich zum Smartphone mit seiner Größe, das erhöht den Spielspaß. Die bequeme und schnelle Bedienung erklärt sich von selbst. Außerdem lässt sich mit dem Tablet gut bei anderen Kindern Eindruck machen. Ein eindeutiges Belohnungsversprechen hat sich noch nicht entwickelt, es bleibt abzuwarten, was genau die Kinder als klaren Pluspunkt für den Tablet PC im Vergleich zu anderen Geräten bestimmen werden.Für Werbung auf den verschiedenen Geräten gilt: Der Werbeauftritt sollte die Funktion des jeweiligen Gerätes, sprich die emotionale Stimmung in der jeweiligen Nutzungssituation berücksichtigen.TV-Werbung und das kollektive Gedächtnis von Generationen: Kai Uwe Weidlich (Medien Institut) untersuchte, wie TV-Spots die Weitergabe von Lieblingsmarken beeinflussen. Seine Inhaltsanalyse von Werbespots der 1950er Jahre bis heute zeigt: Erfolgreiche Traditionsmarken werben kontinuierlich und zielen klar auf die "Vererbung" der Markenvorliebe ab, indem sie die Weitergabe durch Eltern oder Großeltern thematisieren. Sie erzählen Geschichten aus dem Alltag, die den Produktwert thematisieren: Die Kinder haben Spaß am Produkt, das die Eltern für gut halten. Im Lauf der Jahre wurden Kinder vermehrt als Akteure eingebunden. Eltern, die z.B. gemeinsam mit den Kindern Saft trinken, fungieren als Vorbild; die Markenvorliebe wird dadurch indirekt angesprochen.Wie ein gelungener Markenauftritt für Kinder im Netz aussieht, erläuterten Birgit Guth und Michael Rueger (beide SUPER RTL). Ihre Analyse von Online-Werbekampagnen belegt, dass Bewegtbild den Kindern am meisten Spaß macht. Auch animierte Banner, allen voran der Skyscraper, wecken ihre Neugierde. Kindern gefällt Online-Werbung besonders, wenn sie ihre alltägliche Lebenswelt aufgreift, kleine Geschichten erzählt und in hellen Farben gestaltet ist. Neben allgemeinen rechtlichen Vorgaben für Werbung in Kinderumfeldern sind onlinespezifisch etwa die deutliche Kennzeichnung von Verlinkungen und die klare Platzierung der "Schließen"-Funktion zu beachten. Für Markenwelten im Netz, die Kinder ansprechend finden, nannten die SUPER RTL-Experten drei entscheidende Faktoren: Technologie, Plattform und Interaktion und zeigten als erfolgreiche Beispiele die Websites von "Ultimate Spiderman" und "Furby".Dass der Computer mittlerweile Alltagsmedium für die Kinder ist, belegte Birgit Guth (SUPER RTL) in ihrem Vortrag zur kindlichen Mediennutzung. Für alle Kinder unverzichtbar ist weiterhin der Fernseher. Das Smartphone hingegen ist für viele Kinder noch Wunschtraum und wird eher reglementiert; der Tablet-PC hält Einzug in die Familien.Außerdem zeichnete Karl Heinz Deutsch (Transferzentrum Publizistik und Kommunikation) die Entwicklung von Familien in den vergangenen Jahren nach und erläuterte Auswirkungen auf die Kinder von heute: Zwar gibt es immer weniger Kinder – und dementsprechend weniger Familien im klassischen Sinn, nichtsdestotrotz steigt die Zahl derer, die Familie mit Glück gleichsetzen. Heute erfolgt die Familiengründung überlegter, Eltern wollen ihren Kindern "etwas bieten". Gleichzeitig steigt aber auch der elterliche Anspruch an die Kinder; der Erfolgsdruck, etwa bei schulischen Leistungen, wird immer größer.Dirk Schulte (SUPER RTL) gab einen Abriss über die Entwicklungsstufen von Vorschulkindern: Vorschulkinder können ihre Umwelt erst nach und nach einordnen und sind noch sehr auf ihre Mütter bezogen. Werbung sollte ihre konkrete Lebenswelt widerspiegeln und die Mütter stark einbeziehen.Welchen Rollenvorbildern Jungen und Mädchen derzeit folgen, machte Jens Lönneker (rheingold salon) in seinem Vortrag deutlich. Er ging der Frage nach, wie Kinder sich in einer Welt, in der ihnen viele Möglichkeiten offenstehen, ausleben und sich gleichzeitig selbst Grenzen suchen.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 10:33:50 +0100</pubDate>
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          <title>Bewerber informieren sich im Internet über Unternehmen</title>
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          <description>Eine schlechte Bewertung im Netz kann dazu führen, dass Bewerber sich gegen ein Unternehmen entscheiden. Jeder vierte Internetnutzer (26 Prozent) gibt an, sich im Netz schon einmal über Bewertungen von Firmen als Arbeitgeber informiert zu haben. Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) von denen, die dabei tatsächlich die Absicht hatten, den Job zu wechseln, haben sich durch diese Bewertung in ihrer Entscheidung beeinflussen lassen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Grundlage einer repräsentativen Umfrage mit. Die Mehrheit der Jobsucher (60 Prozent) wurde durch die Bewertungen in ihrer Entscheidung für den neuen Arbeitgeber bestärkt. 40 Prozent geben an, sich aufgrund der Bewertungen gegen einen Jobwechsel entschieden zu haben. „Produkte von Unternehmen, aber auch die Unternehmen selbst sind längst Gegenstand des Erfahrungsaustausches im Netz“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Unternehmen, die ein gutes Arbeitsumfeld bieten, profitieren davon, dass sie im Web empfohlen werden. Es reicht nicht mehr aus, auf der eigenen Homepage um Mitarbeiter zu werben.“Am häufigsten nutzen die 30- bis 49-Jährigen die Bewertungsplattformen für Arbeitgeber. Mehr als jeder dritte Internetnutzer aus dieser Altersgruppe (35 Prozent) hat schon einmal bei kanunu.com, meinchef.de oder ähnlichen Angeboten vorbeigeschaut. Männer und Frauen nutzen das Angebot dabei gleichermaßen. Deutlich seltener wird allerdings die Möglichkeit genutzt, seinen eigenen Arbeitgeber im Netz zu bewerten. Nur rund jeder achte Internetnutzer (13 Prozent) hat bereits einmal selbst ein Urteil abgegeben. Auch hier sind die 30- bis 49-Jährigen am aktivsten. Fast jeder Fünfte aus dieser Altersgruppe (19 Prozent) hat ein Unternehmen, in dem er beschäftigt war oder ist, benotet.Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Meinungsforschungsinstitut ARIS 778 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 08:22:37 +0100</pubDate>
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          <title>Bethel Television auf neuer Frequenz</title>
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          <description>Das spanischsprachige Bethel Television kann über Hotbird, 13° Ost, jetzt auf 12.149 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4) unverschlüsselt empfangen werden.</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:20:49 +0100</pubDate>
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          <title>Neue Frequenzen für Deutschlandradio Kultur</title>
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          <description>Deutschlandradio Kulturwird ab sofort in Lüneburg auf UKW 97,9 MHz und in Uelzen auf  UKW 97,1 MHz ausgestrahlt. Über das Stadtgebiet von Lüneburg und Uelzen hinaus versorgen die neuen Frequenzen außerdem die Umgebung der Städte. www.dradio.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:19:31 +0100</pubDate>
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          <title>Canal Motor auf 9° Ost</title>
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          <description>Der norwegische Sender Canal Motor kann neu und unverschlüsselt über Eutelsat 9A, 9° Ost, empfangen werden. Gesendet wird auf der Frequenz 11.727 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:17:32 +0100</pubDate>
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          <title>Radio Maria macht in Salzburg Veranstaltungsfunk</title>
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          <description>Der katholische Sender Radio Maria ist noch bis zum 2. Juni im Rahmen des Veranstaltungsfunks in Salzburg auf Sendung. Das berichtet die Radiowoche. Gesendet wird auf UKW 107,9 MHz. Begleitet wird u.a. das Fest der Jugend. www.radiomaria.at</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:15:30 +0100</pubDate>
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          <title>Klassik Radio erhält weitere Frequenz in Tirol</title>
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          <description>Klassik Radio kann in Wattens künftig auf 88,0 MHz senden. Das berichtet die Radiowoche. In Tirol ist die Klassik-Welle bereits in Innsbruck auf 95,5 MHz und Inzing auf 95,1 MHz zu empfangen. www.klassikradio.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:13:56 +0100</pubDate>
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          <title>Bundesliga-Vermarktung auf Sky erzielt starkes Wachstum</title>
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          <description>Konkurrenz belebt das Geschäft: Das spannende Kräftemessen des FC Bayern München mit Borussia Dortmund sowie dramatische Abstiegskämpfe einiger Spitzenvereine haben sowohl Zuschauerzahlen als auch Werbeerlöse in der Bundesliga auf Sky deutlich beflügelt und innerhalb der letzten Saison für starkes Wachstum gesorgt.Sky Media Network verzeichnet für die Saison 2012/2013 erneut ein starkes Umsatzplus von 37,4 Prozent gegenüber der Vorsaison 2011/2012. 88 Neukunden konnten hinzugewonnen werden; die meisten aus der Kraftfahrzeug- sowie Dienstleistungsbranche. Insgesamt konnte die Kundenzahl um 16,2 Prozent ausgebaut werden. Die Auslastung der Werbeinseln in den Live-Umfeldern der Bundesliga-Berichterstattung lag dann auch im Durchschnitt bei starken 80 Prozent und die individuellen Sonderwerbeformen waren mit 93,5 Prozent Auslastung bis auf wenige Restplätze ausverkauft. Zu den Top-Kunden der Bundesliga zählen neben den drei Sponsoren bwin, Kia und Krombacher die Fluggesellschaften Lufthansa und Turkish Airlines, die besonders auf individuelle Sonderwerbeformen mit Integration im Live-Bild setzten.Die Werbekunden im Bundesliga-Umfeld profitierten in der aktuellen Saison einmal mehr von steigenden Zuschauerzahlen: Der von der AGF ausgewiesene Marktanteil (MA) der Bundesliga-Konferenz am Samstag betrug in der Spitze bei den Zuschauern ab 3 Jahren bis zu 11,5 Prozent (Saisondurchschnitt 8,3 Prozent), bei den Männer zwischen 14 und 59 Jahren sogar 20,9 Prozent (Saisondurchschnitt 16,1 Prozent). Auch die Übertragung der Einzelspiele werden immer beliebter: Für die stärkste Sehbeteiligung sorgte der FC Bayern München auf seinem Weg zum Meistertitel: Den Spitzenwert erzielte die Begegnung mit dem Hamburger SV am 10. Spieltag mit 1,26 Mio. bei den Zuschauern ab 3 Jahren (MA 4,9 Prozent) und mit 0,64 Mio. (MA 9,2 Prozent) bei den Männern 14 bis 59 Jahren.Von der AGF bisher nicht gemessen werden die Zuschauerzahlen in den zahlreichen Sky Sportsbars. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Enigma/GfK am 15. Bundesliga-Spieltag (Dezember 2012) ermittelte eine zusätzliche Reichweite von 1,18 Mio. Zuschauer, die in den Bars gemeinsam alle Begegnungen verfolgten.Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media Network: "Das attraktivste Live-Umfeld im deutschen TV-Markt bietet noch viel ungenutztes Potenzial. Die Nachfrage für die nächste Saison ist bereits enorm und unsere Kunden können sich auf neue, noch attraktivere Werbeformen freuen - wir haben uns da einiges einfallen lassen. Darüber hinaus werden wir das Werbeinventar um den mobilen Service Sky Go und das On-demand-Angebot Sky Anytime erweitern."Auch die Live-Übertragungen der 2. Bundesliga haben in der Saison 2012/2013 zunehmend an Relevanz gewonnen. Die durchschnittlicheSehbeteiligung der Freitagsspiele stieg um acht Prozent (Z 3+) gegenüber der Vorsaison, die der Samstagsspiele um 21 Prozent und die Montagsübertragungen legten in der Prime Time um satte 63 Prozent Sehbeteiligung zu.Entsprechend stieg auch die Nachfrage im Werbemarkt. Sky Media Network konnte ein Umsatzplus von 40 Prozent für die Saison 2012/2013 einfahren und 75 Neukunden für das attraktive Live-Umfeld gewinnen. Bestandskunden haben darüber hinaus ihr Engagement aufgrund der erfolgreichen Saison 2011/2012 um ein Vielfaches ausgebaut.Martin Michel: "Die 2 Bundesliga ist der heimliche Shooting-Star unter den Fußball-Umfeldern. Die Qualität der Spiele ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, dazu wurde die Berichterstattung auf Sky ausgebaut. Das wird von den Fans mit wachsendem Interesse honoriert. Hier bieten sich Werbekunden noch vielfältige, kreative Möglichkeiten für eine aufmerksamkeitsstarke Kundenansprache in einem hochattraktiven Live-Umfeld." www.sky.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:08:07 +0100</pubDate>
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          <title>CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen verstärkt Moderatorenteam des "RTL Nachtjournals"</title>
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          <description>Frederik Pleitgen, Berlin-Korrespondent des führenden internationalen Nachrichtensenders CNN, arbeitet künftig auch für RTL. Der 36-Jährige wird neben seiner Tätigkeit bei CNN eine Woche im Monat das "RTL Nachtjournal" moderieren. Pleitgen folgt damit auf Christof Lang, der Anfang des Jahres die Leitung des RTL-Studios in München übernommen hatte. Hauptmoderatorin des RTL-Nachrichtenmagazins um Mitternacht bleibt Ilka Eßmüller, neben der immer wieder auch Isabelle Körner (n-tv) zum Einsatz kommt. Frederik Pleitgens erste Moderationswoche beim "RTL Nachtjournal" beginnt am heutigen Dienstag, 21. Mai. www.rtl.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:04:32 +0100</pubDate>
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          <title>8,21 Millionen Zuschauer für Eurovision Song Contest im Ersten</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=d03f411f05cd6c9595636f656e999b62</link>
          <description>8,21 Millionen Zuschauer haben Samstagabend (18. Mai) das Finale des Eurovision Song Contests im Ersten verfolgt.Besonders beim jungen TV-Publikum konnte die Show aus Malmö punkten: Bei den 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil bei 42,6 Prozent (4,25 Millionen Zuschauer), bei den 14- bis 29-Jährigen sogar bei 44,1 Prozent (1,15 Millionen). Insgesamt betrug der Marktanteil 34 Prozent. In der Spitze - bei Cascadas Auftritt - waren 9,43 Millionen Zuschauer dabei. Das Erste war am 18. Mai mit einem Marktanteil von 20,7 Prozent klarer Tagessieger. Im Vergleich zur Übertragung des ESC-Finales aus Baku war die Zuschauerzahl insgesamt nahezu stabil (2012: 8,29 Millionen). Bei den 14- bis 49-Jährigen gab es sogar einen leichten Zuwachs (2012: 4,11 Millionen).Emmelie de Forest aus Dänemark hat den 58. ESC mit ihrem Song "Only Teardrops" gewonnen. Der Eurovision Song Contest 2014 wird voraussichtlich in Kopenhagen stattfinden. Für Deutschland war Cascada angetreten; die Dance-Pop-Nummer "Glorious" wurde auf Platz 21 gewählt.Cascada-Frontfrau Natalie Horler: "Natürlich sind wir alle überrascht und enttäuscht. Wir haben in der Woche ein viel besseres Feedback vom Publikum und den Medien bekommen. Diese Woche, die ich hier so positiv erlebt habe, werde ich immer im Herzen tragen!"NDR Intendant Lutz Marmor: "Der ESC ist nach wie vor in Deutschland bei den Fans fest verankert. 8,21 Millionen sind ein sehr gutes Ergebnis. Besonders freut mich, dass wir bei den Jüngeren im Vergleich zum Vorjahr noch zulegen konnten. Der Auftritt von Cascada war gelungen. Dank an Natalie Horler, Gratulation an Dänemark und Emmelie de Forest! Dankeschön auch an unser Hamburger Team, das trotz des miserablen Wetters eine hervorragende Show geboten hat."Thomas Schreiber, ARD-Unterhaltungskoordinator: "Cascada hat einen großartigen Auftritt beim ESC hingelegt - herzlichen Dank dafür und für die ganze Woche voller Proben und Pressetermine, in der Natalie die Menschen hier in Malmö für sich gewonnen hat. Natürlich hatten wir uns ein anderes Ergebnis erhofft, keine Frage. Aber es hat dieses Jahr nicht gepasst. Für 2014 wollen wir uns noch mehr auf die Songauswahl konzentrieren. Dem dänischen Team gratuliere ich sehr herzlich - wir sehen uns nächstes Jahr in Kopenhagen!"Den "Countdown für Malmö" um 20.15 Uhr im Ersten verfolgten 3,99 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,7 Prozent). Die "Grand Prix Party" im Anschluss an das ESC-Finale sahen 2,64 Mio. Zuschauer (Marktanteil: 26,5 Prozent). www.daserste.de</description>
          <pubDate>Tue, 21 May 2013 06:00:56 +0100</pubDate>
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          <title>MA HSH erteilt Zulassungen für Veranstaltungsrundfunk</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=efe92793867beb11b8e18e7e610bcfa1</link>
          <description>Die Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat der Jacaranda Sport Consulting GmbH, München, für den Zeitraum vom 20. bis zum 30. Juni 2013 die Zulassung zur Ausstrahlung eines Veranstaltungsprogramms anlässlich der Kieler Woche erteilt. Dies beschloss der Medienrat der MA HSH auf seiner gestrigen Sitzung. Dem Fernsehspartenprogramm „Kieler Woche TV“, das sowohl über die Segelveranstaltungen als auch über das Eventgeschehen in der Stadt berichten wird, wurde am Standort Kiel-Stadt dazu zeitlich begrenzt die DVB-T-Übertragungskapazität Kanal 52 zugewiesen. Der Medienrat der MA HSH hat zudem der Antenne Sylt UG, Sylt/Rantum, anlässlich der Ausstellung „Sylt im Spiegel zeitgenössischer Fotografie“ für den Zeitraum vom 9. bis zum 28. Juli 2013 die UKW-Frequenz 106,4 MHz am Standort Westerland/Sylt zugewiesen. Dieselbe Frequenz wurde der Antenne Sylt UG auch für den Zeitraum vom 27. September bis zum 6. Oktober 2013 für Veranstaltungsrundfunk zur Begleitung des „Windsurf World Cup Sylt“ zugewiesen. Beteiligungsveränderungen bei der TV Link new media GmbH &amp; Co. KG, Veranstalterin des im Internet ausgestrahlten Fernsehvollprogramms „SYLT1 – Sylter Fernsehen“, bestätigte der Medienrat der MA HSH als medienrechtlich unbedenklich. www.ma-hsh.de</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 11:56:26 +0100</pubDate>
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          <title>DMAX startet Catch-up-Dienst via SmartTV</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=bafba5415a2134add1bf1878ed199737</link>
          <description>Der Privat-TV-Sender DMAX startet Ende Oktober eine Applikation mit Catch-Up Funktionen im SmartTV. Zuschauer, die einen Fernseher mit Internetanbindung besitzen, können so verpasste Sendungen nachholen oder sich ihre Lieblingsfolge noch einmal ansehen. Der attraktive Content sei für verschiedene Connected-TV-Plattformen unterschiedlicher Hersteller verfügbar. Das Unternehmen MEKmedia aus dem bayerischen Furth im Wald sei laut DMAX für die Entwicklung und Umsetzung verantwortlich.</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 11:00:17 +0100</pubDate>
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          <title>Motorvision TV stockt Motorsport-Angebot auf</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=be0d47463342d90e77c8dba86c88b6ed</link>
          <description>Der im Pay-TV ausgestrahlte Privatsender Motorvision TV stockt sein Motorsport-Angebot aus und will künftig auch die Rennen des FIA European Truck Racing Championship, der Ferrari Challenge Europe, die Highlights des 24-Stunden-Rennens vom Nürburgring sowie einige Rennen der DTM-Serie sowie der Superstars International Series zeigen.</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 05:05:14 +0100</pubDate>
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          <title>ANGA COM: sky vision präsentiert erweiterte HUMAX Zubehörfamilie und  ADAC-Campinganlage</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=44320644e03f51dd7fcc08c167d75533</link>
          <description>sky vision, Digitalspezialist und Distributor im Bereich digitaler Unterhaltungselektronik, präsentiert auf der diesjährigen ANGA COM ein markenstarkes Produkt Line-Up, unter anderen mit hochqualitativen Innovationen aus dem Sat- und Stromzubehörbereich. Herausragendes Messehighlight am Stand von sky vision ist die erst kürzlich durch eine Gold LNB-Serie komplettierte HUMAX Zubehörfamilie. Darüber hinaus stellt der Vollsortimenter erstmals eine neue digitale Camping-Satellitenanlage mit dem Qualitätssiegel des ADAC vor, welche sowohl im Urlaub als auch unterwegs für perfekten TV-Empfang sorgt. Als praktische Gadgets für die weltweite Nutzung bringt sky vision die leistungsstarke SKROSS Reiseadapter-Serie mit nach Köln.„In Halle 10.2 präsentieren wir auf rund 70qm den Besuchern aus Fachhandel und Presse eine beeindruckende Vielzahl an spannenden Innovationen. Wir freuen uns bereits jetzt auf den erfrischenden, aber auch konstruktiven Gesprächsaustausch mit unseren Fachhandelspartnern und möchten mit ihnen gemeinsam an unserem Messeerfolg aus 2012 anknüpfen“, so Jürgen Horn, Geschäftsführer bei sky vision.Bereits mehrfach überzeugten die Satellitenspiegel und Matrixschalter der Qualitätsmarke HUMAX mit ihrer hochwertigen Verarbeitung und zuverlässigen Signalstärke in Gerätetests bekannter Fachhandelstitel. Pünktlich zur diesjährigen ANGA COM reiht sich ein weiteres Highlight in die rundum stimmige Zubehörfamilie. Die HUMAX Universal Gold-LNBs sind das Herzstück jeder Satellitenanlage und garantieren auch bei extremer Witterung eine ideale TV-Bildqualität. Edle goldene Anschlüsse und eine enorm hohe Empfangsleistung zeichnen die innovativen HUMAX LNBs aus. Die Serie bietet aktuell zehn verschiedene Lösungen- angefangen beim einfachen Single-LNB für einen Teilnehmer bis hin zum Universal 6° Monoblock Quad-LNB für vier Teilnehmer für den gleichzeitigen Empfang von zwei Satelliten.Mit der ADAC Camping-Satellitenanlage stellt sky vision eine Rundum-Sorglos-Lösung für Campingbegeisterte und all diejenigen Zuschauer vor, die im Urlaub oder unterwegs auf Satellitenfernsehen nicht verzichten möchten. Die Satellitenanlage ist ideal für die Nutzung unterwegs in einem praktischen Kunststoff-Koffer erhältlich. Neben einem Digitalreceiver der Eigenmarke LogiSat besteht die Anlage aus einem 40 cm Sat-Spiegel mit Saugfuß sowie einem Single-LNB mit eingebauter Farb-LED für eine einfache Ausrichtung auf den Wunschsatelliten.Im Stromzubehör-Bereich zeigt sky vision mit den multifunktionalen Reiseadaptern des Schweizer Herstellers SKROSS besonders praktische Gadgets für die weltweite Nutzung. Mit den handlichen SKROSS Reiseadaptern müssen Nutzer weder im Urlaub noch auf Geschäftsterminen im Ausland auf persönliche Elektrogeräte, wie z. B. Smartphone, Laptop oder Tablet verzichten. Die leistungsstarken Adapter ermöglichen das Laden von elektronischen Geräten in über 150 Ländern. Elektrogeräte aller Art, wie z. B. der eigene Rasierapparat oder die elektrische Zahnbürste, können ganz bequem und sogar zeitgleich mit anderen Geräten aufgeladen werden. Die Adapter-Serie bietet 31 individuelle Lösungen mit länderspezifischen und weltweiten Reiseadaptern sowie USB-Ladeadaptern.Die diesjährigen Messehighlights und ein markenstarkes Produkt Line-Up, das seinesgleichen sucht, erleben Besucher nur live vor Ort in Halle 10.2 am sky vision Messestand D33 auf der ANGA COM in Köln.</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 03:26:59 +0100</pubDate>
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          <title>Christoph Metzelder wird neuer Sky Experte</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=4f82a44db6529037d0cb3bc9d8728a4d</link>
          <description>Über Dortmund, Madrid und Gelsenkirchen nach Unterföhring: Sky verpflichtet Christoph Metzelder als neuen Experten. Der 32-jährige Fußballprofi beendet nach der Saison 2012/13 seine aktive Karriere und tauscht ab der nächsten Spielzeit die Stutzen gegen das Mikrofon. Als Sky Experte wird Metzelder Spiele der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals analysieren und als Co-Kommentator im Einsatz sein. www.sky.de</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 03:24:44 +0100</pubDate>
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          <title>Alternative zu DOCSIS: EUSANET präsentiert zur ANGA COM kosteneffiziente Breitbandversorgungslösung für Kabelnetze</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=3bb9069f24cdf48ab32c22d91be2f938</link>
          <description>Schnelles Internet bei geringen Investitionen für Netzbetreiber: Die EUSANET GmbH, langjähriger Pionier für satellitengestützte Breitbanddienste, präsentiert zur ANGA COM 2013 eine innovative, kosteneffiziente Lösung zur Breitbandaufrüstung von Kabelnetzen. Damit steht schnelles Internet jfür jene KNBs, Stadtwerke oder Energieversorger bereit, die bislang aus Kostengründen auf eine Aufrüstung ihrer Netze verzichtet haben. Der Einsatz des DOCSIS-Standards ist hierzu nicht notwendig. Dadurch senkt EUSANET die Installationskosten pro angeschlossenen Endkunden im Vergleich um 50 Prozent. Den Nutzern stehen über ihren Kabelanschluss so satellitengestützte Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 30/5 MBit/s bereit. Optional bietet der Dienst auch kostengünstige VoIP-Servcies. EUSANET präsentiert die Innovation mit dem Partner STG Kommunikation am Messestand von Eutelsat in Halle 10.2, Stand H11.Die Versorgungslösung basiert auf den erfolgreichen SATSPEED-Services zur satellitengestützten Breitbandversorgung von Endkunden und KMUs. EUSANET erweitert diese um EoC-Komponenten und speist den Dienst über lokale Headends in bestehende Kabelnetze ein. Lösungen für nicht rückkanalfähige Verstärker stehen dabei ebenfalls bereit. Die Ortsnetzversorgung ist skalierbar und kann je nach Versorgungsbedarf der Netzbetreiber maßgeschneidert und individuell angepasst werden. Zum Einsatz kommt das Standardprotokoll Homeplug AV, das im Kabelnetz im Bereich von 2-35 bzw. 2 bis 70 MHz operiert und so Gesamtbandbreiten von bis zu 360 MBit/s ermöglicht. Endkunden nutzen den Dienst per Kabelmodem, das einfach an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen wird. Als Full-Service-Dienstleister stellt EUSANET gemeinsam mit STG Kommunikation sämtliche Komponenten zur Breitbandanbindung bereit, sorgt für Aufbau und Installation und übernimmt die Netzplanung, -implementierung sowie das Monitoring des Breitbanddienstes. „Unsere Ortnetzversorgung per TV-Kabel bringt das schnelles Internet nun endlich auch in kleine und mittlere Kabelnetze und erweitert das Portfolio von Stadtwerken und Energieversorgern, die ihren Endkunden schnelles Internet anbieten wollen“, erklärt Stephan Schott, Geschäftsführer der EUSANET GmbH. „Die innovative Systemlösung umgeht den kostenintensiven DOCSIS-Standard und ist rasch und ohne große Infrastrukturmaßnahmen flächendeckend in ganz Deutschland zu implementieren. Damit bieten wir Netzbetreibern ideale Möglichkeiten, ihre Dienste und Services bei überschaubaren Investitionen zu erweitern.“Die Versorgungslösung für Kabelnetze von EUSANET basiert auf Breitbandkapazitäten des High Throughput Satelliten KA-SAT von Eutelsat, der eigens zur Bereitstellung schneller Breitbanddienste konzipiert wurde. EUSANET nutzt diese Kapazitäten bereits erfolgreich zur kommunalen Breitbandversorgung. Basierend auf seinem SATSPEED-Dienst, hat der Breitbandspezialist so jüngst sieben Ortsteile der baden-württembergischen Stadt Niederstetten effizient mit schnellem Breitband erschlossen. Weitere Projekte befinden sich in Planung bzw. Vorbereitung. www.eusanet.de</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 03:23:14 +0100</pubDate>
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          <title>Automotive-Kongress mit positivem Branchenecho für Digitalradio</title>
          <link>http://www.satnews.de/mlesen.php?id=d9047ac744613405e366d81a93acc766</link>
          <description>Mit einem positiven Branchenecho für Digitalradio-Lösungen im Auto ist der 5. WorldDMB European Automotive-Kongress am 16. Mai 2013 in Hamburg zu Ende gegangen. Auf der weltweit größten Veranstaltung dieser Art haben sich die maßgeblichen Akteure aus Automobilindustrie, von Radioveranstaltern, Endgeräteherstellern, Plattformbetreibern und Service Providern für Digitalradio-Lösungen im Auto ausgesprochen. So tauschten sich die Teilnehmer über neueste Trends im Bereich der Nachrüstlösungen von Digitalradio im Automobil aus und diskutierten über die Möglichkeiten neuer Verkehrs-Telematikdienste. Einig waren sich die Teilnehmer des Kongresses darüber, dass von Deutschland als führender Automobilnation in Europa und Standort bedeutender Autohersteller richtungsweisende Signale bei der Einführung von Digitalradio im Auto ausgehen. Insbesondere die Automobilindustrie und die Geräteindustrie begrüßten nachdrücklich den Ausbau der Digitalradio-Sendernetze in Deutschland, der insbesondere entlang der Autobahnen konsequent vorangetrieben wird und Lücken zwischen bereits bestehenden Versorgungsgebieten schließt.Vertreter der Industrie äußerten sich positiv zu den Entwicklungen in den einzelnen Ländern. Wichtig sei der kontinuierliche weitere Ausbau der Sendernetze. Dabei müsse immer auch im Mittelpunkt stehen, eine gute Audioqualität anzubieten.Jörg Seisselberg von der Programmdirektion Hörfunk des gastgebenden Norddeutschen Rundfunks schätzt ein: „Der Kongress hat gezeigt, dass alle Beteiligten beim Thema Digitalradio – Programmveranstalter und Hersteller – immer näher zusammenrücken. Die Veranstalter konnten erneut klarmachen, dass Digitalradio bereits gelebte Realität ist, nicht zuletzt weil private und öffentlich-rechtliche Sender ein verlässliches Set an Programmen und Diensten anbieten.“Michael Reichert, Leiter des ARD Projektbüro Digitalradio, das nationale Marketing-Aktionen koordiniert: „Autofahren ist eine ganz wichtige Nutzungssituation für das Radiohören. Modernes Radio mit mehr Vielfalt und Zusatzdiensten ist für die Sender längst Serienausstattung. Bei den Autoherstellern wächst die Einsicht, dass auch moderne Autos nur solche sind, die auch mit modernen Radios serienmäßig ausgestattet sind. Die Programmveranstalter in Deutschland stehen für gemeinsame Marketingmaßnahmen bereit.“Der Branchenkongress in Hamburg fand vor dem Hintergrund statt, dass immer mehr Automobilhersteller interessante Digitalradio-Lösungen für ihre Fahrzeuge anbieten und neue und intelligente Verkehrs-Telematikdienste - wie TPEG - kurz vor der Markteinführung stehen. Veranstalter des Automotive-Workshops war das weltweit agierende Digitalradio-Forum WorldDMB und der Norddeutsche Rundfunk für die ARD. Ziel des Kongresses in Deutschland war es, Rundfunkanstalten, Endgerätehersteller und Automobilhersteller zusammenzubringen sich über die neuesten Trends und Themen rund um die Implementierung von Digitalradio im Auto auszutauschen.Die „Initiative Digitalradio Deutschland“ ist ein Zusammenschluss von ARD, Deutschlandradio, der DRD Digitalradio Deutschland und der MEDIA BROADCAST. Die vier Projektpartner koordinieren alle Aufgaben rund um die Etablierung von Digitalradio in Deutschland. Die zentrale Koordinierungsstelle für die Initiative ist beim Deutschlandradio in Köln angesiedelt. www.digitalradio.de</description>
          <pubDate>Fri, 17 May 2013 03:20:24 +0100</pubDate>
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